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[Film] Interstellar - neuer Film von Christopher Nolan

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FlawlessFlo:
Wenn es bei dem Film um die coolen Szenen und die Abenteuer hinter dem Wurmloch (Planet Miller, Planet Mann, Docking-Szene, usw.) gehen soll, dann ist der Hauptplot ungeeignet, dies gut in Szene zu setzen.

Wenn es bei dem Film um den eigentlichen Hauptplot gehen soll, dann sind die Szenen und die Abenteuer hinter dem Wurmloch (Planet Miller, Planet Mann, Docking-Szene, usw.) unsinnig.

Entweder das eine (Popcorn-Kino) oder das andere (k.A. wie ich das nennen würde). Beides zusammen beist sich hier, und schwächt und verdirbt das jeweils andere.

Prisma:
Ich denke, Nolan hat seinen Zenit mit "THE DARK KNIGHT" erreicht. Seitdem geht es abwärts.

Arldwulf:

--- Zitat von: Feuersänger am 10.12.2014 | 15:07 ---Erinnert irgendwie an Indiana Jones, der in Raiders of the Lost Ark keine Rolle gespielt hat. ;)

--- Ende Zitat ---

^^ btw. ist das so gar nicht richtig - immerhin hätten die Nazis dort wohl seine hübsche Herzensdame auch ohne ihn gefunden. Und dann wäre keiner zum Retten dagewesen.  :D

YY:

--- Zitat von: Grey am 10.12.2014 | 14:46 ---... die weder scrandy noch mich beim Genießen des Films gestört haben.

--- Ende Zitat ---

Vielleicht bin ich da ein Spezialfall, aber wenn der Film ansonsten halbwegs gut erzählt ist, kann ich so was sehr gut auf später vertagen und den Film hinterher noch mal auf solche Fehler durchgehen.
So was macht einen Film nicht zwingend schlechter (in der Regel zwar schon, aber dann stimmt eben auch sonst vieles nicht) und ich hab sogar zwei Mal Spaß dran  ;D



--- Zitat von: scrandy am 10.12.2014 | 14:04 ---Walker vs. Schützengraben im Stil des ersten Weltkriegs, Laserschwerter vs. klassische Schusswaffen, generell X-Wing als umsetzung der Flugzeuge des ersten Weltkriegs usw.

--- Ende Zitat ---
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Nicht alles, wo irgendwo einer mal drei Schippen Schnee aufgeworfen hat, ist gleich eine groß aufgezogene WK1-Referenz.
Es würde zwar nichts ausmachen, wenn es so wäre, weil sich Walker vs. Rebellenstellung nicht viel nimmt mit Panzer gegen Schützengraben...aber da gibt es ja eben keine Riesenhorde Infanterie und sonst nichts zu sehen, sondern Geschütztürme, Luftunterstützung und eine funktionierende OPZ - das ist ein allemal brauchbar dargestelltes Gefecht der verbundenen Waffen mit der jeweils verfügbaren Technik.
Die Schlacht um Hoth ist filmtechnisch schon etwas in die Jahre gekommen und wird im "Woaaahh..."-Faktor von vielen anderen Filmen weit überboten. Aber dieser kleine Umstand macht sie immer noch besser als das sinnlose Gewusel der Prequels.

Lichtschwerter funktionieren gegen Blasterwaffen (klassische Schusswaffen gibt es ja kaum) - allerdings nur in der Hand eines Jedi, und auch da nicht immer (in den Prequels werden ja einige Jedi mit Angriffen überlastet).
Diese eine Prämisse, nämlich dass alle halbwegs brauchbaren Jedi Blasterschüsse parieren können, wird nicht gebrochen.
Es gibt z.B. keine Schlüsselszene, in der jemand mit einem Blaster einen bewaffneten Jedi erfolgreich bedroht.


Die Raumjäger und -Schiffe bewegen sich nach Bauart und Darstellung erkennbar auf WK2-Niveau - Star Wars hat im All sowohl Träger als auch Schlachtschiffe oder Schiffe, die beides vereinen.
Mit der gezeigten Technik ist das durchaus stimmig, auch wenn diese Technik aus unserer Perspektive z.B. nicht mit erfolgreicher Raumfahrt zusammenpasst oder grundsätzlich ziemlicher Quatsch ist.

Arldwulf:

--- Zitat von: Prisma am 10.12.2014 | 15:13 ---Ich denke, Nolan hat seinen Zenit mit "THE DARK KNIGHT" erreicht. Seitdem geht es abwärts.

--- Ende Zitat ---

Bei Nolan ist immer wichtig wie gut der Grundplot ist. Aus dem Plot von Interstellar etwas anderes als ein Effektfeuerwerk heraus zu holen wäre wohl eh nicht möglich gewesen. Insofern kann man ihm da zumindest in seiner Rolle als Regisseur keinen Vorwurf machen.

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