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Eure liebsten Campaign Settings?

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Feuersänger:

--- Zitat von: Slayn am 11.09.2013 | 23:48 ---Für mich ist der eigentliche Witz der: Die richtig erfolgreichen Setting (etwa FR oder Aventurien) bieten rein gar nichts, Es ist eben genau dieses Nichts, auf das man aufbauen kann.
--- Ende Zitat ---

Hm, so kann man es vielleicht auch betrachten. Meine Hauptforderung an ein Setting ist eigentlich erstmal: eine Landkarte. Und damit meine ich: eine leidlich gefüllte Landkarte, die nicht ausschließlich aus weißen Flecken besteht, sondern schonmal genug Grundstock liefert, um etwas daraus zu machen. Das bedeutet also auch: Völker, Städte, Reiche usw. Und Potential für Konflikte natürlich.
Das alles würde ich nicht unbedingt als "Nichts" bezeichnen.

Leider habe ich mit den FR momentan ein gewisses Problem: das ewig gleiche Thema der, hier obendrein namensgebenden, "längst untergegangen Hochkulturen und mächtiger Reiche" ist so langsam ausgelutscht. Blütezeit war immer vor tausenden von Jahren, heute wurschteln nur noch so ein paar mickrige Vorgartenkönige vor sich hin.
Das Thema fand ich lange Zeit toll und spannend, hab darauf auch Sword&Sorcery Kampagnen à la Conan aufgebaut, aber so langsam isses echt durch. Und das machen ja nicht nur die FR so, sondern es ist sozusagen ein universales Fantasy-Tropus.

(Genau wie ich, nach jahrelangem Low-Fantasy-"wir sind alles kleine Sünder"-Gewurschtel, auch mal wieder Lust auf ein richtig zünftig-schwarzweißes Gut-gegen-Böse Szenario hätte.)

Slayn:
@Feuersänger:

Hier ist eine Lektion zu finden. Gib einem kreativen SL eine Karte mit ansprechenden Namen drauf und er legt los.
Beschreibe zu viel und es ist erstickend. Du hast an anderer Stelle erwähnt dass du z.B. die Volos Sachen hast, das ist ein Beispiel für genau diesen Effekt.

Google doch mal, aus Spaß an der freude nach den Wilderlands (Karte) und der City State of the Invincible Overlord (Karte) und mach was draus.

afbeer:
Golarion & Forgotten Realms für ihre Austauschbarkeit und die Anlehnungen and die Erde. Das fühlt sich bekannt an.

Diamond Throne & Tekumel für die Fremdartigkeit.

Midgard für die slawische Folklore. (Open Design) also auch wieder Anlehnungen an die Erde.

Mystara wegen der Nostalgie.

Palladium World wegen der Imperien.

Selganor [n/a]:
Mystara, gerade weil da das "everything and the kitchen sink" ist und man so ziemlich alles irgendwo auf der "Known World" unterbringen kann (und wenn ausversehen mal doch nicht nimmt man die ca. 95+% der Welt die nicht naeher definiert sind ;D )

Arldwulf:

--- Zitat von: Feuersänger am 12.09.2013 | 00:19 ---
Leider habe ich mit den FR momentan ein gewisses Problem: das ewig gleiche Thema der, hier obendrein namensgebenden, "längst untergegangen Hochkulturen und mächtiger Reiche" ist so langsam ausgelutscht. Blütezeit war immer vor tausenden von Jahren, heute wurschteln nur noch so ein paar mickrige Vorgartenkönige vor sich hin.
Das Thema fand ich lange Zeit toll und spannend, hab darauf auch Sword&Sorcery Kampagnen à la Conan aufgebaut, aber so langsam isses echt durch. Und das machen ja nicht nur die FR so, sondern es ist sozusagen ein universales Fantasy-Tropus.

(Genau wie ich, nach jahrelangem Low-Fantasy-"wir sind alles kleine Sünder"-Gewurschtel, auch mal wieder Lust auf ein richtig zünftig-schwarzweißes Gut-gegen-Böse Szenario hätte.)

--- Ende Zitat ---

Wenn es nur dass ist, lass doch mal wieder ein echtes legendäres Reich entstehen, das sich vor den Jungs vor Tausend Jahren nicht verstecken muss.

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