Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
The Red Star - auf verlorenem Posten
blut_und_glas:
Da mich im Moment wieder ein Anfall von besonders akutem Red Star-Fieber schüttelt, kann ich mir die Frage nicht länger verkneifen:
Spielt und/oder mag das überhaupt noch irgendjemand außer mir?
Nach dem Rapid Fire-Comic im letzten Jahr juckt es mich ja mehr denn je eine zusätzliche "Zeitlinie" im Rollenspiel zu bespielen, die in einem "aktuelleren" Land des Roten Sterns als den AfghanistanAl'Istaan- und TschetschenienNokgorkakonflikten des Campaign Settings/der älteren Comics angesiedelt ist.
mfG
jdw
Wellentänzer:
Deine Leidenschaft und Begeisterung in Sachen Red Star finde ich cool. Mir gibt das Setting aber ehrlich gesagt leider nur wenig. Auch habe ich den Eindruck, dass Red Star in Deutschland weitgehend unbekannt geblieben ist. Die Kombo aus Rollenspiel und Comics haben hier im Forum vermutlich nicht mehr als ein Dutzend Leute gelesen. Da kann ich mich aber auch irren.
Vash the stampede:
Nicht das ich es je gespielt hätte, aber nach der Lektüre der ersten vier deutschen Bände, hat mich das Setting abgekocht. Es fängt großartig an und je mehr ich sah, desto weniger gefiel es mir. Die Welt ist nicht mein Geschmack und damit das Thema für mich durch.
Sewarion:
Gehöre auch zu denjenigen die noch nie was davon gehört haben. Um was gehts? >;D
Pyromancer:
Am Anfang geht's um Pseudo-Soviets, die mit Magie und fliegenden Schlachtschiffen ausgestattet Pseudo-Afghanistan erobern wollen und dabei ordentlich auf's Maul kriegen. Das Ganze wiederholt sich dann in Pseudo-Tschetschenien. Danach geht's irgendwie um gestohlene Seelen, unsterbliche Hexenmeister und reisen ins Jenseits, da hab ich dann aufgehört... ;)
Ich fand die Welt, wie sie am Anfang gezeichnet wurde ganz interessant , z.B. die Verbindung von Magie und moderner Kriegsführung, leider wurde es dann immer abgedrehter. Optisch sind die Comics aber sehr ansprechend.
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