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| [DDN] Playtest-Paket 20.03.2013 |
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| Holothuroid:
Find ich verständlich. Würd ich so ähnlich machen. |
| Maniac:
Moin Moin, ich hab mir das neuste Paket auch mal angesehen und die Klassen durchgelesen. Das war ja schon mal ein schöner Schock, wer hat noch mal gesagt dass der Druide ansehnlich ist? im gesamten sieht das manchmal wie eine Mischung aus Pathfinder und MMO aus, was die flexibilität der Klassen angeht. Man gibt ihnen verschiedene "Pfade" die sie beschreiten können um sich in ihrer Klasse nochmals spezialisieren zu können, aber anders als bei Pathfinder, wo das gut gelungen ist, kommt man sich hier wie in einem MMO extrem vor. Nur wenn man diese Spezi nimmt,kann man das auch wirklich gut oder überhaupt. Siehe mal den Druiden, der zwischen Shifter und Caster wählen kann, wenn wir jetzt noch nen Tank und nen Healer einfügen haben wir WOW. Vor allem, warum kann der Druide sich plötzlich nur noch in gewisse Tiere verwandeln. Hat er nicht mehr so das Verständnis für die Natur, wie in den alten Editionen. Denn das sieht nicht wirklich wie ein Naturverbundener Bursche aus. Das ist eine riesengroße einschränkung. Fluggestalt, Reisegestal, Kampfgestalt ... erinnert mich stark an ein gewisses MMO... Das Shiften zu verbessern wenn man den "Moon" Pfad nimmt, finde ich in Ordnung, aber nur auf dem Pfad auch Kampfgestalten zu erhalten finde ich daneben. Was ich allerdings gut finde, ist das man die Formen schon so früh erhält, damit man sich auch auf kleineren Stufen mal austoben kann. Ansonsten kennt man die anderen Fähigkeiten ja vom alten D&D Druiden aus 3.5 Dann hätten wir da den Kleriker. Warum bekommt der denn bitteschön deadly Strike? Ich verstehe, ein Priester der Sune muss immer bereit sein die Feinde der Liebe zu bekämpfen. Aber wäre das nicht eher was für eine Spezialisierung. Was ich wiederum richtig gut finde sind die vielen Arten wie man sein Channel nutzen kann. Zwar nur eines davon ist möglich, aber allein eines auswählen zu können ist schon mal nicht schlecht. Die einschränkung durch den Gott finde ich dabei allerding wiederum fehl am Platz weil das mancherorts dazu führen kann dass ein Spieler den Gott nur wegen seiner Channelfähigkeit wählt. (Soll es geben) Ach ja, so zwischendurch, ich hab mir noch nicht so viel gedanken um das Balancing gemacht, aber denkt ihr auch das es zu wenig Zauber sind, die einerm zur Verfügung stehen? Beim Barbaren waren wir dagegen etwas einfallslos. Der geht eine Schiene und weicht nicht ab. Dem hätten ein paar Optionen auch nicht schlecht gestanden. Der Krieger sieht wirklich gelungen aus. Der ist der herausragende Kämpfer, so wie sich das gehört und er hat eine gehörige portion Abwechslung. Dabei gefallen mir die Expertise Dice ganz gut. Der Mönch hat ebenfalls eine große Vielfalt, die wiederum durch die geringe Anzahl an täglichen "Ladungen" zunichte gemacht wird. Warum soll man denn seine tollen Sachen immer nur einmal am Tag nutzen können. Ich war noch nie ein Freund von Daylis. Das mit dem Mount vom Paladin kam mir ebenfalls etwas spät vor. Mit 8 ist es schon fast zu spät. Was ich ebenfalls gelungen finde ist die Regel für favored Enemy beim Jäger. Die alten Versionen fang ich mehr schlecht als Recht. Aber mit der Lösung der DnD Next kommt man gut hin. Leider kam ich noch nicht weiter mit dem Lesen, aber ich hoffe ich hab für weiteren Gesprächsstoff gesorgt. Das meiste hier sind nur meine Ansichten, also keine Werte die von jedem so pflichtmäßig übernommen werden müssen. Ich wollte nur noch etwas gespräch über die Klassen einbringen. Gruß Maniac |
| Korig:
Da kann man sich ja jedes Rollenspiel zur Brust nehmen und irgendetwas aus dem MMO-Sektor hineinintepretieren. Pathfinder hat klassen, huch MMO! Edge of the Empre hat Talentbäume, huch MMO. Ich habe da keine Sekunde an ein MMORPG gedacht. |
| La Cipolla:
Sooo absurd ist der Gedanke jetzt nicht, was aber auch einfach daran liegt, dass MMOs und (klassische) RPGs gewisse Ähnlichkeiten haben und dadurch auch von denselben Mechanismen profitieren können. Ich sehe da auch nichts Schlechtes drin, solang die Vorzüge des P&Ps nicht darunter leiden, und das ist hier imho nicht gegeben. Die mangelnde Auswahl des Druiden ist nicht so mangelhaft wie sie erst wirkt, am Ende kann man sich eigentlich in fast alles verwandeln. |
| Glühbirne:
Erfolgreiche MMO´s müssen kein schlechtes Vorbild für ein kommerzielles Produkt sein. |
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