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[3.5] Krieger zu Schwach, aber keine Änderung, dafür neue Kriegerklassen?

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Feuersänger:

--- Zitat von: Mamenchi am  9.01.2014 | 09:05 ---nein soll schon alle Möglichkeiten umfassen,  also jedes offizielle Addon

die frage ist ja: Fighter zu schwach im Vergleich zu den per Addon nachgeschobenen Kriegerklassen?

--- Ende Zitat ---

Wie gesagt - die neuen Klassen ~sind~ der Fighter Fix, zumindest für SC. (Als SL möchte ich nicht über die Manöver Buch führen müssen.) Sie haben v.a. den Vorteil, dass sie gleich out of the Box recht stark sind und man sie kaum verskillen kann.

Für den Fighter gibt es immerhin noch das Dungeoncrasher ACF, das könntest du dir mal ansehen. Weiß grad nicht auswendig in welchem Buch, aber Google hilft. Der gilt dann wie gesagt als T4. Habs aber selber noch nicht ausprobiert.

Was dann immer noch bleibt ist, dass der Fighter halt immer nur nutzloser Ballast ohne Einflussmöglichkeit ist, so lange nicht die Waffen sprechen.

Slayn:

--- Zitat von: Mamenchi am  9.01.2014 | 09:05 ---nein soll schon alle Möglichkeiten umfassen,  also jedes offizielle Addon

die frage ist ja: Fighter zu schwach im Vergleich zu den per Addon nachgeschobenen Kriegerklassen?

gibt es nen Fighter fix? nein,  da sonst jeder Nsc umgeschrieben werden müßte
sind die "neuen" Fighter stärker? Ja.  Alleine das Erscheinungsdatum 2006 zeigt, daß die Gedankengänge wohl andere waren als 2000

--- Ende Zitat ---

Geh mal etwas in der Zeit zurück. Als die 3E publiziert wurde, war ein ganz großer und wichtiger Satz dabei: "Back to the Dungeon!" Das ganze Balancing und die Berechnungen hinter dem Balancing waren nur darauf ausgelegt. Betrachte mal die ersten offiziellen Werke, also den ersten AP und Return to the Temple of Elemental Evil. Dort klappte das noch Alles, denn das Balancing, so wie es angedacht war, wurde hier komplett berücksichtigt.

Dieser Back to the Roots Gedanke kam aber wohl in den USA bei den Fans nicht so toll an und bei uns in Deutschland noch weniger, da wir schon weiter weg vom Dungeon-Gedanken waren als es viele andere Spieler sind (DSA lässt grüßen).

Deswegen ja meine Frage nach den komplette Parametern, die dir so vorschweben. Jede Klasse ist unter bestimmten Vorraussetzungen ideal oder zumindest idealer als andere und die Wertigkeit verändert sich doch arg stark je nach den Umständen, die zugelassen sind.

Den ersten wichtigen Parameter hast du ja geklärt: Wenige Kämpfe. Das stuft den "normalen" Fighter schon mal herab. Weitere Fragen bleiben offen, etwa ob du viel mit Fallen arbeitest, ob Sachen als "Sakrosankt" angesehen werden, wie hoch der angestrebte Ressourcenverbrauch für ein Encounter ist und wie weit du gedenkst dich an das CR/EL Gefälle zu halten. All diese Dinge bestimmen die Wertigkeit aller vorhandenen Klassen dann enorm.

Ebenso steht die Frage aus, in wie weit "Rollenspiel" oder "Würfelspiel" am Tisch geschieht, was sich zusätzlich auf den Wert von Klassen auswirkt.

@Feuersänger:

Du wirfst da Dinge zusammen, die nicht zusammen gehören. Ich sehe keinen Gegensatz zwischen Zufalls Loot und WPL, genau so wenig wie ich einen Gegensatz zwischen "Dinge von Charakteren zerstören" und WPL sehe.
Mit tut es ehrlich gesagt Leid für dich, wenn du SLs erlebt hast, die diesen Aspekt und auch den Aspekt des gezielten Einkaufs nicht unter einen Hut bekommen haben, davon aber auf diese Art zu Verallgemeinern halte ich für noch schlimmer.

Rhylthar:

--- Zitat ---Achja, aber dem Fighter sundert natürlich niemand was? Ein neues Symbol zu schnitzen, ist iirc ein DC5 Craft Check.
Und Zufallsloot fickt auch den Fighter mehr als alle anderen. Was, du hast dich auf Glaiven spezialisiert? Zu schade, hier ist ein Krummsäbel.
--- Ende Zitat ---
Schnitzen, egal ob machbar oder nicht, bedeutet Zeit. Und unter Druck mache ich das nicht "mal eben".

Und ich verweise beim Fighter mal auf Deine Signatur: Was verliert er denn durch die dann nicht nutzbare Spezialisierung?
Viel weniger, als die Spellcaster verlieren.


--- Zitat ---Dem Wizard sein Buch wegzunehmen ist gleichbedeutend mit "Geh heim, ich will nicht, dass du mitspielst ".
--- Ende Zitat ---
Kombiniert mit dem von Dir danach geschriebenen würde ich auch immer einen Wizard spielen wollen. Hey, ich habe eine Achillesferse, nur geht da keiner ran, noch nicht mal temporär.

Stattdessen wird teilweise krampfhaft versucht, Vollcaster von vorneherein zu beschneiden (in anderen Threads). Aber die Diskussion wurde schon geführt und gehört hier nicht hin.

Mamenchi:
also powergametechnisch ist mir jetzt alles klar

dann spielt es nur noch eine Rolle ob ich einen Haudrauf spielen will mit entsprechenden Rollenspiel oder zu einem Gott beten will,  nicht alle Waffen benutzen kann und meinem Gott gefällig sein muß

also power mies - aber anderes/einfacheres rpg da ich mich ausspielen kann ohne jetzt die Fremdbestimmung "das würde dein Gott nicht wollen",  Vorbereitung mit spells wegfällt (ich hab keine Aufwärmphase sondern gleich mein Baw/hp)

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat ---Und ich verweise beim Fighter mal auf Deine Signatur: Was verliert er denn durch die dann nicht nutzbare Spezialisierung?
Viel weniger, als die Spellcaster verlieren.
--- Ende Zitat ---
Kommt auf den Build an, wenn der Fighter z.B. auf ne Waffe mit Range (sagen wir mal Stachelkette) ausgelegt ist, und keine passende Waffe bekommt verliert er schon ganz schön.

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