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[Film] Interstellar - neuer Film von Christopher Nolan
Greifenklaue:
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)@5D-Menschen: Im Second Unit-Filmpodcast wurde angemerkt, dass dies eine Aussage/Vermutung Coopers ist, aber keineswegs der Wahrheit entsprechen muss.
Arldwulf:
Die Frage ist ja: Wäre interstellar mit "harter" Science Fiction interessanter? Und das würde ich durchaus bejahen. Es stimmt natürlich, einige Dinge wären dann nicht in der gezeigten Form denkbar. Doch der Mehrgewinn an Plausibilität und Faszination den diese erhöhte Glaubwürdigkeit bringt würde dies mehr als herausreißen.
Eulenspiegel:
--- Zitat von: Samael am 30.12.2014 | 10:21 ---Eulenspiegel, jede Menge Filme aus deiner Liste werden klassischerweise zur "Soft SF" gezählt, da nicht technische Entwicklungen, sondern gesellschaftliche im Mittelpunkt stehen (1984, Fahrenheit 451). Endzeitfilme ohne jegliche technische Neuerungen sind auch drauf (Die Wolke, Postman). Apollo 13 + Gravity: was Feuersänger sagt. "Feuersänger'sche Hard SF" plus Space - da bleibt so gut wie nichts übrig.
--- Ende Zitat ---
1) Technische Neuerungen müssen bei Hard SF nicht im Mittelpunkt stehen. Wichtig ist, dass die Technik konsistent ist. (Lese dir Feuersängers Definition nochmal genau durch.)
2) Ja, Endzeitfilme sind in den meisten Fällen Hard SF, so what?
3) Apollo 13 und Gravity sind zwar kein zukunftsgerichtete Vision, aber sie gehören dennoch ins Genre der Science-Fiction, da sie sich mit Raumfahrt beschäftigen. Und Hard SF insbesondere, da sie technisch akkurat sind.
--- Zitat ---"Soft SF" bedeutet NICHT, dass sich nicht an naturwissenschaftliche und technische Plausibilität gehalten wird. "Soft SF" ist SF getrieben von gesellschaftlichen und kulturellen Extrapolationen, nicht technischen.
--- Ende Zitat ---
Was du meinst ist Social Science Fiction.
Und Social Science Fiction und Hard SF schließen sich gegenseitig nicht aus. Etwas kann Hard SF und gleichzeitig Social SF sein.
Feuersänger:
--- Zitat von: Eulenspiegel am 30.12.2014 | 12:53 ---1) Technische Neuerungen müssen bei Hard SF nicht im Mittelpunkt stehen. Wichtig ist, dass die Technik konsistent ist. (Lese dir Feuersängers Definition nochmal genau durch.)
--- Ende Zitat ---
Da steht aber sehr wohl auch "futuristisches Setting".
Waldviech:
--- Zitat ---3) Apollo 13 und Gravity sind zwar kein zukunftsgerichtete Vision, aber sie gehören dennoch ins Genre der Science-Fiction, da sie sich mit Raumfahrt beschäftigen. Und Hard SF insbesondere, da sie technisch akkurat sind.
--- Ende Zitat ---
Na ich weiß nicht. Etwas als SF zu bezeichnen, nur weil sich etwas mit Raumfahrt beschäftigt, erscheint mir etwas dürftig. Im Falle von Apollo 13, der eine historische Raumfahrtmission filmisch aufbereitet, fühlt sich das sogar regelrecht absurd an.
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