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D&D5 Players Handbook

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kalgani:
wie fear in 13A ugesetzt ist finde ich auch sehr fein.
muss man zwar die hp der spieler mitprotokolieren, aber nicht jedes monster/gegner hat solche fähigkeiten.

Arldwulf:

--- Zitat von: Timo am 25.09.2014 | 12:12 ---ich glaube man sollte sich in der 5ten gar nicht mehr so sklavisch an den (XP)Werten aufhängen, die waren sehr gut gebalanced in der 4ten, 5te ist wieder mehr SL-Feingefühl fällig.
--- Ende Zitat ---

Als Spielleiter hat man natürlich immer die Möglichkeit Balancing reinzubringen wo keines ist.  Es sorgt eben einfach nur für mehr Aufwand, und ist ein Beispiel von vielen bei denen sich offensichtlich recht wenige Gedanken darüber gemacht wurde wie die Regelung mit anderen Dingen harmoniert.

Solche Beispiele sind wie gesagt zahlreich...ein anderes wäre ja, dass der Barde z.B. mächtige Paladinzauber sprechen kann bevor der Paladin dies kann. Oder dass zusätzliche Monster zwar das XP Budget multiplizieren - nicht aber die Erfahrungspunkte die man erhält.

In der Folge kann eine schwere Begegnung weniger Erfahrungspunkte geben als eine leichte. Wie gesagt, schon ein einfaches drüberlesen über das PHB zeigt eine Menge Probleme mit diesen Regeln auf. Und um dann zu sagen: "das kann man ja hausregeln" sollten die Regeln irgendetwas bieten welches es sinnvoller macht das da stehende zu hausregeln als es einfach ganz neu zu schreiben.

Das gibt es an vielen Stellen eher nicht...es ist häufig so, dass eine Regeländerung schwer unter dem Gesichtspunkt "wie macht dies das Spiel besser" erklärbar ist. Und eigentlich sollte dies der wichtigste Gesichtspunkt sein.


--- Zitat von: Fredi der Elch am 25.09.2014 | 12:26 ---13th Age löst das (zusätzlich zu den steigenden Defences) mit Hit Point-Schwellen. Save or Suck-Effekte greifen da oft erst, wenn das Ziel unter einer bestimmten Zahl HP ist. Das passiert entweder, wenn der Level niedrig ist oder wenn das Ziel schon geschwächt ist. Dann hätte man wieder den Bezug zu HP und Schaden gehabt. Aber so ein innovatives Konzept wäre von der 5e wohl zu viel verlangt gewesen... ;)

--- Ende Zitat ---

Im Prinzip gibt es so etwas ja auch in der 5E - allerdings eben nur bei einigen wenigen Zaubern. Ich frage mich aber bei Bonded Accuracy ohnehin viel eher: Was gewinne ich dadurch? Bei Begegnungen auf gleicher Stufe funktioniert es gleich zum "normalem" Stufenabhängigem System. Bei davon abweichenden Begegnungen schlechter. Wozu das ganze also?

Thandbar:

--- Zitat von: Timo am 25.09.2014 | 12:12 ---ich glaube man sollte sich in der 5ten gar nicht mehr so sklavisch an den (XP)Werten aufhängen, die waren sehr gut gebalanced in der 4ten, 5te ist wieder mehr SL-Feingefühl fällig.
 

--- Ende Zitat ---

Eine höfliche Art zu sagen: Wenn man sich an die Regeln hält, führt das irgendwann zum TPK. 

Interessant finde ich, dass MM selber mal einen Artikel zum Thema "Balance" verfasst hat, wo er sagte:

"A DM needs the system to provide some framework for building encounters, or at least judging their difficulty. If each class has wildly different combat abilities and the game doesn't account for that, the system falls apart and the DM's judgment and experience have to take over. That probably means lots of trial, lots of error, and hopefully a patient enough group that a DM learns to balance the game using his own set of metrics. Of course, if a few PCs die and classes rotate in and out of the group, the balance act starts all over again."

(...) "DMs get to run engaging campaigns without taking on too much work that the designer left for him."


Arldwulf:
Das Hauptproblem ist ja auch: Balance ist immer auch Entscheidungsfreiheit.

Was passiert wenn der SL erstmal auf die harte Tour gelernt hat, dass das Balancing mancher Monster nicht funktioniert ist es selten dass er diese (dann auch noch passend) korrigiert. Sie werden einfach weggelassen.

Ähnlich sieht es halt mit Klassen aus, und mit Abenteuerideen. Die Folge dieser Selbstregulierung des Balancings ist immer auch eine Einschränkung der eigentlich vielen Optionen im Spiel.

Luxferre:

--- Zitat von: Thandbar am 25.09.2014 | 11:08 ---

--- Ende Zitat ---

An sich gern ;)

Aber es wird hier relativ arg gekrittelt, BEVOR alle Regelwerke draußen sind. Von Leuten, die 4E spielen und GENAU dieses Argument pro 4E aufführen. Seltsam. Dabei gilt diese Maßgabe doch für alle Systeme und letzten Endes kann man diese Kritik auch an jedem System anbringen.

Für mich war Der Eine Punkt an der 4E die Gleichmachereiberechtigung aller Klassen.
Das wird zu diversen Kontradiskussionen führen (Gott, habe Erbarmen mit mir). Und es hat etwas gedauert, bis sich das für mich kristallisiert hat.

Ebenso hat es gedauert, meinen Punkt in PF zu finden. Und HARP und HârnMaster ... und es wird auch noch dauern, bis ich/man den Punkt (aka Roten Faden) in der 5E finden kann.

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