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[CtL] Second Edition

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Nin:

--- Zitat von: Shadom am  6.11.2014 | 19:56 ---... vielleicht kriege ich mal eine Fate Runde Changeling in die Gänge.
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Dann könnte dir CtL2.0 ja entgegen kommen. Da wird wahrscheinlich auch wieder fate-ig an der Regelmechanik geschraubt.
Aus meinem Blickwinkel - aber ich bin auch kein Freund von Fate - geht das zu Lasten des Spiels. Mehr Regeln, mehr Verwaltung, mehr Meta Ebene ... statt sich auf das Wesentliche und Notwendige zu beziehen.

Shadom:

--- Zitat von: Nin am  6.11.2014 | 23:15 --- Mehr Regeln, mehr Verwaltung, mehr Meta Ebene ... statt sich auf das Wesentliche und Notwendige zu beziehen.

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DAs verstehe ich nicht. Sowohl bei Fate als auch bei dem wenigen was ich jetzt von den Änderungen in Erinnerung habe, steigen weder Regeln noch Verwaltung in Menge wirklich. Meta Ebene.. das ist immer definitionssache, aber ich sehe was du meinst. Insoweit werde ich mich da mal nicht wehren.


--- Zitat von: Murder-of-Crows am  6.11.2014 | 23:06 ---Aber die Mitleser lernen was! Ich fand Deine Antwort sehr gut und hat mir gleich geholfen einige Punkte des Settings einzuordnen und gab mir Abenteuerideen. :)

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Wenn du Fragen zum Setting hast, mach nen Thread auf und Schubs mich hin :D

Nin:

--- Zitat von: Shadom am  7.11.2014 | 09:02 ---DAs verstehe ich nicht. Sowohl bei Fate als auch bei dem wenigen was ich jetzt von den Änderungen in Erinnerung habe, steigen weder Regeln noch Verwaltung in Menge wirklich. Meta Ebene.. das ist immer definitionssache, aber ich sehe was du meinst. Insoweit werde ich mich da mal nicht wehren.
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Ich hab es vielleicht auch nicht richtig rüber gebracht. Mit Fate habe ich jetzt schon mehrfach Erfahrungen gesammelt, warum ich das System für mich persönlich unpassend und schlecht finde, wär hier eine Thema Verfehlung. Ich wollte mich nur kurz auf das Vorangegangene beziehen.

Zur nWoD: Meine Erfahrung ist, dass diejenigen, die vorher nWoD1.0 gespielt haben, die 2.0 Stettings (z.B. Godmachine, Demon the Descent, Vampire the Requiem 2) quasi mit 1.0 bespielen. Keine Conditions, keine Tilts, kein Beats etc. ... die genannten Gründe waren immer der Verwaltungsaufwand und/oder dass die Immersion durch Regeln auf der Meta-Ebene leidet.

Vielleicht findet sich hier jemand, der ganz streng nach Regeln, "RAW" spielt und mich mal zu einer online Runde einladen würde. Das würde mich freuen.
Sehr gerne dann auch - um den Bogen zurück zu schlagen - zu einer CtL-2-E Session.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Nin am  6.11.2014 | 23:15 ---Dann könnte dir CtL2.0 ja entgegen kommen. Da wird wahrscheinlich auch wieder fate-ig an der Regelmechanik geschraubt.
Aus meinem Blickwinkel - aber ich bin auch kein Freund von Fate - geht das zu Lasten des Spiels. Mehr Regeln, mehr Verwaltung, mehr Meta Ebene ... statt sich auf das Wesentliche und Notwendige zu beziehen.

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--- Zitat von: Nin am  7.11.2014 | 13:46 ---Zur nWoD: Meine Erfahrung ist, dass diejenigen, die vorher nWoD1.0 gespielt haben, die 2.0 Stettings (z.B. Godmachine, Demon the Descent, Vampire the Requiem 2) quasi mit 1.0 bespielen. Keine Conditions, keine Tilts, kein Beats etc. ... die genannten Gründe waren immer der Verwaltungsaufwand und/oder dass die Immersion durch Regeln auf der Meta-Ebene leidet.

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Da stimme ich Dir voll zu. Ich habe Spieler, die sind begeisterte cWoD und nWoD 1.0 Spieler, aber mit Fate werden sie nicht warm. Und genauso werden sie mit der nWoD 2.0 nicht warm, weil hier tatsächlich das Meta-Gedöhns von Fate mehr schlecht als recht auf die nWoD übertragen wurde. In gewissen Dosen ist das okay, aber meine Spieler wollen z.B. einfach spielen wie sie sich ihren Charakter vorstellen und am Ende nicht dafür bestraft werden, dass sie keine XP bekommen, weil sie ihre Conditions, Tilts nicht angespielt haben oder eben Failures eben nicht Dramatic Failures verwandelt haben - bzw. drohen damit, dann konsequent XP-orientiert zu spielen, auch wenn es zu Lasten der Story geht. Für sie ist es z.B. unsinnig ständig auf Dramatic Failures hinzuarbeiten, weil sie gerne Charaktere spielen möchten, die kompetent sind und sich nicht immer tiefer reinreiten.

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