Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Eure liebsten Campaign Settings?
sindar:
Fuer 3.5? Am ehesten Planescape, wegen dem endlosen Sense of Wonder. Spelljammer habe ich leider nur auf einem Con erlebt, wuerde ich gerne mal eine laengere Kampagne spielen. Von dem, was ich gehoert habe, macht es mir den Mund waesserig. :D
Ansonsten? Aventurien, Basaive, Traumlande. Aus _sehr_ verschiedenen Gruenden.
Aventurien: Wohlvertraut (in den Grundzuegen, im Wesentlichen das Kaiser-Reto-Aventurien, in dem wir immer gespielt haben). Ich kann das Spielgefuehl jederzeit der Region zuordnen, und ich habe eine grobe Vorstellung, was ich wo zu erwarten habe.
Barsaive: EDO (das mag ich einfach) und doch was ganz anderes. Liebevoll ausgestaltete Beziehung zwischen den Regeln und dem Hintergrund (wenn auch nur maessig funktional, aber damit kann ich gerade noch leben). Und es erlaubt fast jede Spielweise, von Horror ueber Dark 'n Gritty und strahlendes HEldentum bis hin zu ausgewachsenen Superhelden.
Traumlande: Unwirklich, nicht sehr fest, seltsame Ideen. Sense of Wonder, aber irgendwie doch ganz anders als in Planescape.
Feuersänger:
An dieser Stelle mal ne Frage, da Aventurien jetzt schon mehrmals genannt wurde: bespielt ihr das tatsächlich mit 3.5/PF-Regeln?
(Barsaive dito)
Grimnir:
Was Aventurien betrifft: Haben wir gemacht, und abgesehen von Zaubersprüchen (was bei jeder Konvertierung schwierig ist), ging's richtig gut. Irgendwann wollten die Magier-Spieler nicht mehr, was verständlich war.
Ansonsten habe ich D&D in jeder Inkarnation immer als generisches Setting für Eigenbauwelten des SL gesehen, und so haben wir auch gespielt. Von einem paar Runden in den Forgotten Realms und den Iron Kingdoms abgesehen.
Daher, um auf den Threadtitel zurückzukommen: Wenn, dann die Forgotten Realms kurz nach der Zeit der Sorgen.
Wormys_Queue:
--- Zitat von: Feuersänger am 12.09.2013 | 15:55 ---An dieser Stelle mal ne Frage, da Aventurien jetzt schon mehrmals genannt wurde: bespielt ihr das tatsächlich mit 3.5/PF-Regeln?
--- Ende Zitat ---
Nö, aber ich wollte nicht nachträglich noch rumeditieren. Aber wenn ich mich mal irgendwann dazu aufraffen sollte, d20 so umzubauen, wie es meinen ganz persönlichen Präferenzen entspricht, dann käme dabei definitiv etwas dabei heraus, mit dem man Aventurien problemlos bespielen könnte.
Grubentroll:
Meine liebste Kampagne war Forgotten Realms in der Old Grey Box version. Das war einfach großartig heroisch und auch lebendig. Viele vage Informationen, viel Stimmung, aber nie genug Details um die Phantasie erstickt zu bekommen. Von den FR-Modulen ist m.E. noch "Savage Frontier" erwähnenwert. Mindestens genauso gut wie die graue Box.
Planescape finde ich von der Ambition her das großartigste, was jemals an Setting erschienen ist. Einfach irre, was TSR da hingebaut hat, und das schon zu dem Zeitpunkt. Ich würde mir allerdings weiterhin damit schwer tun, das Ganze so zu spielen. Die Diskussion hatte ich hier im Forum allerdings schon ein paar Mal. :D
Krynn war die erste Kampagnenwelt die ich bei D&D erlebt habe, meine Einstiegsdroge und erste Liebe sozusagen. Wunderschöne Welt mit einem direkten Thema, und irgendwie hat's auch was sehr romantisches. Halt auf so ne 80er-Jahre-Hairmetal Art und Weise. Aber schön. "Dragons of Despair" finde ich eins der tollsten Abenteuer. Das Abenteuer ist schon ein Setting in sich. Da will man drin spielen und sich verlieren.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln