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VtM und VtR Einsatz von Disziplinen

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GIGiovanni:
Bei Vampirespielerunden sind n.m.M. viele dieser zu Disziplin lastig.
Überspitzt wird Alles und Jedes versucht mit Displinenausübung zu regeln.

Bestes Beispiel ist, dass man sofort Beherrschung benutzt/oder dies auch erwartet wird, anstatt es erst mal mit "normalen" Überzeugen. 
Der Türsteher oder der Chef fordert ein Gast auf, "Ihr verlässt umgehend mein Lokal"  würde ich dies immer erst mal ohne Berherrschung, Präsenz, etc. machen. 

Wie sind da Euere Erfahrungen?



   

Zauberelefant:
Ist es nicht irgendwie nachvollziehbar, daß man in einem übernatürlichen Setting als Übernatürlicher soviel übernatürliches Macht wie man will?
Die einzige Alternative, die mir dazu einfällt, sind Konsequenzen für leichtfertigen Disziplineinsatz. Maskeradebrüche, Vampirjäger, oder im Fall von Dominate/Majesty auch mal Groupies...
Ich fände das aber ein wenig sehr gegängelt. Warum sollte man einen Vampir spielen wollen, wenn der gesamte Fluff sagt, wie mies es ist, ein Untoter zu sein?

8t88:
Kommt drauf an.
Bei uns war es bisher nicht sehr Disziplin lastig.
Aber auch nicht zu wenig.
Zum einen: Diszilinen zeigen sich im allgemeinen als Übernatürlich.
Das muss nicht immer sein.

Ernstzunehmende Dominatebefehle brauchen Zeit.

Auf der anderen Seite: Es sind Coolpowers... die kosten (fast) nichts...
Hau rein!

Dazwischen haben wir uns immer angenehm bewegt!

Samael:
Bei V:tR wäre dies in meinen Augen auch ein Zeichen für niedrige Menschlichkeit, und somit ggf. angemessen für gewisse Charaktere. Das menschliche Gegenüber wird u. U. gar nicht mehr als ernstzunehmendes Gegenüber gesehen, mit dem man sich jenseits von "ich beherrsche/beeinflusse ihn mit meinen Vamirkräfte" auseinandersetzen muss. Dass die Menschlichkeit die Poolgröße für "normale" soziale Proben begrenzt, unterstützt dies schön.

Quaint:
Also in meiner Runde werden Disziplinen eher sparsam eingesetzt. Vor allem im Zwischenmenschlichen. Und wenn es mal Zwang sein soll, wird oft auch mit unverhohlener Gewaltandrohung gearbeitet - die meisten Menschen sind mit ner Waffe unter der Nase plötzlich sehr kooperationsbereit. (Mit entsprechender Einschüchterung natürlich)

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