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[Film] Gravity
Niniane:
--- Zitat von: Trichter am 14.10.2013 | 10:19 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Bin ich eigentlich der einzige der ganz zum Schluss auf eine Krokodil- oder Haiattacke gewartet hat? >;D
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Mein erster Gedanke war, "Die arme Frau, jetzt hat sie soviel durchgemacht, um auf der Erde zu ertrinken". Und ich hab darauf gewartet, dass George Clooney nochmal kommt und ein paar warme Worte sagt. War aber gut, dass sie letzlich völlig allein in der Natur war.
Trichter:
--- Zitat von: Niniane am 14.10.2013 | 16:07 --- (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Mein erster Gedanke war, "Die arme Frau, jetzt hat sie soviel durchgemacht, um auf der Erde zu ertrinken". Und ich hab darauf gewartet, dass George Clooney nochmal kommt und ein paar warme Worte sagt. War aber gut, dass sie letzlich völlig allein in der Natur war.
--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Mit den Kosten für die 3D- und Computereffekte + Gagen für George Clooney und Sandra Bullock war wahrscheinlich einfach nicht mehr Geld für weitere Schauspieler da. ~;D
Agent_Orange:
Die Schlussszene beinhaltete für mich zwei wesentliche Elemente im Film:
1. Die Hauptfigur (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)schafft den Kampf gegen die Elemente im Weiteren Sinne - sowohl im Weltraum (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)mit seinen unendlichen Weiten, innerhalb den beengten Räumen der Raumstationen und Kapseln als auch (Klicke zum Anzeigen/Verstecken) auf der Erde;
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2. das Schlussbild schließt einen insgesamt auf Technologie-Pessimismus ausgerichteten SF Film mit der Harmonie der Natur ab, in der die Hauptfigur endlich Entspannung und Frieden gefunden hat. Im Weltraum war sie mit der absoluten Lebensfeindlichkeit des Weltraums und völligen Abhängigkeit von menschlicher Technologie konfrontiert, wobei die menschlichen Technologien ständig durch Fehler im System bzw. menschliche Ursachen (Weltraumschrott, die Russen sind schuld - mal wieder) sie auch gleichzeitig pausenlos in Lebensgefahr gebracht hatte. Klar, es war auch dieser Technologie zu verdanken, dass sie am Ende zurück zur Erde gekommen war - aber zu welchem Preis und mit welchen Risiken verbunden? Es war übrigens - und das fand ich irgendwie mutig - letztlich eine chinesische Kapsel basierend auf einer russischen Kapsel (ok, weitestgehend eine russische Kapsel mit chinesisch beschrifteten Instrumenten), die die amerikanische Wissenschaftlerin gerettet hatte, während alle westliche Weltraumtechnologie sie beinahe mehrfach ums Leben gebracht hätte. (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
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Wie dem auch sei: Nature wins. Deshalb habe ich so etwas wie Krokodile, Piranhas, Anakondas, Killerspinnen oder sonstige Feinde aus der Natur im Schlussbild nicht erwartet, weil dieses Bild einen harmonischen und friedlichen Gegenentwurf zu den Eskapaden der Weltraumfahrt darstellte.
Insofern: Schade. Wann gibt es denn endlich mal (wieder) einen SF Film, in welcher die Weltraumfahrt unter optimistischen Vorstellungen dargestellt wird?
AO
Niniane:
Wärst Du vielleicht so gut, deinen Kommentar in Spoiler-Tags zu verpacken? Ich finde, es wird schon einiges vom Inhalt verraten, und hier sollen sich ja auch Leute informieren, die den Film noch nicht gesehen haben und sich überraschen lassen möchten.
Danke :)
Agent_Orange:
--- Zitat von: Niniane am 15.10.2013 | 11:28 ---Wärst Du vielleicht so gut, deinen Kommentar in Spoiler-Tags zu verpacken? Ich finde, es wird schon einiges vom Inhalt verraten, und hier sollen sich ja auch Leute informieren, die den Film noch nicht gesehen haben und sich überraschen lassen möchten.
Danke :)
--- Ende Zitat ---
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