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Ulisses setzt mit Narrativa auf Indys ...
Wellentänzer:
Wenn Du die Seitenzahl für irrelevant hälst, bringt die Diskussion nix. Bei My Life With Master wird aus einem Minimum an Text ein Maximum an heißer Luft gemacht. Das ist bei den Masken des Nyarlathotep anders. Da steht sehr viel Inhalt zur Verfügung, um den herum sich sinnvoll edle Dinge basteln lassen.
Zu den 20V-Klamotten: (nicht nur) bei mir wurde damals der Eindruck geweckt, dass diese limitierten Versionen die einzige Möglichkeit sein und bleiben könnten, um an diese schönen Teile ranzukommen. Hätte ich gewusst, dass es sich dabei nur um Vorboten einer ganzen Serie inklusive nicht-limitierter Ausgaben handelt, hätte ich nicht derartig zugeschlagen - allerdings hätte ich das bereut, weil ich mich an Vampire V20 sehr erfreue. Dass Werwolf im Preis sinkt, wundert mich ansonsten wenig. Bei Vampire ist das angesichts unterschiedlicher Nachfrage womöglich anders (weiß ich aber nicht).
Tequila:
--- Zitat von: Wellentänzer am 26.03.2014 | 13:54 ---Wenn Du die Seitenzahl für irrelevant hälst, bringt die Diskussion nix.
--- Ende Zitat ---
Irrelevant vielleicht nicht, aber auch nicht wichtig. Die reinen Papierkosten/Anzahl der Seiten macht bei der Kalkulation eines solches Projektes nun mal wirklich nur einen Bruchteil der Kosten aus.
Insofern wäre es zwar schöner, wenn da mehr Fleisch auf den Knochen wäre, aber das macht eine solche Edition nicht weniger wertig.
Zumal ich ja bei einem solchen Produkt auch die Idee dahinter bezahle, die intelektuelle Leistung. DIe ist aber nicht potenziert, nur weil das Werk an sich umfangreicher ist.
Nichts gegen die erwähnten Cthulhukampagnen, die sehen schon phänomenal aus und sind ihr Geld auch wert (wenn man denn die Sprache versteht *g*), aber ich die Narrativaausgaben ebenso wertig und ansprechend. (Unter der Prämissen, das die Würfel Spezialanfertigungen sind und nicht stinknormale RPG-Würfel von Chessex und Co sind)
Orakel:
--- Zitat von: Tequila am 27.03.2014 | 11:04 --- (Unter der Prämissen, das die Würfel Spezialanfertigungen sind und nicht stinknormale RPG-Würfel von Chessex und Co sind)
--- Ende Zitat ---
Die Bilder, die bis jetzt von den Würfeln gezeigt wurden, sprechen gegen die Idee einer Spezialanfertigung.
La Cipolla:
Ich denke, dann wäre der Preis auch höher ausgefallen.
Ich find's schon fair. Für so ein normales HC-Buch bezahlt man locker (!) 30€, fast unabhängig von der Seitenzahl, da kommen aber noch die Box, der Stoffbeutel und der Lederumschlag dazu; bei letzterem kann ich mir lebhaft vorstellen, dass er so richtig reinhaut. Blöcke, Stift, und knapp 60 (!!) Würfel, da kommt schon einiges zusammen. 70/80€ scheinen mir nicht sonderlich übertrieben ... was aber natürlich gar nichts daran ändert, dass es ein wahnsinniger hoher Preis ist.
Dammi:
Man darf auch nicht außer acht lassen, das bei Boxen mit Würfeln und allem Schnickschnack 19% Märchensteuer anfallen, nicht nur die 7% bei reinen Büchern.
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