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Der Kampf, der mit einem Wurf entschieden ist

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Taschenschieber:
Bei Dogs ist es in höchstem Maße Interpretationssache, welche Merkmale gerade angewandt werden können, genau wie mit Aspekten bei FATE. Manchmal passen sie einfach nicht.

Eulenspiegel:
@ Crimson King
Bei DitV wird das ganze ja nicht über einen einzigen Wurf abgehandelt sondern das ganze ist schon recht komplex und als Spieler sieht man nicht unbedingt die optimale Lösung. Das heißt, es ist durchaus taktisches Geschick erforderlich.

@ Taschenschieber
Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Merkmal partout nicht ging.

Taschenschieber:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 25.10.2012 | 21:29 ---@ Taschenschieber
Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Merkmal partout nicht ging.

--- Ende Zitat ---

Ich schon. Wobei man das imho auch nicht zu sehr forcieren sollte, ansonsten wertet man das eigentlich zu sehr ab.

Crimson King:

--- Zitat von: Taschenschieber am 25.10.2012 | 21:25 ---Bei Dogs ist es in höchstem Maße Interpretationssache, welche Merkmale gerade angewandt werden können, genau wie mit Aspekten bei FATE. Manchmal passen sie einfach nicht.

--- Ende Zitat ---

FATE ist eigentlich ein großartiges Beispiel.

Tatsächlich würde ich behaupten, dass sich Regelsysteme entwerfen lassen, die ein unendliches Spektrum an Optionen bieten. Die sind dann zumindest theoretisch von einem Computer optimierbar, wenn man den Handlungsraum in endlich viele Klassen von nach dem Regelwerk äquivalenten Optionen aufteilt und diese Aufteilung ohne Interpretationsspielraum ist.

Taschenschieber:
Dann muss man dem Computer aber immer noch sagen, welche dieser Klassen zum Zeitpunkt T für wen an welchem Ort möglich sind. Und das ist eben uneindeutig, weil kommt ja sehr detailliert auf die Umwelt und die Ideen der Spieler im Umgang damit an.

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