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White House Down vs. Olympus has Fallen

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DARTH EVI:

--- Zitat von: Seuchentänzer am 20.01.2014 | 14:19 ---Atomwaffen zu zünden ist ein sehr hochpräziser technischer Vorgang, das die Raketen in den Silos hochgehen heisst nicht, das auch nur ein Sprengkopf hoch geht, es ist sogar äusserst unwahrscheinlich das auch nur einer hochgeht.

--- Ende Zitat ---
Bist du Atomwaffentechniker?
Und wie startet der Präsi dann die Raketchen mit seinem kleinen Koffer?
Ich denke das Gewisse Abläufe durch die heutige Computer Technik Automatisiert sind (Auch wenn ich das nicht hoffe, aber man weiß ja nie).
Und gerade wo man heutzutage den Größten, Besten und Schnellsten Knüppel haben will, möchte man seinen Knüppel doch auch gleich einsetzen können, oder seh ich das falsch?

Storytechnisch ist das Cerberus Protokoll dazu da um Raketen unabhängig zu sprengen ohne Anderen Eingriff (Hacker etc...).
Das um eine Atomexplosion zu erreichen der Sprengkopf scharf sein muss ist mir klar, aber wenn man Zugang zum System hat und man ja eine Hübsche Hackerin dabei hat, dann kann man das Häkchen bei Sprengkopf entschärfen bestimmt wegmachen :P

Desweiteren sind es nur Filme.

Und mir PERSÖHNLICH gefällt Olympus has Fallen besser und kommt mir Logischer vor als White House Down.
Über Details lässt sich streiten dennoch seh ich das ganze so.

LG

EVI

Lichtschwerttänzer:

--- Zitat von: DARTH EVI am 20.01.2014 | 14:28 ---Bist du Atomwaffentechniker?
--- Ende Zitat ---
Nein


--- Zitat ---Und wie startet der Präsi dann die Raketchen mit seinem kleinen Koffer?
--- Ende Zitat ---
indem er Norad den Befehl gibt und mWn sitzen in den Atomsilos immer noch Airforcesoldaten rum(und saufen die Zeit rum)
A Cerberus ist selten effizient, Notabbruch mit 3 Freigebenden
B das Trägermedium  Raketen sprengen ist was völlig anderes als die Sprengköpfe scharf zu machen bzw zu zünden
 

Rhylthar:
Ein paar Fakten zu den Filmen:

- Release-Daten wurden schon genannt
- IMDB wertet beide ungefähr gleich, Olympus has fallen ein wenig besser
- White House Down war ein gigantischer finanzieller Flop, Olympus has fallen dagegen nicht

Zur Glaubwürdigkeit:
Es sind Actionfilme. Keine Romanverfilungen von Tom Clancy (der immer peinlich genau war in seinen Ausführungen).
Olympus has fallen hat mich sehr gut unterhalten, als ich abends auf dem Sofa gelümmelt habe. Genau wie Die Hard, Operation Broken Arrow, etc.

Mehr wollte ich nie für mein Geld. Und mehr wollten die Filme auch mMn nicht bieten.

6:
Releasedates sind für die Analyse wessen Idee von wem abgekupfert wurde relativ wumpe. Das wäre nicht der erste Film, der von einem anderen Film inspiriert wurde und vor dem Film ins Kino kam. Wichtig dabei ist dann eher der Drehbeginn und die dazu führenden Umstände.

Meister Analion:

--- Zitat von: DARTH EVI am 20.01.2014 | 13:47 ---Achtung Wall of Text ^^


Also dem muss ich voll und ganz wieder sprechen.

Zuersteinmal kam Olympus has Fallen bereits im März heraus, White House Down erst im Juni, 3 Monate später

--- Ende Zitat ---
Muss nicht bedeuten das der Film auch zuerst begonnen wurde.


--- Zitat ---White House Down ist net schlecht gemacht und hat seinen eigenen Charme ist für mich aber eher ein Action Film in dem der Protagonist übermenschlich dargestellt wird.

klar war unser Held aka Channing Tatum net anzusehen aber er war übermenschlich von der Darstellung her was den Hintergrund angeht
(Einfacher Soldat, seit ca. 3 Jahren keine schwere Waffe getragen als eine Pistole und der geht ab wie ein Ex - Delta Force, bekommt laut Hintergrund nicks auf die Reihe aber da geht das auf einmal... und ach ja natürlich wird er nicht einmal getroffen...)

Desweiteren wie gesagt, ACTION FILM, lockere Atmosphäre, viel Geballer und ab und zu mal ein Spruch.

