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[Film] Star Trek - Into Darkness

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YY:

--- Zitat von: Uebelator am 31.05.2013 | 11:16 ---Lediglich zwei drei Dinge sind mir aufgefallen, bei denen ich mich gefragt habe, was sich die Autoren dabei gedacht haben.

--- Ende Zitat ---

Wie meistens in solchen Fällen: zu wenig bis nichts ;)

Aber Scherz beiseite:

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Verlassene Fabrikanlagen kann man schon noch irgendwie rechtfertigen - sinnlos geworden durch neue Technologie, verseucht/verstrahlt, von der Konkurrenz aufgekauft und brachliegen lassen, zum Austragungsort einer Fehde geworden...

Da fiele mir vieles ein.



Bei Khans Blut fände sich wohl auch noch irgendein Technobabble-Grund, warum es zu lange dauern würde, einen von den Eingefrorenen so weit flott zu machen, dass man sein Blut nutzen kann. Dazu wird ja IIRC nichts gesagt, wie lange das dauert.
Und ob die tatsächlich alle die gleichen Regenerationsfähigkeiten wie Khan haben, weiß man auch nicht genau - klar, es steht zu vermuten.
Aber nachgewiesen ist es erst mal nur von Khans Blut.


Zum Absturz:
Die Föderationsbürger lassen sich eben von Terrorismus nicht einschüchtern und in ihrer Freiheit begrenzen  ~;D

Oder die haben alle einen Chip in der Rübe, der unliebsame Gedanken mittels eines Zentralcomputers...

Auch nicht, nein?  :)


Ok, da sage ich auch: Total verpennt von den Autoren - Betriebsblindheit nach dem Motto "Ok, die endgeile Absturzszene ist abgehakt, jetzt kommt die Verfolgung zu Fuß"...

Lichtschwerttänzer:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken) Unrentable Industriebrache,

Sind in London oder war es Paris nicht Leute am Mörder und Opfer  ungerührt vorbeigegangen hat ihn nicht sogar jemand zur Seite gerempelt

YY:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)In London, ja.

Aber in so einer Situation den Kopf im Arsch haben und nicht raffen, was da grad läuft, ist schon ein anderes Paar Schuhe als der Absturz bei ST:ID.

pharyon:
Ich habe den Film auch endlich (am vergangenen Wochenende) gesehen und fand ihn ganz ... okay. Ich hatte aufgrund der Bewertungen im Vorfeld Schlimmeres erwartet. Unterhaltsam wie sein Vorgänger war er, insgesamt weniger Brüche bzw. konsistent zum Vorgänger weiter geführt. Es ist immer noch ein anderes Universum und fühlt sich anders an.

Die Effekte waren zeitweise sehr cool, Cumberbatch spielte eine gute Partie, der Rest war so lala und der Plot hatte das neuerdings übliche Maß an stationsgroßen Löchern. Nur am Anfang die Einführung um die aufsteigende Enterprise samt Vulkanfrost-Manöver ging mir auf den Keks.

p^^

knörzbot:
Ich wundere mich immer wieder über das Lob von Cumberbatchs' schauspielerischer Leistung. Das war für mich absolutes overacting.

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