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[D&D 5e] Regelfragen
ChaosZ:
--- Zitat von: Sashael am 16.05.2021 | 23:58 ---Es wäre imo trotzdem sinnvoll gewesen, Preise dazuzuschreiben. Für kleine Items gibt es das ja teilweise, wie z.B. die Preise beim Magier in der Stadt in Grabmal der Vernichtung. Der verkauft +1 Waffen und dafür gibt es Preise.
Später kann man den Kram dann nur noch finden, was ich suboptimal finde. Vor allem, weil SCs nach einem offiziellen AB mit säckeweise Münzen, Schmuck und Edelsteinen rumrennen.
Lauter Geld, mit dem sie bis auf Schiffs-und Burgenbau nichts anfangen können und nicht jeder Spieler hat die Ambition, sich ne Galeone zu bauen oder ein Schloss zu errichten.
--- Ende Zitat ---
Nana, man kann bloß nicht mehr in irgendeinen Laden marschieren und sich magischen Gegenstand XYZ kaufen. Nichts spricht dagegen, dass erbeutete Gold so einzusetzen, dass man einen Hersteller, Verkäufer oder Ort findet, wo man diesen gewünschten Gegenstand bekommen kann.
Sashael:
--- Zitat von: ChaosZ am 17.05.2021 | 07:24 ---Nana, man kann bloß nicht mehr in irgendeinen Laden marschieren und sich magischen Gegenstand XYZ kaufen. Nichts spricht dagegen, dass erbeutete Gold so einzusetzen, dass man einen Hersteller, Verkäufer oder Ort findet, wo man diesen gewünschten Gegenstand bekommen kann.
--- Ende Zitat ---
Und als SL hätte ich da gerne eine Richtlinie, was man für Magic Items verlangen kann.
An der Stelle ist mir 5e schlicht zu schwammig und handwedelig.
Ist ja schön, dass gesagt wird, dass die Häufigkeit von Magic Items ganz beim SL liegt und sie nicht mehr wie in früheren Editionen benötigt werden, damit die Mathematik des Systems funktioniert.
Fakt bleibt aber, dass es im Regelwerk Massen an Items gibt und ein genereller Richtwert, den man je nach eigenem Setting modifizieren kann, die Arbeit des SL erleichtern würde.
Die Ansage "DIY" finde ich an der Stelle beschissen.
Colgrevance:
Was manchmal übersehen wird: In Xanathar's Guide to Everything gibt es detailliertere Regeln zum Kauf von magischen Gegenständen; dort wird der Preis auch ein bisschen genauer (durch einen Würfelwurf) bestimmt. Das Ganze findet sich ab S. 126 im Abschnitt zu downtime activities (ist also explizit nicht als Shoppingtour im laufenden Abenteuer gedacht).
Ich habe diese Regeln noch nicht ausprobiert und bin bzgl. ihrer Brauchbarkeit skeptisch (z.B. was den Zeitfaktor angeht), aber ganz im Regen stehen lässt einen die 5e auch nicht.
flaschengeist:
--- Zitat von: Sashael am 17.05.2021 | 07:59 ---Und als SL hätte ich da gerne eine Richtlinie, was man für Magic Items verlangen kann.
Die Ansage "DIY" finde ich an der Stelle beschissen.
--- Ende Zitat ---
Sehe ich ähnlich, die Richtwerte im DMG sind viel zu grob (die Variante aus Xanathars habe ich noch nicht angeschaut). Zum Glück haben sich aber andere die Mühe schon gemacht, ich kann die bereits von Runenstahl empfohlenen "sane magical item prices" ebenfalls empfehlen.
Bombshell:
Das Blöde ist aber, dass sich diese Regelangebote widersprechen und ganz absurd wird es wenn man noch Kosten für Verbrauchsgüter und Schriftrollen dazu nimmt. Da passen die Kosten zum Selberherstellen nicht zu den den Verkaufskosten. Die Regeln dafür wurden alle unabhängig voneinander entwickelt. Ich stimme da Sashael zu, da hätte man bessere Arbeit leisten können, um die SL zu entlasten.
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