Jamie Foxx als Präsidenten fand ich gut und glaubwürdig dargestellt und auch in seiner Rolle gut.

--- Ende Zitat ---
haben wir die selben Filme gesehen? Für mich ging der andere wesentlich leichter durch die Reihen. Und ich hatte nie den Eindruck er wäre ernstlich in Gefahr oder müsste schwierige Entscheidungen treffen. Einfach eine Killermaschiene die nichts falsch macht. Der in WHite Haouse Down kam wesentlich menschlicher rüber, mit dem konnte man sich mehr identifizieren. Und ich glaube 3 Dienstzeiten in Afghanisten + Kampf um seine Tochter sind plausibel genug für seine Leistungen. Außerdem hat er FRÜHER (sprich College) nichts auf die Reihe gebracht, wenn er aber 3x Afghanistan durchhält ist das definitiv ein Zeichen dass er sich geändert hat.

Beides sind Actionfilme, von beiden erwarte ich nichts tiefgründiges. Nur einer  hat mich halt wesentlich besser Unterhalten als der andere.


--- Zitat ---Ansonsten vom Hintergrungstory her...Der macht das ganze bloß weil der Sohn in nem Einsatz gestorben ist den der Präsident angeordnet hat, was solln das bitte fürn Hintergrund sein...also komm deswegen dreht man bestimmt nicht durch, wenn ich mich beim Militär in eine Einheit bewerbe die an Aktiven Kampfhandlungen teilnehmen kann und darauf ausgebildet wird (Und ja das USMC: United States Marine Corps ist eine solche Kampfeinheit) dann kann es auch dabei passieren das ich ne Kugel kassiere und ich net mehr bin, das weiß ich in dem Moment selber, das weiß Mami das weiß Papi und frauchen vielleicht auch, obs die Kinder begreifen ist ne andere Sachen (Auch vom alter her isn Unterschied ob ich 2 oder 20 bin in dem Fall was die Psyche angeht).
Und da Amerikaner ja etwas Patriotischer Veranlagt sind als der Durchschnitts Deutsche ist der Dienst an der Waffe um das Land gegen die Feinde von Außen zu verteidigen eine Ehre, und wenn de dabei drauf gehst war es ein ehrenvoller tot (ANSICHT DES DURCHSCHNITTS AMERIKANERS NICHT MEINE!!!) Warum sollte also der Sicherheitschef deshalb komplett durchdrehen? Ist für mich net wirklich Logisch.

Der Film ist ein Actionstreifen.


So viel zu White House Down.
[\quote]
Ganz falsch. Er macht es nicht um sich zu rächen. Er sagt selbst dass seinen Sohn auf diesen Einsatz zu schicken die beste Entscheidung des Präsidenten war. Es geht darum dass er die alten Feinde durch den Abzug der Amis nicht "gewinnen" lassen will.


--- Zitat ---Kommen wir zu Olympus has Fallen.

Vom Hintergund her logischer: Bösewicht flieht mit Mutter als kleiner Junge vom diktatorischen Nord Korea nach Südkorea und die Mutter wird von einer AMERIKANISCHEN Mine vor seinen Augen in Stücke gesprengt (Wenn sie gemeinsam geflohen sind kann man das Anders nicht sagen)
Gibt schonmal ein gutes Trauma ab und viel Platz für Schuldzuweisungen. Nächster Punkt was will der Durchschnittsterrorist? Chaos! und vielleicht noch Macht, Geld und den ganzen anderen Kram...Und sein Plan sieht ja vor Amerikanische Truppen zum Abzug aus Korea zu zwingen (um das Land (Seine Heimat wieder einigen zu können, was so 2 Wochen anhält bis Amerika wieder anrückt.)) und Amerika in eine Atomare Wüste zu verwandeln. Kein Masterplan aber ein Plan.

--- Ende Zitat ---
Er ist der meistgesuchte Terrorist der Welt und hat nebenbei noch einen hochrangigen full-time Job bei der südkoreanischen Regierung? Und außer der Rache an den USA will er nebenbei noch den Bürgerkrieg in seinem Land wieder ausbrechen lassen? Wozu dass denn? Dass der koreanische Präsident in den Bunker gelassen wird ist ja OK, aber zig anscheinend ungeprüfte Leute aus seinem Stab dass die Amis am Ende dort sogar in Unterzahl sind?

