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[Serie] Game Of Thrones - 3. Staffel
Teylen:
Ach, Tywin scheint der Ansicht zu sein das Kinderwille Katzendreck ist XD
--- Zitat von: Turgon am 29.07.2013 | 15:47 ---Das hätte Tywin wohl ganz gerne ;-)
--- Ende Zitat ---
Wenn Jaimee in Kingslanding zurück ist und Tywin Joeffrey nett einflüstern kann ^^
Yerho:
--- Zitat von: Turgon am 29.07.2013 | 12:50 ---Von Aerys' Plänen mit dem Wildfire wusste außer Aerys, den Alchimisten und den wachhabenden Mitgliedern der Kingsguard niemand. Für alle anderen war Aerys nur ein wenig exzentrisch ...
--- Ende Zitat ---
Wie gesagt, ich kenne die Romane nicht. In der Serie kommt es eindeutig so rüber, dass Aerys unzählige Menschen öffentlich verbrennen ließ, nur weil er glaubte, diese wären Verräter. Die Rebellion hat sich unter anderem damit gerechtfertigt und selbst die einfachen Leute nannten/nennen ihn den "irren König" - nicht den "schrägen König". Um bei dem Grad an Alltagsgewalt als irre zu gelten, muss man schon Einiges geleistet haben.
--- Zitat ---Naja, die Freys stehen jetzt erst mal auf Seiten der Sieger, zusammen mit den Lannisters, Tyrells, Boltons usw. Da überlegen es sich die anderen zweimal.
--- Ende Zitat ---
Nun ja, aber auch die Sieger sind nicht durch die Bank Armleuchter, sondern legen Wert auf den Ruf derer, mit denen sie sich umgeben. Außerdem sind die Verwandtschaftsverhältnisse so verzwickt, dass es mit Sicherheit auch unter den Siegern etliche Leute gibt, die Angehörige durch die Red Wedding verloren haben.
Und wenn ich mich recht erinnere, stammte Königin Talisa aus einer der größten Familien von Volantis (sp?), der größten aller Freien Städte. Vorher wurde mehrfach angedeutet, dass Westeros nicht unbedingt in Konflikt mit den Freien Städten geraten möchte, um nicht noch eine Front aufzumachen. Da ist es irgendwie nicht der klügste Schachzug, eine Lady von dort umzunieten. Würde mich interessieren, ob das ohne politische Folgen bleibt und wenn ja, warum?
Was Tyrion angeht, muss ich mich übrigens korrigieren, ich bin da mit den Abläufen etwas durcheinander geraten. Der ausschlaggebende Punkt für mich war, dass die Soldaten ihn schätzen, nachdem er die Verteidigung führte, während Geoffrey zu seiner Mama flüchtete. Aber da er während der Verteidigung verletzt wurde, konnte er diesen Vorteil nicht konsolidieren. Vorher, als Hand und mit der Wache hätte er allenfalls einen Palastputsch durchführen und Geoffrey als seine Marionette auf dem Thron lassen können - aber dafür hätte ihm zu diesem Zeitpunkt noch die Wut auf seine Sippe gefehlt und ohne den Respekt der Soldaten wäre es auch schwer, den Thron gegen weitere äußere Gefahren zu schützen. So weit, dass er Verwandte umbringen würde, ist er ja noch nicht einmal zum Ende der 3. Staffel, weshalb ich grundsätzlich eher an ein Marionetten-Regime dachte.
Meister Analion:
--- Zitat von: Fantomas am 29.07.2013 | 16:11 ---Und wenn ich mich recht erinnere, stammte Königin Talisa aus einer der größten Familien von Volantis (sp?), der größten aller Freien Städte. Vorher wurde mehrfach angedeutet, dass Westeros nicht unbedingt in Konflikt mit den Freien Städten geraten möchte, um nicht noch eine Front aufzumachen. Da ist es irgendwie nicht der klügste Schachzug, eine Lady von dort umzunieten. Würde mich interessieren, ob das ohne politische Folgen bleibt und wenn ja, warum?
--- Ende Zitat ---
Im Buch war sie nicht bei der Red Wedding und außerdem eine ganz andere Person. Die Tochter eines von Robb besiegten Lannister-Gefolgsmanns (altes Haus, wenig Macht).
Teylen:
In der Serie könnte man argumentieren das sie sich weit vom Adel entfernt hat.
Grad mit der Sache mit dem Fischer und so,..
Turgon:
--- Zitat von: Fantomas am 29.07.2013 | 16:11 ---Nun ja, aber auch die Sieger sind nicht durch die Bank Armleuchter, sondern legen Wert auf den Ruf derer, mit denen sie sich umgeben.
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Die RW ist von Tywin mitgeplant worden. Die Freys haben da nicht allein gehandelt, sondern mit der Rückendeckung der anderen. Die Boltons waren ja sogar direkt beteiligt.
--- Zitat ---Und wenn ich mich recht erinnere, stammte Königin Talisa aus einer der größten Familien von Volantis (sp?), der größten aller Freien Städte. Vorher wurde mehrfach angedeutet, dass Westeros nicht unbedingt in Konflikt mit den Freien Städten geraten möchte, um nicht noch eine Front aufzumachen. Da ist es irgendwie nicht der klügste Schachzug, eine Lady von dort umzunieten. Würde mich interessieren, ob das ohne politische Folgen bleibt und wenn ja, warum?
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Es bleibt ohne politische Folgen, weil diese Figur für die Serie komplett erdichtet wurde. Sie hat mit der entsprechenden Figur aus den Romanen nichts zu tun. Wenn man also sich nicht komplett von den Büchern verabschieden will, muss das ganze in der Serie mehr oder weniger unter den Tisch fallen.
--- Zitat von: Meister Analion am 29.07.2013 | 16:33 ---Im Buch war sie nicht bei der Red Wedding und außerdem eine ganz andere Person. Die Tochter eines von Robb besiegten Lannister-Gefolgsmanns (altes Haus, wenig Macht).
--- Ende Zitat ---
Jep, so isses. Und er heriratet sie nicht aus Liebe, sondern aus Ehr- und Pflichtgefühl.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Zudem war ihre Mutter eine treibende Kraft hinter der RW.
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