Pen & Paper - Spielsysteme > D&D4E

Wie variabel lässt sich die 4E an Settings anpassen?

<< < (25/71) > >>

Wellentänzer:
Puh, starker Tobak.

Ich sags mal so: wenn ich den Leuten in den von Dir beschriebenen Situationen mit Skill Challenges kommen würde, bräch die Revolte aus. Da hätte niemand, mit dem ich gerne spielen würde, Bock drauf. Ein Duell als Skill Challenge? Wie uncool ist das denn bitte? Ne, echt nicht. Man muss es nicht übertreiben.

Sven:
Ich sehe nicht, warum man die Powers zwingend rauswerfen muss. Bei ein vernünftigen Runde finden die Spieler mehr als genug Außer-Kampf-Anwendungen für die diversen Powers. Der Denkfehler liegt da wohl eher darin, sich nur auf den Kampf fokussieren zu lassen.

6:

--- Zitat von: Wellentänzer am 14.06.2013 | 09:08 ---Ich sags mal so: wenn ich den Leuten in den von Dir beschriebenen Situationen mit Skill Challenges kommen würde, bräch die Revolte aus. Da hätte niemand, mit dem ich gerne spielen würde, Bock drauf. Ein Duell als Skill Challenge? Wie uncool ist das denn bitte? Ne, echt nicht. Man muss es nicht übertreiben.

--- Ende Zitat ---
Du spielst die Skillchallenge normalerweise sichtbar für die Spieler aus, oder?
Sprich: Die Spieler erkennen, dass sie sich in einer Skillchallenge befinden und können an Hand von Tokens oder ähnlichem (und nicht nur an Hand Deiner Beschreibungen der Situation) direkt erkennen wie weit sie in der Skillchallenge fortgeschritten sind, bzw wie nahe sie vor dem Fail stehen.

Wellentänzer:

--- Zitat von: 6 am 14.06.2013 | 09:15 ---Du spielst die Skillchallenge normalerweise sichtbar für die Spieler aus, oder?
Sprich: Die Spieler erkennen, dass sie sich in einer Skillchallenge befinden und können an Hand von Tokens oder ähnlichem (und nicht nur an Hand Deiner Beschreibungen der Situation) direkt erkennen wie weit sie in der Skillchallenge fortgeschritten sind, bzw wie nahe sie vor dem Fail stehen.
--- Ende Zitat ---

Nicht zwingend. Aber wenn ein Spieler in einem Duell steht, dann möchte er nach meiner Erfahrung eigeninitiativ mit seinem Charakter auf Basis seiner Fähigkeiten und transparentem SL-Echo agieren. Obskurantistische SL-Praktiken helfen da echt nicht weiter. Dann spiel ich lieber direkt mit Handwedelei. Mit anderen Worten: 4E steht in solchen Fällen mehr im Weg als behilflich zu sein. Andere Systeme lösen sowas um Lichtjahre besser auf. Die situative Anpassungsfähigkeit, um mal den Bezug zum Threadtitel herzustellen, ist da bei der 4E nur sehr eingeschränkt gegeben. Mantel & Degen mit 4E scheidet insofern zumindest für mich weitgehend aus.

Und: Bowman redet wirr.

6:

--- Zitat von: Bowman am 14.06.2013 | 09:11 ---Ich sehe nicht, warum man die Powers zwingend rauswerfen muss. Bei ein vernünftigen Runde finden die Spieler mehr als genug Außer-Kampf-Anwendungen für die diversen Powers. Der Denkfehler liegt da wohl eher darin, sich nur auf den Kampf fokussieren zu lassen.

--- Ende Zitat ---
Klar musst Du nicht zwingend die Powers rausschmeissen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass in 4E von den Spielern (auch von mir als Spieler) gerne in Powers und Kämpfen gedacht wird. Du weisst, dass das Regelwerk Schutzmechanismen hat, die jeden Kampf mit jeden Gegner zumindest fair machen lässt. Du hast also eine Comfortzone "Kampf" in die Du jederzeit bei Problemen flüchten kannst. Werden Dir die Powers genommen, gibt es diese Comfortzone nicht mehr und Du musst Dir andere Lösungen überlegen.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln