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OWOD welche Bücher findet in der oWOD schlecht

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Jiba:
War ne Verwechslung. NIN ist der Changeling-Mensch hier im WoD-Bereich. :D

Dann magst du aber bestimmt Mage. Und das ist wie einige Posts vorher gesagt wurde ja auch  :-X

 >;D

8t88:
Ich mag das oWoD Mage... wegend em Setting ganz gerne. Aber das ist nichts was ich nicht mit nWoD machen könnte.
Aber ich hab auch selbst gesagt dass keie Sau verstanden hat was es mit den Ätherschiffen und Kram auf sich hat als das Grundregelwerk rauskam.
Die Regeln sind unter aller Sau...
Und hinterher haben Sie es ja auch vergeigt.

Oder wie es beim Letzten Ascension Grundregelwerk hieß:
"Der Erleuchtungskrieg ist vorbei, und der Autor hat Ihn verloren!"

Wobei seit der Industrialisierung der Welt die Technokraten das Paradigma für sich entschieden haben, und der Erleuchtugskrieg nur noch ein einziges Ende nehmen kann... das soweit führt dass die Technokratie sich selbst überflüssig machen wird.
Lame!
Nebenbei will ich auch nicht in einer Welt vom Orden des Hermes leben... So als nicht Mage ist man Untermensch, und als Mage muss man ständig zusehen dass man die Drachen die sich zB. mal wieder im Kölner Dom eingenistet haben da heraus tritt... wer dann noch als normaler Mensch in Köln lebt hat nix zu lachen...

alexandro:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 26.11.2012 | 22:18 ---Komisch das so nebeneinander zu lesen. KotEK hat die Clans verbreitert und von den Stereotypen befreit, aber die Clanbücher waren Mist... Ich empfand gerade bei den Revised Clanbooks, das sie den Stereotyp sehr gut gebrochen haben und gleichzeitig das Verständnis für den Clan enorm gesteigert haben (insbesondere Deirdre M. Brooks mit ihren Libellus Sanguinis und Clanbook Beiträgen über Ravnos. Genauso das Clanbook Setite Revised...). Dazu brauch ich dann kein verquastes Quellenbuch mehr, das mir endgültig erklärt, das die Standard-Maskeraden-Vampire eigentlich nur in Europa, dem Nahen Osten, Australien und Nordamerika vorkommen (und damit eigentlich eine kulturelle bzw. übernatürliche Minderheit darstellen, die es ähnlich dem eurasischen Menschen geschafft hat, Hegemonie über die Erde zu erlangen).
--- Ende Zitat ---

Leider sind die Clanbücher eher anekdotisch als konsistent. Sie liefern eine nette Sammlung von Einzelepisoden, aber wenig kohärenten Überbau.

Was nützt es mir, wenn ich durch das CB:Toreador erfahre, dass die Torris ab und zu auch harten Straßenrappern oder Grafitti-Artists den Kuss schenken. Eine Idee, was für eine Funktion die dann eigentlich innerhalb des Clans einnehmen könnte, gibt es jedenfalls nicht (ähnliches könnte man über auf körperliche Perfektion ausgerichtete Ventrue, Setiten auf dem Pfad der Menschlichkeit oder Tremere ohne Thaumaturgie sagen).

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: alexandro am  1.12.2012 | 01:21 ---Leider sind die Clanbücher eher anekdotisch als konsistent. Sie liefern eine nette Sammlung von Einzelepisoden, aber wenig kohärenten Überbau.

Was nützt es mir, wenn ich durch das CB:Toreador erfahre, dass die Torris ab und zu auch harten Straßenrappern oder Grafitti-Artists den Kuss schenken. Eine Idee, was für eine Funktion die dann eigentlich innerhalb des Clans einnehmen könnte, gibt es jedenfalls nicht (ähnliches könnte man über auf körperliche Perfektion ausgerichtete Ventrue, Setiten auf dem Pfad der Menschlichkeit oder Tremere ohne Thaumaturgie sagen).

--- Ende Zitat ---

Du erfährst eigentlich aus den CB genau, das die Stereotypen eben Stereotypen sind, die nichts mit dem tatsächlichen Wesen des Clans zu tun haben. Wie hat Achilli immer wieder betont: ein VtM SC ist zu allererst ein Individuum, dann ein Vampir und zum Schluss ein Clan und eine Sekte. Damit hat er sehr deutlich klar gemacht, dass der Clan mit dem Charakterkonzept wenig zu tun hat. Er schafft lediglich eine Art Linse, durch die Du die Welt der Vampire betrachtest. In VtR ist diese Trennung noch deutlicher, weil die Achse Clan von der Achse Politik getrennt wurde.

Nerevar:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am  1.12.2012 | 14:34 ---Du erfährst eigentlich aus den CB genau, das die Stereotypen eben Stereotypen sind, die nichts mit dem tatsächlichen Wesen des Clans zu tun haben. Wie hat Achilli immer wieder betont: ein VtM SC ist zu allererst ein Individuum, dann ein Vampir und zum Schluss ein Clan und eine Sekte. Damit hat er sehr deutlich klar gemacht, dass der Clan mit dem Charakterkonzept wenig zu tun hat. Er schafft lediglich eine Art Linse, durch die Du die Welt der Vampire betrachtest. In VtR ist diese Trennung noch deutlicher, weil die Achse Clan von der Achse Politik getrennt wurde.

--- Ende Zitat ---

Hm, zumindest ich brauche keine Clan Bücher um zu wissen das Stereotypen eben Stereotypen sind, womit ich aber nicht die Clan Bücher entwerten will und kommt auch im Grundregelbuch klar so rüber.

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