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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: 1of3 am 16.07.2014 | 18:15 ---"Würfelbare Buffs" haben gegenüber den statischen den erheblichen Vorteil, dass sie schwerer zu vergessen sind. Ob meine Mitspieler den Extrawürfel, würfeln kann ich sehen. Und wahrscheinlich merken sie auch besser, ob sie ihn in der Hand haben oder nicht.
--- Ende Zitat ---

Das ist ein guter Punkt! Habe ich so gar nicht gesehen. Haptische Erinnerung an den Bonus.


--- Zitat von: 1of3 am 16.07.2014 | 18:15 ---Und wenn ich das richtig sehe, gibt es statische Modifikatoren nur für AC. Diese Unterscheidung, Extrawürfel für Würfelwürfe und statische Boni für statische AC, ergibt für mich durchaus Sinn.

--- Ende Zitat ---

Noch ein Punkt, den ich noch nicht so gesehen habe. Danke!  :)

Arldwulf:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 16.07.2014 | 17:50 ---Volle Zustimmung. Der D&D 4e Spieler ist bei dem Editionen-Wechsel der Gelackmeierte. Denn sein System wird zur Fußnote, während man an die Entwicklung D&D-AD&D-D&D 3e anknüpft.

--- Ende Zitat ---

Auf den ersten Blick wird eigentlich recht viel aus der 4e übernommen. Backgrounds, At-Will Spells, Second Wind, Rituale, Gruppenchecks, und die Hitdice sind ja recht klar von Healing Surges inspiriert. Auch den Wegfall spezieller Attack und Save Progression übernimmt man, ebenso wie die aktuell verfügbaren Monster stark am 4e Monsterdesign inspiriert scheinen. Genau wie der Punkt, dass die unterklassen ähnlich wie bei 4e Themes und Paragonpfaden ergänzend und nicht wie die 3.5 prestigeklassen ersetzend angelegt sind.

Das dumme ist nur: bei den meisten dieser Mechaniken wird nur der Name übernommen, aber nicht der Sinn der Regel. Sieht man bei den Ritualen sehr schön. Die sind in der 4e ein Mittel um Skillersetzende Zauber mit Kosten zu versehen. Dadurch macht es auch auf hohen Stufen noch Sinn Fertigkeitsherausforderungen einzubauen, und dies wird nicht einfach an den Magier delegiert.

Von diesen tieferen Gedanken und Konzepten ist in Next aktuell nichts zu spüren, die Mechanik existiert noch - doch ihr Sinn ist verfälscht.

Heinzelgaenger:
Trotzdem wäre es sauberes Design nur dann gewesen, hätte man sich für eine Art des Buffs entschieden.

Ein fixes +X (ganz davon abgesehen, dass es wie immer verschieden hohe Boni gibt), ein erwürfeltes + X, welches dann vor einem ausliegt oder der Advantage/Disadvantage (die Regel, die alle so nett fanden, dass sie einfach rein musste).

Wie wäre es mit einem weiteren Buff- bei Saves schnippst man durch " Defensive Defence" zusätzlich Münzen und hat über den W20 hinaus eine 50/50 Chance, den Save automatisch zu schaffen.

Besseres Design duch mehr Buffregeln!

Alle drei Sachen zusammen ist einfach Rulespam; das bietet grob geschustert vielleicht mehr Spielbreite, ist aber kein gutes Design!
Und es ist nicht anfängerfreundlich.

Wisdom-of-Wombats:
Das D&D 5e Design ist besser und durchdachter als alles, was ich hierzulande sehe...

Arldwulf:
Inwiefern denn? Momentan sieht es eher nach einer gewissen Konzeptlosigkeit aus, bei der bei vielen Regeln unklar ist was genau man damit bewirken möchte. Was durch den frühen Stand der Regeln ja entschuldbar ist. Das Beispiel mit den Ritualen habe ich ja schon gebracht und derartige Beispiele gibt es viele. Fällt dir denn eine Regel ein anhand der man das Konzept und die Gedanken hinter Next sehen kann? Also etwas bei dem man sagen könnte: "dies ist so umgesetzt, weil man folgendes bewirken möchte."?

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