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[3.5] Krieger zu Schwach, aber keine Änderung, dafür neue Kriegerklassen?

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Archoangel:

--- Zitat von: Benjamin am 11.01.2014 | 17:38 ---Hm? Ich hab dazu mal gebloggt.  Balancing verhindert Abenteuer

Klar macht ein TPK erstmal wenig Spaß, aber er fördert ganz allgemein den Adrenalinspiegel in nachfolgenden Kämpfen - solange der SL ein Unparteiischer ist, und nicht ein Arsch.

Genau so halte ich pupseinfache Begegnungen für absolut berechtigt. Andernfalls kann ich das Rollenspiel weglegen und wieder 40K spielen.

Genau so oft wie die aktuelle Diskussion (Krieger-Magier) angebracht: Gute Beiträge zum Spiel kann jeder in der Runde unabhängig vom Charakterbogen bringen. Klar bin ich genervt, wenn ich ständig schlechtere Karten habe als der Rest, weil es keine Herausforderungen abseits des Charakterbogens gibt. Aber daran ist nicht zwangsweise das Spiel Schuld, lieber SL.
 :korvin:
Weitermachen.

--- Ende Zitat ---

Hervorragender Artikel (der Verlinkte). Kurzweilig und besser könnte man es nicht beschreiben. Balancing ist der Tod von gutem Rollenspiel (wie ich es definiere). Spannenderweise werde ich ja 1W3+1 mal im Jahr von anderen Gruppen gebeten (angefleht) bei ihnen zu leiten; und meine Erfahrung ist da immer: die balancierten Gruppen haben zunächst die größten Probleme mit meiner Art zu leiten ... und dannach den größten Spaß und das dringenste Bedürfnis mich so bald wie möglich wieder an den Tisch zu bitten.

Slayn:
Du, Archo, das sind doch zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, vor allem ganz unterschiedliche Spaßquellen über die da geredet werden. Das hat gerade leicht was von Fußball mit Golf zu vergleichen, weil in beiden Fällen ein Ball im Spiel ist und dann daraus zu schließen dass Fußball besser sein muss weil es zwei Mannschaften gibt.

Skele-Surtur:
Ich verstehe nicht, was der Artikel hier zu suchen hat. Was Benjamin in seinem Artikel beschreibt hat mit Balancing im allgemeinen nur sehr peripher und mit dem Mundanes vs Fullcaster-Problem der 3rd Edition von D&D irgendwie gar nichts zu tun.

Slayn:

--- Zitat von: Surtur am 12.01.2014 | 11:15 ---Ich verstehe nicht, was der Artikel hier zu suchen hat. Was Benjamin in seinem Artikel beschreibt hat mit Balancing im allgemeinen nur sehr peripher und mit dem Mundanes vs Fullcaster-Problem der 3rd Edition von D&D irgendwie gar nichts zu tun.
--- Ende Zitat ---

Der verlinkte Artikel hat halt mit linearen vs. realistischem Schwierigkeitsgrad von Encountern zu tun und wurde als Antwort auf Glühbirnes Frage nach Hexcrawling eingeworfen.

Das streift diese Diskussion insofern, als das es mal wieder bewusst macht, wie stark bei dem Spielstil, über den wir reden, die Abhängigkeit zwischen Spielern, Regeln und SL ist

Feuersänger:
Dann würde ich vorschlagen, wenn ihr darüber sprechen wollt, macht das doch in einem anderen Thread?
Und hier reden wir dann wieder über Kämpferklassen im Vergleich untereinander und zu anderen?

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