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Der Kampf, der mit einem Wurf entschieden ist

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Taschenschieber:

--- Zitat von: Eulenspiegel am 27.10.2012 | 01:28 ---Wie du schon sagtest: Es sind Beispiele!

Beispiele haben keinen Regelcharakter sondern sind Beispiele.

--- Ende Zitat ---

"Der SL sucht anhand dieser Beispiele das Passendste aus" ist aber eine Regel. Abgesehen davon, dass das, wie oben bereits gesagt, schlicht und ergreifend Wortklauberei ist. Und damit habe ich für heute die Schnauze voll.

Eulenspiegel:
Nur wenn klar ist, was das Passendste ist.

Wenn es im Ermessen des SLs liegt, was das Passendste ist, ist es keine Regel mehr.

Und der einzige, der Wortklauberei betreibst, bist du. Ich denke mal, alle anderen sind sich im Klaren darüber, was hier im Thread als Regel zu verstehen ist. (Sogar die Leute, die dir in den übrigen Punkten des Threads zustimmen.)

evil bibu:
OMFG. Wo ist der "Was ist eine Regel" Thread, wenn man ihn mal braucht... * evil bibu geht mal suchen...

Eulenspiegel:
Ich habe den Thread gefunden Wozu braucht man Kampfregeln?

Dieser Thread impliziert imho wunderbar, dass es nicht als Kampfregel gilt, wenn im Regelwerk steht: "Wenn die SCs angreifen, soll sich der SL einfach passende Proben überlegen."

Ansonsten noch ein paar weitergehende Fragen:
- Gbt es in D&D3 Regeln für die Flucht?
- Gibt es in D&D3 Regeln für eine Verfolgungsjagd?
- Gibt es in D&D3 GRW Regeln dafür, wenn der SC ein Mönch werden möchte?
- GIbt es in D&D3 Regeln fürs Feilschen?

Oder wäre es nicht korrekter zu sagen: "Es gibt dafür keine Regeln. Wenn der SC das tun möchte, muss der SL improvisieren."

Gummibär:

--- Zitat von: Crimson King am 26.10.2012 | 09:02 ---Declarations seitens der Spieler kann der SL hingegen einfach durch ein Veto wegbügeln

--- Ende Zitat ---

Was dann z.B. heißt, dass die optimal Strategie für den SL ist, wann immer er darf, ein Veto einzulegen.


--- Zitat von: Taschenschieber am 26.10.2012 | 12:12 ---Das ist der wohl größte Bullshit, den ich in diesem Thread bisher gelesen habe, und das will schon echt was heißen.
--- Ende Zitat ---

Na das bringt die Diskussion jetzt aber vorwärts.


--- Zitat von: Taschenschieber am 26.10.2012 | 12:12 ---Meine Berechnung ignoriert ihr also einfach? Warum denn nur? Etwa, weil sie die ganze Debatte beenden würde, wenn ihr drauf eingeht?

--- Ende Zitat ---

Deine Berechnung ist unnötig komplex. Wir waren uns schon bei 4 Kämpfern nicht einig. Über 12 Kämpfer zu reden ist da unsinnig.

4 Kämpfer haben einen entscheidenden Vorteil: Entweder kämpft 1 gegen 3. Dann gibt es gar keinen Zustand dafür, dass Kämpfer 1 besiegt ist, mit dem noch weiter gearbeitet wird. Oder man kämpft 2 gegen 2. Dann hat auch jeder Kämpfer nur 2 Möglichkeiten, wen er angreift.

Die weitere Diskussion darüber würde jetzt aber vermutlich eh nur dazu führen, dass ich Dinge wiederhole, die ich schon gesagt habe.


--- Zitat von: Gasbow am 26.10.2012 | 23:21 ---Was die Vorhersage von Kämpfen in Rollenspielen angeht, und nichts anderes ist es ja das Ergebnis in einen einfachen Wurf zu packen,  gilt definitiv, dass es Systeme gibt, bei denen die zu komplex sind, als das Modelle die in absehbahrer Zeit vorhersagen können.
 
--- Ende Zitat ---

Da will ich nicht widersprechen.


--- Zitat von: Taschenschieber am 27.10.2012 | 01:10 ---Und genau die Möglichkeit der Hausregelbarkeit zeichnet ein Rollenspiel darüber hinausgehend aus.

--- Ende Zitat ---

Nein. Dogs in the Vineyard. (Natürlich folgendermaßen zu verstehen: Schach kann man auch hausregeln. Macht aber das Spiel kaputt.)


--- Zitat von: Eulenspiegel am 27.10.2012 | 01:28 ---Wenn zwei Gruppen die gleiche Handlung also trotz gleichen Regelwerkes unterschiedlich regeln, kann sie nicht Teil des Regelwerkes sein. Denn Regeln besagen ja, dass gleiche Sachen gleich geregelt werden.
--- Ende Zitat ---

Ja. Man sollte bedenken, dass es einen Unterschied zwischen rules und rulings gibt. Man kann Rollenspiel mit Regeln oder mit Richtlinien spielen (oder einer Kombination daraus). Dass man das Dokument, das Regeln und Richtlinien enthält, Regelwerk nennt, ist eine ungünstige Benennung, die zu Missverständnissen führt, weil es eben nicht nur Regeln, sondern auch Richtlinien enthält. Treffender wäre also die Bezeichnung "Regel- und Richtlinienwerk".

Dass ein "Regel und Richtlinienwerk" nicht berechenbar ist, stimmt. Ein Regelwerk schon. Je nach Komplexität kann es dann natürlich sein, dass es z.B. heutzutage oder in diesem Universum nicht berechenbar ist.

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