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Resourcenbeschraenkung in 3.x-Kampagnen

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Slayn:
@afbeer:

Das kann man aber auch anders zu einem logischen Endpunkt bringen: Absolutes Vertrauen negiert die Notwendigkeit für Beschränkungen. Es bedeutet aber auch, das Spieler sich aktiv um den Spaß ihrer Mitspieler kümmern müssen und die ganze Balance-Chose weg von Sl und regeln, hin zu der Gruppe wandert. Diese Sichtweise geht mir zu oft bei Diskussionen wie dieser ab.

Feuersänger:

--- Zitat von: afbeer am 10.10.2013 | 12:49 ---Wenn wir jetzt in diesem Thread Einschränkungen sammlen wie
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ist unbekannt wie die Einträge dieser Listen entstanden sind (Diskussionsprozess, Theorieüberlegungen, Sympathie, Erfahrungsaustausch).
--- Ende Zitat ---

Das ist richtig. Solche Prozesse sollten auch immer transparent sein. Ich kann dir zu meiner Gamebreaker-Liste jederzeit die Argumentation liefern, wo bei jedem einzelnen Zauber das Problem liegt, wahlweise in Kurz- oder Langform.

Umgekehrt habe ich bei der DnD-Gate Liste das Problem, dass dort eben meist _nicht_ erklärt wird, was und warum daran nun Broken sein soll, und dies wird auch im ganzen anhängigen Thread nicht erklärt, somit sind diese Einträge nur als unfundierte Einzelmeinung zu betrachten. Über die einzelnen Punkte und was für ein Blödsinn sie teilweise sind habe ich ja schon eingangs des Threads was geschrieben.

Nachtrag: und teilweise sind solche Beschränkungen sehr schöne Indikatoren dafür, wie derjenige so tickt bzw wie weit es mit seinem Systemverständnis her ist.

Slayn:

--- Zitat von: Feuersänger am 10.10.2013 | 13:18 ---Nachtrag: und teilweise sind solche Beschränkungen sehr schöne Indikatoren dafür, wie derjenige so tickt bzw wie weit es mit seinem Systemverständnis her ist.
--- Ende Zitat ---

Mehr als das. Es zeigt auch gut den zustand innerhalb einer Gruppe auf.

Rorschachhamster:

--- Zitat von: Feuersänger am 10.10.2013 | 12:44 ---Vor allem bin ich entsetzt darüber, wie man sich in den 2010ern noch mit derartigem Steinzeitrollenspiel brüsten kann.

--- Ende Zitat ---
Kann man!  :D
Wenn es erfolgreich und für alle Beteiligten tausendmal besser funktioniert als das vorige, pseudobalancierte Rumgemurkse, das du wahrscheinlich als modern und der Zeit angemessen betrachtest...  >;D

Zum Thema Vertrauen:
Das ist sowieso das Wichtigste. Wer seinen Mitspielern nicht vertrauen kann, der sollte nicht spielen, sei es beim Rollenspiel oder beim Mensch ärgere dich nicht! Zu beachten: Der GM ist auch ein Mitspieler.

afbeer:

--- Zitat von: Slayn am 10.10.2013 | 13:01 ---... Absolutes Vertrauen negiert die Notwendigkeit für Beschränkungen. Es bedeutet aber auch, das Spieler sich aktiv um den Spaß ihrer Mitspieler kümmern müssen und die ganze Balance-Chose weg von Sl und regeln, hin zu der Gruppe wandert. ...

--- Ende Zitat ---

--- Zitat von: afbeer am 10.10.2013 | 12:49 ---...
Wenn Vertrauen besteht, gibt es eine Diskussion über die Beschränkungen und die Spielgruppe ist sich einig ...

--- Ende Zitat ---
Ich sehe wir sind uns einig.
Absolutes Vertrauen ist nicht hinreichend. Auch hierbei kann die Gruppe sich Beschränkungen auferlegen.

Hier könne wir nur jeder Gruppe eine Diskussionsgrundlage liefern und/oder Empfehluneg geben wie
Falls X, dann sollte Y möglich sein.

Um einmal zu offenbare wie ich ticke (SCNR):
Falls das Spiel auf Stufe 5 begrenzt sein wird, dann sollte Zugriff auf das Tome of Battle nicht möglich sein.
Falls in Eberron gespielt wird, dann soll der Zugriff auf Dragonmarked feats möglich sein.

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