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Star Wars EpVII Spoilerparty

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Wulfhelm:

--- Zitat von: Kowalski am 15.01.2016 | 01:42 ---Mir hat gerade gefallen das hier Star Trek mit Star Wars Geschwindigkeit gezeigt wurde.
--- Ende Zitat ---
Wurde nicht mit "Star Wars Geschwindigkeit" gezeigt, sondern mit "JJA Geschwindigkeit". Wie schon x-mal erläutert, mit dem Ergebnis, dass alles gefühlt in 45 Minuten passiert. In Star Wars gab es (bis TFA) immer Ellipsen, Übergänge und ruhigere Passagen.


--- Zitat ---Also ich war beim ersten schauen auch zwiegespalten.
Auf der einen Seite fand ich den gut als Film.
Auf der anderen fand ich, meinem Geschmack nach, zu viele Parallelen zu der ersten Trilogie (also Episoden IV bis VI)
--- Ende Zitat ---
Wird dies das neue Totschlagsargument für Leute, die es wagen, dem Film nur B- statt A++ omg wtf best movie ever zu geben? "Ja, wenn Du ihn nur einmal gesehen hast, kannst Du ihn ja gaaaaar nicht beurteilen!" Echt jetzt?

Es gibt für mich zwei wahrscheinliche Gründe, warum ich mir TFA vermutlich noch mal ansehen werde: Wenn irgendwann mal geselliger Heimkino-Abend angesagt ist, und es der Film sein soll. Oder wenn Ep8 und Ep9 besser werden, und ich dann bei einer langen Star Wars-Nacht o.ä. auch Ep7 nochmal als Erinnerung gucke.

tartex:

--- Zitat von: alexandro am 17.01.2016 | 10:08 ---Dass er sich heroisch opfert, damit habe ich kein Problem.

--- Ende Zitat ---

Hat er sich geopfert? Meiner Interpretation nach wollte er seinen Sohn heimholen und was auf der Brücke geschah hat nichts mit opfern zu tun.

Steppenork:

--- Zitat von: HEXer am 17.01.2016 | 09:54 ---Man killt ja auch nicht aus dramaturgischen Erwägungen die Protagonisten seiner RPG-Runde. wtf?

--- Ende Zitat ---

--- Zitat ---Und bei einem Film, der anfängt mit "Once upon a time..." WILL ich am Ende ein "And they lived happily ever after."

--- Ende Zitat ---

Ein Film ist ja auch was anderes, als eine RPG-Runde. Sollte jedem, der nicht nur DSA-Kaufabenteuer spielt bekannt sein.  ;)

In Geschichten dürfen Protagonisten sterben. Und ich finde, dass Han Solo keinen sinnlosen Filmtod gestorben ist. Er hat an das Gute in seinem Sohn geglaubt und wurde enttäuscht. Die Szene zeigt, wie betrügerisch die Dunkle Seite ist. Bei Game of Thrones sterben die Protagonisten wie die Fliegen, wenn nicht, werden sie zumindest schwer behindert, Waisen oder sonstiges. Da verstehe ich, wenn das nervt. Aber dass jetzt Han Solo tot ist, war für mich auch erst mal ein Schock, aber ich finde es passend. Es ist auch ein mutiger Schritt gewesen, ihn so abtreten zu lassen, wie man an deiner Reaktion sieht.

alexandro:

--- Zitat von: tartex am 17.01.2016 | 11:03 ---Hat er sich geopfert? Meiner Interpretation nach wollte er seinen Sohn heimholen und was auf der Brücke geschah hat nichts mit opfern zu tun.
--- Ende Zitat ---

Han ist (das wurde durch die Inszenierung ziemlich deutlich) sehenden Auges in seinen Tod gegangen.

Es gibt drei (gängige) Interpretationen des Geschehens:
1.) Han wusste, dass nur sein Tod seinen Sohn aufrütteln zurück auf die Light Side bringen kann
2.) Han wollte um jeden Preis das Leiden seines Sohnes lindern, selbst wenn ihn das entgültig zum Dark Sider macht
3.) Kylo Ren infiltriert den First Order auf Lukes Anweisung, und droht an seiner Maskerade zu zerbrechen. Han stellt sicher, dass seine Tarnung nicht auffliegt und sein Sohn das Ganze überlebt.

8t88:
Oder Han war einfach nur ein Vater der seinen Jungen zurück haben wollte?

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