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Reiche des Guten bzw Bösen

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Sven:
Klar. Und in D&D folgen NSCs ja auch nicht den Regeln der SCs.

Feuersänger:

--- Zitat von: Maarzan am  7.07.2013 | 21:22 ---Um böse zu sein müssen ja nicht alle leiden, oder? Es reicht doch wenn es eben entsprechende unberechtigte Übergriffe gibt.
--- Ende Zitat ---

Normalerweise ist ja das Leid der Bevölkerung nicht Selbstzweck, sondern wird lediglich billigend in Kauf genommen von den Machthabern. Entweder um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, oder weil's ihnen einfach wurscht ist.


--- Zitat ---Würde der nicht über selbstvermehrende Untote gehen und diese kaskadierend kontrollieren bzw.dann deren Produktion lenken?
--- Ende Zitat ---

Stimmt, da hab ich grad nicht dran gedacht. Aber da muss man ja mindestens bei Mohrgs einsteigen, weil alles drunter entweder keine Untoten erzeugt oder diese nicht unter Kontrolle stehen. (Besser: Wraiths oder Spectres, weil die mehr draufhaben als die von Mohrgs produzierten Zombinos.) edit: doch lieber Mohrgs, weil die nicht im Tageslicht nutzlos werden. Allerdings ist da dann nix mit "kaskadieren" -- jeder Mohrg kann nur Zombies erzeugen, und die erzeugen ihrerseits nichts.


--- Zitat von: EensZweeDrü am  7.07.2013 | 21:34 ---Klar. Und in D&D folgen NSCs ja auch nicht den Regeln der SCs.

--- Ende Zitat ---

Seit wann denn das?

Rhylthar:
Um mal beim Thay Beispiel zu bleiben:
Szass Tam hat über Jahrhunderte(?) genug Untote und nicht-untote Gefolgsleute gesammelt, um jetzt Thay zu dominieren. Nach den Romanen (meine 4E Quelle) scheint es so zu sein, dass zu seinen Dienern/Aufsehern u. a. Spectres, Wraiths, Vampires Und Mummys gehören.

Gepaart mit Blood Orcs und anderen humanoiden Dienern, viele davon Magiewirker (auch: Kleriker des Bane, da er nach meinem Gedächtnis auch noch einen Pakt mit selbigem geschlossen hat), kann er ohne Probleme ein Reich kontrollieren, in dem sich Untote frei bewegen, herrschen und sich sogar von der Bevölkerung ernähren.

Greifenklaue:

--- Zitat von: Tudor the Traveller am  7.07.2013 | 14:16 ---Ich habe keine Probleme damit, mir rechtschaffene Staaten vorzustellen. Bei den chaotischen hakt es aber, da Chaos dem Prinzip einer Staatsstruktur widerspricht. Das fängt dann schon bei den typisch CG Elfenreichen an. Da kann man imo kaum von Staat sprechen.

--- Ende Zitat ---
Ich könnte mir da was in Richtung  von Stadtstaaten (das in Kleinstaaten zerteilte Deutschland zwischen Mittelalter und Moderne oder modern: die EU) vorstellen, wo die einzelnen Institutionen / Entscheidungsträger in unterschiedliche Richtungen wollen. Oder Staaten im Bürgerkrieg. Oder Grenzfürstentümer, die quasi vor Ort entscheiden müssen und die Situation sich von Tag zu Tag ändern kann (wird ja im RPG gern verwendet). Vielleicht auch zerbrechende Imperien.

Spannend bei PF find ich z.B. Falkengrund (irgendwas böse) in Andoran (irgendwas gut).

blut_und_glas:
In Sachen Nekromantenreich:

Wenn das Reich mit unkontrollierten Untoten genauso zufrieden ist, dann hat sich das mit dem Problem der Begrenzung sowieso erledigt. Das lässt sich auch noch verfeinern (alternierende Kontrolle zum Beispiel, um die Untoten in ihr "Einsatzgebiet" zu verlegen und dort wieder auf sich gestellt operieren zu lassen - oder um sie "einzulagern").

mfG
jdw

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