Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Eure liebsten Campaign Settings?
Pyrdacor:
The Red Star ist vorne mit dabei:
Die Vermischung von russischen Volksglauben und harten Kriegsgeschichten ist mMn einzigartig.
Planescape wurde schon oft genannt:
Für mich ist es allein schon das Artwork, das immer wieder fantastische Ideen entstehen lässt.
Dragonlance:
Liegt wohl dran, dass ich die Romane einfach gut finde.
Grimtooth's Little Sister:
--- Zitat von: Pyrdacor am 12.09.2013 | 22:21 ---Liegt wohl dran, dass ich die Romane einfach gut finde.
--- Ende Zitat ---
Ich lese nie auch nur eines der Bücher für ein Setting. In dem Fall schade, aber es würde mir irgendwie meine Spielwelt kaputtmachen.
Archoangel:
Lötzinn. Die Spielwelt macht mir ohnehin mein Kopf kaputt. Spätestens wenn ich ein Setting analysiere und dann darüber nachdenke, wie es hätte aussehen können (positiv). Insofern sind Romane manchmal eine gute Abwechslung. Nur leider können die typischen RPG-Roamnautoren nicht schreiben. Aber ab und zu dann eben doch.
La Cipolla:
--- Zitat ---Wie dem auch sei: selbst in diesem stark reduzierten Maßstab wäre ein einziges Rasterquadrat noch größer als ganz Deutschland. Und das findest du zu detailliert?
--- Ende Zitat ---
Gute Frage. Wahrscheinlich nicht.
Ich erklärs trotzdem noch mal (auch wenn es nicht mehr richtig aktuell ist): Mein Problem sind weder der Maßstab, noch die berüchtigten weißen Flecken, da war "detailliert" vielleicht das falsche Wort ... wobei man da schon wieder fragen darf, was von der Nützlichkeit der tollen Karte übrig bleibt, wenn man nur auf "Landesebene" spielen will. Mir geht es eher darum, dass sie so fucking GROSS ist und so viel KRAM enthält. Man müsste sich praktisch auf einen kleinen Teil einschießen, um es überschaubar zu halten, und dann hat man halt nicht mehr so viel davon.
Aber wie gesagt, ist überholt. Dafür ist es ja ne Weltkarte.
sindar:
--- Zitat von: Feuersänger am 12.09.2013 | 17:30 ---Vor allem das Kitchen Sink Syndrom: wie so viele andere Settings auch, mischen die FR wild alle möglichen Epochen, Kulturen und Themen durcheinander. Das ist zwar nicht ganz so schlimm wie in Aventurien, weil der ganze Tanz wenigstens nicht auf der Fläche eines Bierdeckels stattfindet, aber irgendwie störe ich mich trotzdem daran, wenn altägyptischer Pharaonenkult quasi direkt neben italienischer Renaissance herexistiert.
Mal davon abgesehen, dass ich das Renaissance-Flair der FR noch nie besonders mochte; habe das in der Vergangenheit auch vorzugsweise ignoriert.
--- Ende Zitat ---
*g* So verschieden sind die Geschmaecker. Das ist genau das, was ich an Aventurien so liebe: Die vielen verschiedenen Entwicklungsstufen und Kulturen direkt nebeneinander.
Und nein, ich habe bisher weder Aventurien, noch Barsaive, noch die Traumlande mit D&D bespielt. Bei den Traumlanden boete sich das sogar an (wobei es da einen besseren Regelkenner braeuchte als mich), bei Aventurien und mehr noch Barsaive ist nach meinem Empfinden das Regelwerk so eng mit dem Hintergrund verbunden, dass ich nicht unbedingt das Setting mit etwas anderem als dem Original bespielen wollte.
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