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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen
Rhylthar:
--- Zitat von: ElfenLied am 25.07.2014 | 07:51 ---Also der Battlemaster Fighter ist in punkto Optionen in einer ganz anderen Liga als der Champion.
--- Ende Zitat ---
Habe mir schon überlegt:
Champion mit guten Werten--> Feats
Battlemaster--> Ability Score Improvement
Als Battlemaster sehe ich u. U. keinen Grund, Feats zu nehmen.
Wie auch beim Sorcerer, Monk, Warlock.
6:
Vorab: Bisher habe ich nur im Starter-Set rumgeschmökert und noch nicht selber gespielt.
Wenn ich die Infos hier bisher richtig gesehen habe, dann sind die Advantages und Disadvantages die "Gamechanger". Sprich: Um im Spiel bestehen zu können, solltest Du als Spieler so viele Advantages für Dich und Disadvantages für den Gegner rausholen. Um an diese Advantages und DIsadvantages ranzukommen, hilft der kreative Einsatz von Skills.
Sehe ich das so weit richtig oder liege ich da falsch?
ElfenLied:
Erstmal kann man mit seiner Action einem Verbündeten Advantage geben ohne zu Würfeln. Advantage und Disadvantage heben sich immer gegenseitig auf, auch wenn man z.B. aus 5 Quellen Advantage und aus einer Quelle Disadvantage hat, was vermutlich dazu führt das man auf höheren Stufen auf Schlüsselcharakteren versucht wird das ganze zu neutralisieren.
Prinzipiell ist Advantage aber ein großer Vorteil, auf den man nicht verzichten sollte wenn gut drankommt.
Arldwulf:
--- Zitat von: ElfenLied am 25.07.2014 | 07:51 ---Also der Battlemaster Fighter ist in punkto Optionen in einer ganz anderen Liga als der Champion.
--- Ende Zitat ---
Den hab ich natürlich noch nicht gesehen, insofern - das wäre schön.
Ich weiß aber auch nicht ob es eine generelle Lösung darstellt, da ja nun einmal nicht alle Charaktere Battlemaster Fighter sein werden. Und ich mir persönlich dann natürlich wünschen würde, dass auch nicht jeder Battlemaster Fighter die gleichen Aktionen macht.
Eher hoffe ich auf sehr gute (und das sehr gut wird dort wohl wirklich benötigt) Regeln und Spieltips im DMG, welche improvisierte Aktionen, Hilfsaktionen, Inspiration und ähnliches abdecken. Auf Dauer wird sonst Kampf wieder zu einem Minispiel im Spiel, in dem die eigentlichen Charaktere und die Story kaum Bedeutung haben und ihre Charaktereigenschaften und ihre Rolle irrelevant ist.
Rhylthar:
Das mit dem Minispiel wird wohl auch so bleiben. Natürlich wäre es schön, wenn bestimmte Sachen im DMG angesprochen werden, um alles etwas dynamischer zu machen, aber im Endeffekt wird es wie z. B. bei Finaly Fantasy VII sein: Die Spielwelt verändert sich und der Kampfplatz rückt in den Fokus, bis der Kampf vorbei ist.
Interessant ist nach dem Lesen der Alpha, dass es aber doch schöne Unterschiede in der Rollenverteilung im Kampf, aber auch außerhalb des Kampfes, gibt. Ein Sorcerer ist nicht einfach ein "Spontan"-Magier; wenn ich es richtig gesehen habe, hat er keine/kaum Buffs. Seine Liste ist auch wesentlich kleiner. Eher der "Blaster".
Den Ranger, traditionell meine Lieblingsklasse, fand ich im ersten Moment enttäuschend (Beast Master finde ich immer nocht nicht prickelnd...). Dann bin ich mal vom "Kampf"-Denken weggegangen und habe mir mal so die anderen Features angeguckt. Sehr fein!
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