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Elderscrollsonline Start im April
Yerho:
Nach allem, was ich darüber gehört und gesehen habe, erlebe ich gemischte Gefühle. Dass es sich nicht an Powergamer, Farmer und Grinder richtet, finde ich ausgesprochen gut, ebenso das atmosphärisch dichte Questsystem. Wenn aber der Online-Ableger irgendwie weniger Open-World-Erlebnis bietet als die Single-Player-Spiele, stimmt IMHO etwas mit der Gewichtung nicht.
Natürlich ist es schön, wenn sich die Online-Welt um mich meine Mitspieler in der selben "Phase" dreht und nicht alle Gegner schon erschlagen und alle Dungeons schon geplündert sind, aber da fände ich es besser, wenn sich Dinge einfach mal erneuern (Pflanzen und Tiere wachsen nach, Dungeons werden neu bevölkert) und möglichst viele Nischen durch Spieler besetzt werden - wenn also beispielsweise hinter Banditen, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt ist, andere Spieler stehen, die sich wie Banditen benehmen, weil sie andere Spieler überfallen.
Gerade TES hätte doch danach geschrien, einfach möglichst Leute viele Leute gleichzeitig in eine offene Spielumgebung zu setzen und sie dort mit- und gegeneinander spielen zu lassen. Das Ganze mit Herausforderungen, die sich überwiegend nach dem Level des Spielers richten und ggf. anziehen, wenn sie von mehreren Spieler gemeinsam angenommen werden; abgeschmeckt durch einzelne Areale mit hohem Anspruch, die einen hohen Level und/oder Kooperation der Spieler voraussetzen.
Dazu mindestens die Optionen für Crafting- und Homesteading, an die man sich im Singleplayer gewöhnt hat; erweitert auf Koop, indem man beispielsweise nicht mehr ohne weiteres alle Schritte des Craftings erlernen kann, ohne andere andere lebenswichtige Perks zu verzichten. Wenn nicht jeder Erz aufspüren und fördern und nicht jeder jedes Material daraus schmelzen und jedes Item schmieden kann, ergäbe sich abseits des Kampfes ganz natürlich ein Zwang zur Kooperation. Das beträfe auch den Häuslebau, den man überdies auf Siedlungsbau erweitern könnte.
Irgendwie fühlt sich das so an, als würde da aus einem klassischen LAN-Modus-Spielkonzept krampfhaft ein (M)MPORPG gestrickt.
Luxferre:
Lese ich aus Fantomas' Kritik richtig heraus, dass man sich in einer Gruppe treffen kann und die Questreihen gemeinsam absolvieren kann, ohne gleich auf tausende anderer Spieler zu treffen? Quasi ein Multiplayermodus für die alten Spiele?
Dann immer her damit :d
Stahlengel:
Das Spiel hat seine Ecken und Kanten, und jetzt in der Beta auch noch reichlich an Bugs. Allerdings, wie schon erwähnt, ist es atmosphärisch dicht und bietet viele Charakterentwicklungsmöglichkeiten. Während des Stresstests gab es zwar bis über einstündige Cues und manchmal lange Ladezeiten, aber das war zu erwarten. Und ich habe mich während der Beta immer wieder dabei erwischt mich darauf zu freuen, wann ich denn endlich wieder einloggen kann (aufgrund meines eigenen Zeitplans, nicht der Loginserver-Kapazität ;D). Ich werde es mir definitiv zulegen, je nach meinen dann vorhandenen Möglichkeiten tendiere ich sogar zur CE.
Bangrim:
--- Zitat von: Luxferre am 12.02.2014 | 08:37 ---Lese ich aus Fantomas' Kritik richtig heraus, dass man sich in einer Gruppe treffen kann und die Questreihen gemeinsam absolvieren kann, ohne gleich auf tausende anderer Spieler zu treffen? Quasi ein Multiplayermodus für die alten Spiele?
Dann immer her damit :d
--- Ende Zitat ---
Nö, Gruppe und Questreihen ja. Aber es laufen genug andere Spieler herum. Beim letzten Stresstest an dem ich teilgenommen habe, standen teilweise 20-30 Spieler in einer Höhle rum und haben auf den Respawn des Q Mobs gewartet^^
sangeet:
Ich habe es auch vorbestellt. Wenn sich die Spieler etwas auseinander gezogen haben, dann war die Login Que auch nicht mehr so lange. Ich konnte den PVP Teil nicht testen, aber da das die DAOC Macher sind, hoffe ich das es gut wird.
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