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[Star Wars] Bekannte Fakten aus Ep IV-VI [war: Disney kauft Lucasfilm]
Talasha:
--- Zitat von: Arldwulf am 23.01.2014 | 17:23 ---ich denke die beste Erklärung ist einfach: in Star Wars ist Technologie kein entscheidender Faktor, und die Jedikillerdroiden gibt es nicht. Generell ist aber vor allem die erzählerische Frage ja viel wichtiger. Jedi welche gegen menschliche Rebellen kämpfen lassen sich viel schwerer in eine Geschichte einbauen und konsistent zu 4-6 halten als solche welche Roboter verhauen. Die Klonarmee welche der Republik in der Stunde der Not überraschend beisteht, später aber gegen sie verwendet wird finde ich als Story durchaus gut und sinnvoll.
--- Ende Zitat ---
Ja, vor allem stellt sie auch einen Sündenfall der Jedi dar. Hüter des Lebens und es Friedens die plötzlich zum verheizen geschaffenes Leben als Generäle Schlacht führen...
Palpatine könnte ich mir auch als Julius Cäsar vorstellen, ein einflussreicher General der sich schließlich an die Macht putscht.
Arldwulf:
--- Zitat von: pharyon am 23.01.2014 | 21:33 ---Obi-Wan und Anakin müssen auch als Freunde gezeigt werden - gerade hier, finde ich, wird der Story viel von ihrem Punch genommen, so wie sich die beiden in Epsiode II anzicken.
--- Ende Zitat ---
Das schon, allerdings ändert sich dies in Episode III ja auch wieder. Und die Differenzen zwischen den beiden müssen halt auch glaubwürdig herüber kommen. Man kann sie nicht einerseits als beste Freunde zeigen, und dann Anakins Wandlung in einem Halbsatz abtuen.
Sprich: dies benötigt Vorbereitung. Spätestens im 2. Film...besser schon im erstem würde ich auch die Konflikte zwischen den beiden sehen wollen.
Uebelator:
Das sehe ich etwas anders. Die beiden MÜSSEN gute Freunde sein und das muss auch so ersichtlich sein, denn sonst hat Anakins Fall und das Duell der beiden am Ende von Episode III nicht halb so viel Wumms.
Ich hätte versucht, das ganze so darzustellen, dass Anakin im Grunde ein guter Kerl ist, aber schon in Episode I (von mir aus auch als Kind) so kleine Ausraster-Momente hat, bei denen man denkt "Ohhh... creepy." Obi Wan tut das als jugendlichen Übermut ab und versucht mit Besonnenheit und Geduld dagegen zu wirken, aber im Laufe der Prequels sollten diese Momente und damit natürlich auch die Spannung zwischen den beiden - zunehmen. Nichtsdestotrotz muss klar sein, dass die beiden sich gut verstehen und sich gegenseitig etwas bedeuten.
Talasha:
Das wäre wenn man die Original-Herkunft als Sklave in einer Gangsterwelt gar nicht mal so unlogisch.
Er kennt eben nicht so viel anderes als Autokratie/Oligarchie. Das macht ihn durchaus korrumpierbar für einen "weisen" Anführer.
pharyon:
Auf Arte lief am Wochenende eine Dokumentation zu Star Wars, zurzeit kann man sie noch hier nachschauen.
p^^
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