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Was gibts denn noch an Urban Fantasy?
Timberwere:
Das scheint tatsächlich so zu sein, ja, weil Urban Fantasy ja oft auch mit dem "paranormal Investigator"-Trope zusammenfällt, und Privatdetektive o.ä. werden ja seit Sam Spade gerne mal aus der Ego-Perspektive beschrieben.
Selganor [n/a]:
--- Zitat von: 1of3 am 14.06.2014 | 12:30 ---Wow, da geht ja einiges. Mal ne Frage aus Interesse: Welche Werke davon haben KEINEN Ich-Erzähler? (Comics natürlich ausgenommen.)
--- Ende Zitat ---
Wenn schon das "Parasol Protectorate" genannt wird kann ich auch "Ministry of Peculiar Occurences" (Dt.: Books&Braun) ins Feld fuehren. Kurzbeschreibung die ich da gerne anbringe ist: "Mit Schirm, Charme und Melone loesen die X-Akten und Jules Verne schreibt es in seiner Zeit". Da hat es keine Ich-Erzaehler da mehrere Hauptpersonen gibt. Bei den kostenlosen "Tales from the Archive" (entweder als kostenloser Podcast auf der Homepage des Ministry oder fuer kleines Geld als Sammel-eBooks) koennten Ich-Erzaehler dabei sein da es dort Berichte von (meistens) anderen Agenten des Ministeriums sind.
Quill:
Parasol Protectorate hat auch keinen Ich-Erzähler.
Das Grauen:
Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London. War gut geschrieben und hat mich vor allem mit seinem Humor gefesselt.
Zarkov:
Der topaktuelle Trend in Sachen Urban Fantasy läßt sich übrigens zur Zeit auf dieser so schönen wie familienfreundlichen Seite bestaunen. Die literarischen Knüller der kommenden Saison! Oder so ähnlich.
Aber eigentlich wollte ich noch sagen, daß London Falling wirklich ziemlich gut ist – das ist doch deutlich mehr als der übliche Wegwerfschmöker. (Auch großartiger Humor von der englischen Sorte. Alleine die Sache mit dem Fußball-Club, oder wie die Protagonisten auf die anfänglichen Enthüllungen reagieren …)
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