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Der Kampf, der mit einem Wurf entschieden ist
ArneBab:
--- Zitat von: Arldwulf am 4.11.2012 | 16:41 ---Damit wären wir bei der Aussage des Ausgangspostings. Das ganze geht nur ohne echte Einflußmöglichkeiten.
--- Ende Zitat ---
Was sind echte Einflussmöglichkeiten? Handlungen außerhalb der definierten Regeln?
In dem Fall: Wenn diese ungeregelten Handlungen das Endergebnis deutlich beeinflussen, dann kann ein Computer, der nur die Regeln kennt, das Ergebnis natürlicht nicht sinnvoll berechnen.
Es gibt aber genug Situationen, in denen das nicht der Fall ist. Zum Beispiel Kämpfe in vorgefertigten Abenteuern, bei denen es detaillierte Bodenpläne gibt. Wenn noch die Charaktere und NSCs bekannt sind, ließe sich der Kampf theoretisch vollständig berechnen, optimieren und zu einem Wurf zusammenfassen - unter der Annahme bestimmten Verhaltens der Spieler (eben nicht nur des Optimalverhaltens!).
Gummibär:
--- Zitat von: Taschenschieber am 3.11.2012 | 13:29 ---In anderen RPGs haben Charaktere detaillierte Werte, in anderen RPGs gibt es mehr als eine sinnvolle regeltechnische Aktion in Konflikten, in anderen RPGs wird in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich gewürfelt. Das habe ich dir auch alles schon erklärt, aber bitte, leb ruhig in deiner eigenen Realität weiter.
Mir ist es jetzt endgültig zu dumm geworden, mit dir zu diskutieren.
--- Ende Zitat ---
Sagte derjenige, der die Gemeinsamkeiten nicht mal dann erkennt, wenn man sie ihm aufzählt.
NEIN, Rollenspiele sind nicht nur Spiele, die DIR PERSÖNLICH gefallen. Nur weil du etwas doof findest, kannst du noch lange nicht sagen, es wäre kein Rollenspiel.
Taschenschieber:
--- Zitat von: Gummibär am 4.11.2012 | 17:28 ---NEIN, Rollenspiele sind nicht nur Spiele, die DIR PERSÖNLICH gefallen. Nur weil du etwas doof findest, kannst du noch lange nicht sagen, es wäre kein Rollenspiel.
--- Ende Zitat ---
Hör gefälligst auf, mir Sachen in den Mund zu legen, die ich nie gesagt habe.
Ich habe gesagt, dass SEUCOR 1. in vielen Hinsichten sehr speziell ist und 2. eine PARODIE darstellt. Punkt 2 hat mir auch der Autor bestätigt.
Passt das in deinen Kopf dann mal rein?
edit: Um es noch einmal zu erklären: Ich erkenne die Gemeinsamkeiten zwischen SEUCOR und anderen RPGs. Fakt ist aber, dass die von mir aufgezeigten Unterschiede einen Vergleich zwischen SEUCOR und so ziemlich jedem anderen System völlig unmöglich machen. Aber ja, ich habe mittlerweile gemerkt, dass argumentieren hier nicht weiterführt.
Arldwulf:
--- Zitat von: ArneBab am 4.11.2012 | 17:23 ---Was sind echte Einflussmöglichkeiten? Handlungen außerhalb der definierten Regeln?
--- Ende Zitat ---
Nein, natürlich nicht!
Im Gegenteil: Gute Regeln sollten einen Großteil der Handlungen tatsächlich umsetzen können ohne das man improvisieren muss. Und noch weiter gehend: Gute Regeln sollten in erster Linie zu Handlungen inspirieren, aufzeigen was alles möglich ist. Das heißt nicht das man nicht noch darüber hinausgehen oder etwas ändern kann. Aber mit der Frage was Einflussmöglichkeiten sind hat dieses Thema eigentlich nichts zu tun.
Es geht also wirklich nur um die Frage ob die Spieler überhaupt Einfluss haben. Wenn sie dies haben, wenn ihre Entscheidungen etwas bedeuten - dann können sie auch Fehler machen oder etwas überraschend gutes. Sprich: Dann gibt es keine "optimale" Lösung die man einfach so als gegeben annehmen kann und immer zur Berechnung des Ausgangs der Situation nutzen kann. (Dies muss nicht bedeuten das es mehr als einen Wurf geben muss, wohlgemerkt - es bedeutet erst einmal nur Einfluss)
Gummibär:
--- Zitat von: Taschenschieber am 4.11.2012 | 17:42 ---Hör gefälligst auf, mir Sachen in den Mund zu legen, die ich nie gesagt habe.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Taschenschieber am 31.10.2012 | 17:09 ---SEUCOR _ist_ aber kein Rollenspiel (im eigentlichen Sinne), sondern eine Parodie auf Rollenspiele.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Eulenspiegel am 31.10.2012 | 17:11 ---SEUCOR _ist_ ein Rollenspiel. Man kann damit wunderbar spielen, auch wenn du es nicht wahrhaben willst.
--- Ende Zitat ---
--- Zitat von: Taschenschieber am 31.10.2012 | 17:11 ---Ich kann auch Stein, Schere und Papier oder Schach wunderbar spielen. Oder Fußball. Alles Rollenspiele?
--- Ende Zitat ---
Und die meisten Parodien über Filme, die ich kenne, sind selbst auch Filme. Wenn etwas also eine Parodie ist, ist das eher ein Hinweis darauf, dass es sich um dasgleiche Medium handelt und nicht, dass es sich um ein anderes Medium handelt.
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