--- Zitat ---
Der Angriff von Außen gegen das Weiße Haus ist zwar Ansichts ohne Hilfe von innen dumm aber nicht unmöglich und sie hatten ja bereits Leute drinnen (Und wenn man sich unaufällig verhält kann eine Tarnung fast ewig bestehen. Beispiel Ex Nazis die nach Südamerika geflüchtet sind, da haben sie würde ich schätzen noch immer nicht alle gefasst.)

--- Ende Zitat ---
Ich glaube das man Leute die vor 70 Jahren in einem 3. Welt-Land untergetaucht nicht mit Terroristen die sich in eine hohe Regierungsposition schleichen vergleichen kann.

--- Zitat ---Jedenfalls ist der Plan den die da Abgezogen haben für mich logischer als das wir Rennen durchs halbe Haus und erschiesen alle Leute unaufällig und keiner bekommt was mit (Sprich falls du Shadowrun kennst und mit Vitalmonitor was anfangen kannst, so Zeug gibts heute schon, bekommen die mit wenn einer umfällt und auf einmal Herzversagen hat. mit der Nummer kommst du bist in den Empfang aber net weiter, weil man mitbekommt wenn einer das Zeitliche segnet, siehe Olympus has Fallen).

--- Ende Zitat ---
klar, Logiklöcher gibt es immer. Aber ein Flugzeug dass einen Tiefflugangriff aus Weiße Haus starten kann bricht bei mir die Suspenson of Disbeliev weit stärker als nicht vorhandene Vitalmonitore.

--- Zitat ---
Desweiteren hatten sie Insiderwissen von einem EX-Secret Service Mann und manche Sicherheitsvorkehrungen oder Taktiken änderst du nicht von heute auf morgen, sprich das eine Einheit Soldaten von der Militärbasis außerhalb der Stadt bis zum Weißen Haus +/-15min braucht ist logisch, Rush Hour nicht mit einbezogen (Btw: Helikopter brauchen auch ein paar Minuten bis sie sich aufgeheizt haben und die Zugehörige Einheit braucht auch ein paar Minuten um die Ausrüstung anzulegen)

--- Ende Zitat ---
Der auch keine Motivation oder Tiefgang hatte.

Das einzige mir nicht logische war das sie alle rausgerannt sind selbst als die Schweren MGS losgerattert sind, das war das einzige nicht logische für mich an dem Film.

Das der Junge zuerst gerettet wurde und rausgeschafft wurde war auch logisch, weiß nicks was es daran zu Meckern gab.

--- Ende Zitat ---
Weil es die Spannung aus dem Film nimmt!

--- Zitat ---Gerard Butler macht seine Rolle sehr gut und wirkt auch mit seinem können und Hintergrund her Glaubwürdig!
Er wird sogar verwundet und man mekrt sogar wie ihm gegen Ende immer mehr die Kraftreserven ausgehen...

--- Ende Zitat ---
Für mich war das ein Teflon-Charakter. Die einzige Schwäche war sein Pseudo-Versagen auf der Brücke und die daraus folgende Pseudo-Suspendierung (warum zum Teufel wirf aber ein Ex-Delta-Force an Finanz-Akten gesetzt und warum hat er trotzdem noch Zugriff auf die Sicherheitssysteme des Weißen Hauses?)

--- Zitat ---
Aaron Eckhardt hat auch in die Rolle gepasst und auch gut dargestellt, als Führer einer Nation aber doch nur als Mensch.

--- Ende Zitat ---
Auch langweilig und platt, nur über die Beziehung zu Sohn und Frau definiert und das er eben Präsident ist. Aber was für ein Präsident ist er?

--- Zitat ---
Neben Figuren gab es und zwar auch nicht knapp allem voran Morgan Freeman als Mr. Speaker, Dylan McDermott für die die Hamburger Hill kennen (war der EX-Secret Service), Robert Forster als General, etc....also da weiß ich net was du hast.

--- Ende Zitat ---
alles bedeutunglose Statisten mit nicht der halben Screen-Time oder Relevanz wie der Agentin aus White House Down. Und drinnen war niemand. Da fand ich die Situation mit dem Führer, Reporter, Tochter und dnderen Geiseln spannender.

--- Zitat ---
Alles in allem fand ich Olympus has Fallen glaubhafter dargestellt und auch wirklicher. (White House Down: Die Air Force One mit einem Schuss runterzuholen, ich bitte dich...)

--- Ende Zitat ---
das Weiße Haus im Tiefflug angreifen, ich bitte dich :)
Und es war nicht nur ein Schuß, sondern ein Schuß vom fortschritlichsten Luftabwehrsystem der USA.

--- Zitat ---
Aber jeder hat ja seine Meinung ;)

LG

Matthias

--- Ende Zitat ---
Eben  8)

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