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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen
Slayn:
--- Zitat von: Ginster am 13.07.2014 | 22:51 ---Das geht mir ähnlich. Ich mag auch mal ein Spiel mit niedrigerem Powerlevel, aber dann greife ich nicht zu D&D. Das Schlanke gefällt mir gut, aber ich bin gespannt, wie sie es spannend halten werden, bei den ebenso schlanken Optionen. Frage mich auch, wenn der Ork auf höheren Stufen noch gefährlich ist, wie spannend dann wirklich gefährliche Gegner sind. Kann mir im Moment den Kampf gegen einen Drachen noch nicht so richtig vorstellen. Im Moment klingt das für mich eher nach Hit-Points runterkloppen, weil es das einzige ist, was wie gehabt ansteigt. Aber ich habe Geduld, vielleicht funktioniert es ja gut.
--- Ende Zitat ---
Ich halte "Hit Points Runterkloppen" für gar nicht so unwichtig. Die Art wie Schadensmodelle gemacht sind und was diese aussagen, verändert schon stark wie man spielt. Natürlich ist "Hit Points Runterkloppen" sehr abstrakt und es fehlt die cineastische Leistung dahinter, im Gegensatz zu Spielen mit einer "Todesspirale" sorgt es aber dafür dass man sich immer und jederzeit an den Gegner/Kampf trauen und somit der "Mutige Held" sein kann.
afbeer:
Ich habe jetzt sehr erfolgreich I2 Tomb of the Lizard King mit Basic Rules und Starter Set geleitet.
Conversion beim Spielleiten!
Rhylthar:
Ich habe es schon mal gesagt:
Ich/man muss abwarten, welche Möglichkeiten mundanen Charakteren geboten werden, ihren Schaden mit höheren Stufen zu steigern.
Die Feats/Magic Items aus dem Playtest taten dies doch eher begrenzt.
Ginster:
--- Zitat von: Slayn am 14.07.2014 | 08:59 ---Ich halte "Hit Points Runterkloppen" für gar nicht so unwichtig. Die Art wie Schadensmodelle gemacht sind und was diese aussagen, verändert schon stark wie man spielt. Natürlich ist "Hit Points Runterkloppen" sehr abstrakt und es fehlt die cineastische Leistung dahinter, im Gegensatz zu Spielen mit einer "Todesspirale" sorgt es aber dafür dass man sich immer und jederzeit an den Gegner/Kampf trauen und somit der "Mutige Held" sein kann.
--- Ende Zitat ---
Ich finde ja auch Hitpoints an sich nicht schlimm, mich stört nur, wenn sie der Haupt-Indikator für die Mächtigkeit von Kampfteilnehmern sind. Es ist schon ein Unterschied, ob einem ein Feat den Arsch rettet, das man zuvor gewählt hat oder nur das Hitpoint-Polster, das man eh jede neue Stufe weiter aufgeblasen bekommt, ohne sich irgendwie individualisiert zu haben.
Thandbar:
--- Zitat von: Ginster am 14.07.2014 | 10:42 ---Ich finde ja auch Hitpoints an sich nicht schlimm, mich stört nur, wenn sie der Haupt-Indikator für die Mächtigkeit von Kampfteilnehmern sind.
--- Ende Zitat ---
Ich habe beim Gucken von TI4-Spielen (das wichtigste Dota-Turnier) das Wort "objective-based game" aufgeschnappt.
Interessant ist das Spiel dann, wenn verschiedene "objectives" während eines Matches verfolgt werden können.
Das Problem sehe ich in diesem Sinne dann, wenn alle Kampfbegegnungen nur das Ziel kennen, möglichst schnell die Trefferpunkte des jeweils nächsten Ziels auf 0 zu bringen, weil das immer die effektivste Methode darstellt, eine Situation zu meistern.
Diese Gefahr sehe ich schon irgendwie, obwohl man das, vermute ich, ohne das Monsterdesign schlecht sagen kann. Vorgestellt wurden ja kurz zum Beispiel Drachen, die derart ihre Umgebung verändern, dass der Kampf auf ihrem Terrain andere Ziele zum Inhalt hat, als einfach nur den Drachen auf 0 zu bringen.
Die Spielercharaktere selbst scheinen selbst eher über Schaden und Lebenspolster zu skalieren. Andere Optionen sind - wenn ich das richtig sehe - stark eingeschränkt, zum Beispiel weil Buffs nicht stacken oder weil zugunsten der Möglichkeit, leicht auf eine Battlemat verzichten zu können, Movement keine so große Rolle mehr spielt.
(Im Gegensatz zum klein-kleinen Figürchenschubsen der 4E, zB.)
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