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Strands of FATE, Nova Praxis, Fate an sich; war: Ein erster Eindruck

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LordBorsti:

--- Zitat von: Der Narr am 10.11.2013 | 09:57 ---...
Ich werde mal nachschauen, was sich in FATE Core überhaupt so massiv geändert hat. Auf den ersten Blick schien mir das immer noch genauso komplex und kompliziert zu sein wie FATE3, daher habe ich mich da nie vertieft eingelesen, da ich auch keinen Bedarf an einem generischen FATE habe und das auf mich beim ersten Überfliegen halt genauso überladen aussah wie FATE3.
...

--- Ende Zitat ---

Wenn du wissen willst, was sich von FATE 3 auf FATE Core verändert hat, schaust am besten hinten ins FATE Core Buch/pdf rein, da gibts ne Übersicht der Änderungen.

Im Wesentlich läufts aber auf die folgenden hinaus:
- Trappings (dieser Haufen an Sonderregeln) für Skills wurden abgeschafft und stattdessen gibt es einheitlich 4 Actions, 4 Outcomes. Die diese 4 Actions sind universell, egal ob man sich in einem Konflikt befindet oder außerhalb (früher war es nicht so einheitlich).
- Blocks wurden rausgeschmissen
- Aspekte haben regeltechnische Auswirkungen (Obstacles, passive opposition), die nicht an FATE Punkte gebunden sind.

Auch FATE 3 war eigentlich nicht kompliziert, der Regelkern ist relativ einfach. Es gibt aber 2 Gründe warum FATE zum Teil als kompliziert und komplex wahrgenommen wird:
1. An einigen Stellen "denkt" FATE fundamental anders, d.h. der "klassische" Rollenspieler muss sich erstmal umstellen und reindenken ins System.
2. Durch so dicke wälzer wie SotC, Dresden Files, Starblazer und Legends of Anglerre entsteht tatsächlich der Eindruck eines Crunch-Monsters. Diaspora, FreeFATE und FATE 2 Go haben gezeigt, wie ein schlankes FATE 3 Regelwerk aussehen kann.

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