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House of Cards

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Kowalski:
Wenn ich zwischen Clinton und Trump zu entscheiden hätte würde ich Underwood wählen.
Einfach weil das hier keine Zeit für Apprentices ist.

Lyonesse:
Schaue gerade die fünfte Staffel, und es bleibt nicht nur weiterhin schmutzig in Washington, sondern es
deutet sich auch an, dass die losen Enden der Geschichte schön aufgewickelt und zu Ende gebracht werden.
Jedenfalls dürfte jeder, der noch nicht völlig desillusioniert von Politik und Demokratie ist, es spätestens nach
Betrachtung dieser Serie und ihren wunderbar unvollkommenen Charakteren sein. Wirklich zu empfehlen.

Kowalski:

--- Zitat von: Lyonesse am 27.07.2017 | 17:01 ---Schaue gerade die fünfte Staffel, und es bleibt nicht nur weiterhin schmutzig in Washington, sondern es
deutet sich auch an, dass die losen Enden der Geschichte schön abgewickelt und zu Ende gebracht werden.
Jedenfalls dürfte jeder, der noch nicht völlig desillusioniert von Politik und Demokratie ist, es spätestens nach
Betrachtung dieser Serie und ihren wunderbar unvollkommenen Charakteren sein. Wirklich zu empfehlen.

--- Ende Zitat ---

Wieso sollte es dazu einer Serie bedürfen?
Oder der Politik?
Man schaue sich nur die Katastrophen an die in der kleinsten Organisationseinheit die wir kennen, der Familie, an.
Das reicht für tausende Horror- und sonstige Thriller.
Und es gibt auch rührende, positive, Beispiele.

Der Punkt ist das es beides ist, schmutzig UND idealistisch, nicht bei jedem beides, und nicht immer beides.

Erst wenn sich entweder eine Mehrheit der Politiker, oder eine Mehrheit der Wähler bereit finden um das System zu ändern, wird es sich entwickeln.

House of Cards überzeichnet an vielen Stellen und vereinfacht auch an anderen.
Auf jeden Fall unterhaltsam.

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