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Savage Worlds - mit Feuer und Schwert für den heiligen RPG-Gral

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Kardohan:
SW macht mir auch nach einer Dekade trotz seiner manchmal nicht gerade gelungenen Fortentwicklung immer noch Spaß! Ich spiele es immer noch gerne und aktiv...

Das gleiche kann ich von allen Pathfinder/D&D 3.x/D20-Ablegern nicht behaupten. Die haben mir das Rollenspiel damals sosehr verdorben, dass ich kurz davor war das Hobby nach 20 Jahren aufzugeben.

Your views may differ! Deal with it, i have better things to do...

Luxferre:
Ich finde SW richtig scheiße. Und, muss ich es mitteilen? Bis auf jetzt nicht.

Aber das dem TE zu unterstellen finde ich recht merkwürdig. Er stellt konkrete Thesen in den Raum, die nicht von ungefähr kommen und bittet um Diskussion. Dafür ist das T schließlich da. Wer kein Interesse hat, sich kritisch mit dem Thema auseinander zu setzen, kann den Thread doch schlicht meiden.
Was Praion unterstellt wird ist frech.

LushWoods:
Ich hab's schon an anderer Stelle mal geschrieben:
Dieses SW-Freaktum gibt's irgendwie nur in Deutschland scheinbar. Keine Ahnung was das ist.
Irgendwie kann man es hier nicht bei dem belassen was es ist: Ein tolles cinematisches System das unglaublich viele interessante Settings zu bieten hat. Und Schluß.
Nicht mehr, nicht weniger.

Tharsinion:
Wenn du es so nennen willst, ein "Erweckungserlebnis". Meine Gruppe besteht schon ewig und gehört sicher nicht zu den hardcore RPG Runden (wir spielen zweimal im Monat und jeder von uns hat mindestens ein anderes Hobby, welches demjenigen genauso wichtig ist). Trotzdem sind wir halt mit "klassischem" Spiel großgeworden, d.h. ein SL, Werte-/Mechanik-orientiertes Spiel, das Autorenrecht liegt beim SL (mindere Fakten mal ausgenommen).

Eigentlich alle großen Systeme die einen "klassischen" Spielstil bieten wollen sind entweder extrem kompliziert oder zu minimalistisch (letzteres ist uninteressant weil nach ein paar Abenden langweilig). Das führt dann als SL dazu, dass man sich in der Phase zwischen Spielabenden endlos hinsetzen darf um seine Szenarien vorzubereiten und während der eigentlichen Action dauernd zusehen muss keine Regeln wegzulassen und das Zeitmanagement im Griff zu haben.

Früher ging das auch alles ohne Probleme, man hatte ja genügend Zeit und (vor allem!) Energie. In unserem Fall hat uns die Lust aber irgendwann verlassen und wir sind auf andere Systeme, die andere Spielstile bedienen gewechselt (nachdem wir uns nach einer Alternative umgesehen hatten, die unseren Spielstil trifft).

Und danach kam dann der Begeisterungssturm für SW auf: Ein komplexes System mit sehr eleganten Mechaniken das sich schnell spielen lässt und bei dem ich als SL vor einem Abend maximal eine halbe Stunde investieren muss um was Interessantes zu bieten.

Ich bin der Erste, der sich begeistert von einem neuen System zeigen würde, dass die obigen Kriterien ebenso gut erfüllen kann. Nur dafür braucht es leider erstmal ein intelligentes Regeldesign und da fehlt es bei 90% der (klassischen, Indies ausgenommen) Spiele einfach.

alexandro:
Sind die SaWoler wieder mal in die Falle getappt? Haben sie es gewagt in einem Thread, in dem der OP gegen PF rantet und den Leser sogar einlädt, es ihm gleichzutun, zu sagen, dass sie lieber SaWo spielen, als Pathfinder. Oh Nein, welche Blasphemie! ;)

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