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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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Arldwulf:

--- Zitat von: Thandbar am 14.07.2014 | 11:05 ---Die Spielercharaktere selbst scheinen selbst eher über Schaden und Lebenspolster zu skalieren. Andere Optionen sind - wenn ich das richtig sehe - stark eingeschränkt, zum Beispiel weil Buffs nicht stacken oder weil zugunsten der Möglichkeit, leicht auf eine Battlemat verzichten zu können, Movement keine so große Rolle mehr spielt.
(Im Gegensatz zum klein-kleinen Figürchenschubsen der 4E, zB.)

--- Ende Zitat ---

Ehrlich gesagt dürfte die Battlemap wieder wichtiger werden als in der 4E. Schlichtweg weil Positionierung viel wichtiger ist als vorher. Das liegt in erster Linie daran, dass der einzige Weg eine Gelegenheitsattacke zu vermeiden die Disengage Action ist. Gleichzeitig gilt die Gelegenheitsattacke wieder für die Reichweite des Gegners.

Zwischen mehreren Gegnern durchzulaufen dürfte - zumindest wenn man Regelgerecht bleiben will (und wenn nicht, dann sind alle Editionen natürlich eh gleich gut geeignet) - ein ziemlicher Krampf werden. Gleichzeitig haben beispielsweise Kämpfer gute Möglichkeiten sich zwischen Attacken zu bewegen und einige andere Charaktere großes Interesse daran (Magier mit ihren Statuseffekten z.B.).

Fehlt eigentlich nur noch die Rückkehr der Regeln für schräge Bewegung und von Zauberschablonen, dann hat man alle Dinge wieder beisammen welche eine Battlemap so wichtig machen, bzw. so einen großen Unterschied im Spiel mit und ohne die Battlemap machen.

In der 4E hatte man es viel häufiger, dass die genaue Positionierung gar nicht so wichtig war weil die Attacke ohnehin auch möglich war wenn man halt mal ein paar Schritte weiter weg steht, oder selbst Bewegung ermöglichte. Auch die Regeln zu Flächenattacken, Bewegung und Gelegenheitsattacken (mit Reach sehr selten) und ihrer Vermeidung (Shiften ging sehr oft) machten es da leichter auf eine Battlemap zu verzichten.

Das ist halt nur nie so richtig angekommen, weil die 4E den Ruf als Skirmish Game weghatte. Rein von den Regeln her ist das Spiel dort ohne Battlemap aber deutlich leichter geworden. Ist zumindest meine Erfahrung, und ich verzichte eigentlich wann immer es möglich ist darauf. Einfach weil aus meiner Sicht Kämpfe stimmungsvoller werden wenn die Protagonisten nicht den 100% Überblick haben, und damit auch nicht ihre Spieler. (Und ja - ist Geschmackssache)

Thandbar:
Okay, also die Diskussion möchte ich nicht nochmal führen. :D

Wo ich Dir zustimme, ist die Sache mit den Schablonen. Toll fände ich es, wenn es dafür Regeln wie in 13th Age geben würde (wo man auswürfeln darf, wie viel Gegner man trifft). 

Arldwulf:
Muss man ja auch gar nicht groß diskutieren...das mehr Gelegenheitsattacken, erst recht auf Reichweite und weniger Möglichkeiten sie zu vermeiden die Bedeutung der Battlemap stärken ist am Ende doch eh nix worüber man groß streiten müsste. Und natürlich auch keine Erkenntnis für die man dbD&DE (die böse D&D Edition ;-)) braucht.

Erstmal abwarten wie die fertigen Regeln aussehen, ich kann mir gut vorstellen, dass man zumindest die Regeln für Flächenangriffe und die Abschaffung der Sonderlocke für schräge Bewegung übernimmt.

Allein das wäre dann schon ein wichtiger Schritt in Richtung einer geringeren Abhängigkeit von der Battlemap.

Wisdom-of-Wombats:
Es geht bestens ohne... Hatte jetzt zwei Spiele und es war eigentlich immer klar, wo die Gegner sind und wie weit man weg ist.

Holothuroid:

--- Zitat von: Thandbar am 14.07.2014 | 11:05 ---Ich habe beim Gucken von TI4-Spielen (das wichtigste Dota-Turnier) das Wort "objective-based game" aufgeschnappt.

Interessant ist das Spiel dann, wenn verschiedene "objectives" während eines Matches verfolgt werden können.
Das Problem sehe ich in diesem Sinne dann, wenn alle Kampfbegegnungen nur das Ziel kennen, möglichst schnell die Trefferpunkte des jeweils nächsten Ziels auf 0 zu bringen, weil das immer die effektivste Methode darstellt, eine Situation zu meistern.

Diese Gefahr sehe ich schon irgendwie, obwohl man das, vermute ich, ohne das Monsterdesign schlecht sagen kann. Vorgestellt wurden ja kurz zum Beispiel Drachen, die derart ihre Umgebung verändern, dass der Kampf auf ihrem Terrain andere Ziele zum Inhalt hat, als einfach nur den Drachen auf 0 zu bringen.

Die Spielercharaktere selbst scheinen selbst eher über Schaden und Lebenspolster zu skalieren. Andere Optionen sind - wenn ich das richtig sehe - stark eingeschränkt, zum Beispiel weil Buffs nicht stacken oder weil zugunsten der Möglichkeit, leicht auf eine Battlemat verzichten zu können, Movement keine so große Rolle mehr spielt.
(Im Gegensatz zum klein-kleinen Figürchenschubsen der 4E, zB.)

--- Ende Zitat ---
Ja. Und wie es so schön heißt: Kills gewinnen kein Spiel. Objectives gewinnen Spiele. Objectives sind die Dinge neben den Gegnern stehen. Türme, Roshan.

Wenn du Objectives in deinen Spielen willst, hat das also nichts mit den Monstern, sondern mit der Karte zu tun.

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