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Spiel für Jugendgruppen

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Taschenschieber:

--- Zitat von: Tolpan am 18.07.2013 | 08:47 ---Absulut nicht. Dabei git es enorme Unterschiede.
Da versucht der Spieler was er will sagt wie gut er das verucht und erfährt dann ob das geht, oder eben wie gut das geht.
Wenn es nicht geht kann der Spieler sich überlegen ob er das er das besser schaffen kann und nochmal versuchen will oder nicht.
Der Spielleiter kann sich dabei recht einfach, Erfordernisse festlegen bzw. Folgen überlegen.

--- Ende Zitat ---

Das, was du sagst, funktioniert genau so aber immer, egal ob du Summenpoolsysteme, Erfolgspoolsysteme oder Unter- oder Überwürfelsysteme mit 1w100, 3w6, w666, 4dF oder was auch immer hast.

Wichtig ist, was die Regeln drumrum hergeben.

Tolpan:
Ich frage jetzt mal nach ob ich das recht verstehe:

Eine Gruppe von Jugendlichen Alter 12-13, mit 3-10 Personen, bei der Zahl und Personen wechseln können, soll das ein bis zwei mal spielen und dann selbständig weiterspielen?
Es spielt in einer freien undefinierten Fantasywelt, mit möglichst wenig Vorbereitungsphase (Charaktererschaffung, Regelerklärung usw.) für Spieler und Spielleiter?
Die Regeln sollen neben einer Einführungsseite nur ungefär 1 bis 2 Seiten ausmachen, inklusive Eigenschaften, Talente, Nahkampf, Fernkampf und Magie?
Dazu soll dann nur noch bis zu 10 Seiten Charakterblätter, ein/zwei Einführungsabenteuer je 2-3 Seiten und so ungefär 10 Seiten Spielleitermaterial kommen?
Abgesehen vom Ausdruck/Kopieren der ca. 30 Seiten, soll man dann nur noch Papier, (Karton), Bleistift, Radierer und sechsseite Würfel brauchen?

Die großen Problem sehe ich darin:
Das die Spieler nicht zu sehr einzuschränkt werden und es für den unerfahrenen Spielleiter gut handhabbar ist.
Dafür nur ungefär 10 Seiten Spielleitermaterial ist extrem wenig, so das das echt gut zusammengestellt sein muß.
Regeln, Proben usw. sollten da so ausgerichtet/ angelegt sein das sie dem Spielleiter möglichst entgegenkommen.

Wäre da bei dem benötigtem Spielmaterial ein Karteikartenbox, mit Karteikaren und Ordnerblättern für den Spielleiter drinnen?

Tolpan:

--- Zitat von: Darius am 18.07.2013 | 09:24 ---W6 sind ja nix besonderes. ;)

--- Ende Zitat ---

Als ich verbinde mit Rollenspiel auch immer irgendwie mit spezielle Würfel W10, W20 usw.
Hier soll es wohl darum gehen das man das Zeug schon hat oder sehr leicht beschaffen kann.
Das man die Würfel erst wo bestellen muß, nebst Kosten wäre schon eine Hemmschwelle.

Tolpan:

--- Zitat von: Nin am 18.07.2013 | 09:12 ---Keine sozialen Attribute finde ich problematisch, da es dazu führen wird, dass Konfliktlösungen prinzipiell nur mit Gewalt zu erreichen sind.

--- Ende Zitat ---

Inwieweit Gewalt als Lössungsmöglichkeit oder als einzige Lösungsmöglichkeit dasteht hängt meineserachtens von der Abenteuergestalltung des Spielleiters ab.
Ich denke das man auf diesen Punkt durchaus in irgendeiner Form eingehen sollte, nachdem geplant ist, dass ein 12-13 Jähriger als Spielleiter fungieren wird.

Keine sozialen Attribute finde ich für einen guten, mutigen wie auch richtigen Ansatz, das kann oder sollte man auch über das Rollenspiel machen.
Das jener der zB. viel Charisma und passende Talente hat sich alles erlauben kann, das kann gegeben Falls sicherlich auch problematisch werden.

Holothuroid:

--- Zitat von: Tolpan am 18.07.2013 | 19:29 ---Ich frage jetzt mal nach ob ich das recht verstehe:
[...]
--- Ende Zitat ---

Das stimmt so ungefähr. Und es muss graphisch gut aufbereitet sein. Das ist ganz wichtig.


--- Zitat ---Die großen Problem sehe ich darin:
Dass die Spieler nicht zu sehr einzuschränkt werden und es für den unerfahrenen Spielleiter gut handhabbar ist.
Dafür nur ungefär 10 Seiten Spielleitermaterial ist extrem wenig, so das das echt gut zusammengestellt sein muß.
Regeln, Proben usw. sollten da so ausgerichtet/ angelegt sein das sie dem Spielleiter möglichst entgegenkommen.

Wäre da bei dem benötigtem Spielmaterial ein Karteikartenbox, mit Karteikaren und Ordnerblättern für den Spielleiter drinnen?
--- Ende Zitat ---

Also ja, extra Papier würde ich mal annehmen. Das Problem über "Einschränkung der Spieler" versteh ich grad nicht. Magst du das erklären? Was du über die SL sagst, ja, da versagen die meisten Rollenspiele deutlich. Da müssen also ganz klare Richtlinien her: Du tust dies hinen und jenes, dann machst du das und das.

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