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Welche körperlichen Attribute bei Fantasy-System verwenden?

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Keuner:
Also ich denke, dass Luxferres Ansatz sehr gut ist. Wenn ich nicht GURPS spielen würde, würde ich mit FUDGE ein System bauen, was diese Attribute hat.
Sowohl aus ästhetischer, wie auch aus funktioneller Sicht ein schönes Prinzip. Wenn dann auch noch von den Skills entkoppelt ist, wäre ich hellauf begeistert.

El God:
Das ist in etwa das erste Konzept, das ich mich Sternenmeer verfolgt habe. Ich habe dafür eher negatives Feedback bekommen - weil es nicht zum Rest gepasst hat. Attribute für sich kann man designen wie man will, Hauptsache sie ergeben in Kombination mit dem Rest des Systems ein funktionierendes Ganzes.

ChristmasFrog:
So wie Luxferre es einteilt, habe ich es in meinem System auch. Es heißt dann zwar Ausdauer, statt Widerstand, kommt aber im Prinzip das gleiche dabei raus. Statt "Seele" gibt es dann "Sozial", d.h. ein Char mit viel Sozial-Kraft wäre sehr charismatisch/überzeugend, ein Char mit viel Sozial-Geschick wäre schnell anpassungsfähig und kann sich gut in andere Kulturen einleben, einer mit Sozial-Widerstand fügt sich nicht schnell den sozialen Normen, wenn ihn jemand anbettelt oder ähnliches.

Gummibär:

--- Zitat von: ArneBab am 14.11.2012 | 19:47 ---Klingt gut. Wobei der Unterschied zwischen Stimmung und Balance in dem Bereich fließend ist. Die Stimmung ist der Bereich, in dem Balance wichtig ist :)
--- Ende Zitat ---

Meinst du damit, dass die Stimmung wichtiger ist? Oder dass die Spotlights balanciert sein müssen? Die Stimmung selbst zu balancieren, darunter kann ich mir nichts vorstellen.


--- Zitat von: ArneBab am 14.11.2012 | 19:47 ---Das würde ich so nicht gelten lassen :)

Immerhin soll das Rollenspiel auch für die nicht-Studenten funktionieren - und Studenten können nicht zwingend mehr Objekte gleichzeitig im Kopf behalten als andere.
--- Ende Zitat ---

Berechtigter Einwand.


--- Zitat von: ArneBab am 14.11.2012 | 19:47 ---Der erste Grund dafür ist Gurps-Kompatibilität.
[...]
Der zweite Grund ist die Tauglichkeit in langen Kampagnen
--- Ende Zitat ---

Klingt sinnvoll.


--- Zitat von: ArneBab am 14.11.2012 | 19:47 --- (vielleicht sollte ich das 1w6-Zeug mal in einen eigenen Thread auslagern. Wobei ich bei Themen viel leichter erklären kann als wenn ich explizit über irgendwas von mir rede…)

--- Ende Zitat ---

Das macht teilweise ja auch Sinn. Einfach vorher immer überlegen, ob es in dem konkreten Fall Sinn macht.

Gummibär:
(Separat gepostet, da ich die Dikussion um Luxferres Vorschlag gerne auslagern möchte. Postet daher bitte auch separat zu Luxferres Vorschlag.)

@ Luxferre

Deine Idee (die ich zuvor schon an anderer Stelle gelesen habe) eignet sich gut für Conflict Resolution. Kennst du den Unterschied zwischen Conflict und Task Resolution? Es kann sein, dass du Task Resolution als Spaßbremse empfindest. Das ist okay. In dem Fall ist mein System halt nichts für dich. Ansonsten ist aber der Systembau auch wesentlich komplizierter als das System, was am Ende bei herauskommt.

Worauf würfelst du in folgenden Situationen?

* SC möchte einen Geheimgang finden.
* SC möchte eine Pflanze identifizieren.
* SC möchte einer Fährte folgen.
* SC möchte eine magische Matrix analysieren.

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