Pen & Paper - Spielsysteme > Fate

Fate und Anfängergruppen

<< < (3/4) > >>

Slayn:

--- Zitat von: Athair am 28.08.2013 | 02:16 ---... was FATE bzgl. der Produkte angeht: Da fehlt (v.a. auf Deutsch) ein spannendes und mainstreamfähiges Komplettspiel (Regel + Setting) in maximal 256 Seiten. Oder was Savage Worlds mäßiges: Eher knappes Basisregelbuch + Settingband/-bände. Für den Anfang würden auch Setting + Abenteuerskizzen für FreeFate reichen.

--- Ende Zitat ---

Bei meiner ersten Fate Session brachte der Sl einen netten Vergleich "Ok, du hast sicher mal beim Rollenspiel gehört dass es um eine gemeinsam erlebte Geschichte geht, ja? Gut, bei Fate handelt es sich nicht um eine schnöde Geschichte sondern um ein gemeinsam entwickeltes Skript für eine Serienfolge."

Deswegen: Alarm für Cobra 11 Fate als perfektes Einsteigerprodukt.

migepatschen:

--- Zitat von: Slayn am 28.08.2013 | 08:24 ---Deswegen: Alarm für Cobra 11 Fate als perfektes Einsteigerprodukt.

--- Ende Zitat ---
Ist Fantasy nicht mehr die klassische Einstiegsdroge?


--- Zitat von: La Cipolla am 27.08.2013 | 20:46 ---Aber wie sieht es mit Leuten aus, die nicht zum Rollenspiel gebracht werden, sondern selbst dorthin finden, so als Freundeskreis?

--- Ende Zitat ---
Wer aus der Dir beschriebenen Zielgruppe findet denn den Weg ins :T: um dann hier die qualifizierte Antwort zu geben? ;)


--- Zitat von: La Cipolla am 27.08.2013 | 20:46 ---Haben die weniger Probleme mit den abstrakt-narrativen Regeln (im Gegensatz zum "üblichen" Kram) als alte Hasen, genau so viele oder sogar mehr?

--- Ende Zitat ---
Ich hatte das Glück eine gemischte FAE-Gruppe zu leiten. Zwei Spieler waren neu und unbeleckt, Drei alte (und klassisch sozialisierte) Hasen.
Der narrative Spielraum wurde tatsächlich am Anfang von den Anfängern mehr genutzt, aber nach zwei Sessions haben sich die "alten Hasen" anstecken lassen.
Die Regeln und ihre Möglichkeiten und Auslegungen haben aber am Ende doch mehr die Rollenspieler interessiert, während die gemeisame Setting-Sitzung die Neuen mehr begeisterte.
Die Anfänger fanden die - sehr kurzen - Diskussionen mit welcher Mechanik man welche Idee jetzt am besten umsetzt eher weniger spannend, während die Veteranen einen nicht unbeträchtlichen Teil des Spielspaßes auch aus diesem Segment zogen.

Slayn:

--- Zitat von: migepatschen am 28.08.2013 | 12:02 ---Ist Fantasy nicht mehr die klassische Einstiegsdroge?
--- Ende Zitat ---

Ich glaube, heutzutage nicht mehr so. Außerdem lässt sich, gefühlt, die Spielmethode von Fate an anderen Settings besser erklären.

La Cipolla:
Glaub ich fast nicht (also vor allem ersteres). Vielleicht unter erfahrenen Rollenspielern, die andere anstecken wollen, aber allgemein? Nee.


--- Zitat ---Wer aus der Dir beschriebenen Zielgruppe findet denn den Weg ins FavIcon um dann hier die qualifizierte Antwort zu geben? Wink
--- Ende Zitat ---

Ist natürlich ein guter Kommentar, aber wenn nicht hier, wo dann? Die Hoffnung ist, dass besagte Gruppen später zu langjährigeren Spielern kommen (sei es über Läden, das Internet oder Freunde) und ihre Erfahrungen teilen. Aber vielleicht ist Fate dafür noch nicht lang genug im Mainstream. Vielleicht sollte ich die Frage in zwei Jahren noch mal stellen. ^^

Dragon:

--- Zitat ---Wobei das halt natürlich wieder ein anderer Fall ist. Mir ging es ja auch speziell um Gruppen, die keine Hilfe durch erfahrene Rollenspieler haben, sondern komplett auf sich allein gestellt sind.
--- Ende Zitat ---
Lustige Frage, denn wer dir hier antwortet spiel ja höchstwahrscheinlich bereits Rollenspiel und ist irgendwie vorbelastet ;)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Anfänger mit der Freiheit von Fate keine Probleme haben, wohl aber damit Aspekte zu finden die gut reizbar sind. Das Prinzip sich selbst in die Scheiße zu reiten fällt allen gleich schwer :D

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln