Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
D&D5 - Smalltalk
Rhylthar:
--- Zitat von: Feuersänger am 3.07.2017 | 20:37 ---Glückwunsch zu dieser Erkenntnis. xD
Der Champion ist halt für Spieler gedacht, die sich möglichst wenig bis gar nicht mit Optionen befassen wollen. Die damit vollauf zufrieden sind, jede Runde "Ich hau halt zu" zu sagen. Gibt es auch.
Ansonsten liest man auch gerne davon, 3 Level Champion zu multiclassen um seine Crits zu optimieren. Ich weiß aber nicht, wieviele Spieler das auch tatsächlich machen.
--- Ende Zitat ---
Champion ist toll, wenn man mit Feats spielt.
Sashael:
--- Zitat von: Rhylthar am 3.07.2017 | 20:44 ---Champion ist toll, wenn man mit Feats spielt.
--- Ende Zitat ---
Warum?
Was ist an ihm besser als am Kampfmeister? Welche Synergien kann er nutzen?
Rhylthar:
--- Zitat von: Sashael am 3.07.2017 | 20:52 ---Warum?
Was ist an ihm besser als am Kampfmeister? Welche Synergien kann er nutzen?
--- Ende Zitat ---
Er hat 2 Fighting Styles. Er wird, mit Feats, zu einem sehr guten Nahkämpfer und/oder Fernkämpfer. Oder 2x Nahkämpfer.
Ich mag seine Flexibilität und das simple Spiel.
Skyrock:
Champion ist mit dem verbesserten Crit außerdem ein interessanter Dip für Paladine, da sie damit effektiv doppelt so oft die Chance haben Nova-Schaden rauszuhauen.
Ainor:
Rechnerisch lohnt sich der Champion allerdings eher nicht, da der Waffenmeister pro short rest 4w8 Bonusschaden bekommt. Auf Stufe 3 mit Langschwert müsste der Champion 80 Runden lang angreifen um gleichzuziehen.
Mit einem Zweihänder halbiert sich das allerdings fast, und auf Stufe 5 halbiert sich das noch einmal. Aber bei einem short rest pro 2 Kämpfe kommt er vermutlich nicht dazu 20 Runden lang anzugreifen. Erst auf Stufe 20 mit
vier angriffen steht der Champion vermutlich besser da. Er lohnt sich also eigentlich nur wenn man aus anderen Quellen ordentlich Bonuswürfel bekommt.
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