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D&D5 - Smalltalk

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MARVEL:
Keine Ahnung was er wo wie erläutert. Hier ging es mir um diesen speziellen Fall, der mich tatsächlich interessiert!

Feuersänger:
Dann bist du aber hier im falschen Board.

MARVEL:

--- Zitat von: MARVEL am 23.08.2017 | 08:58 ---Ich kenne die vierte Edition überhaupt nicht. Was gabs denn da für Regeln die Storylastiges Spiel fördern?

--- Ende Zitat ---

Dann formuliere ich meine ursprüngliche Frage um. Was für Regeln, die storylastiges Spiel fördern fehlt der 5E denn?
Gerade kann ich mir unter solchen Regeln auch so gar nichts vorstellen. Die Inspirations-Regel der 5E fiele mir da ein. Vielleicht auch das wahnsinnig werden bei Cthulhu?
Davon ab spielen wir in meiner Runde halt storylastig, ganz unabhängig von den Regeln (egal in welchem System).

Arldwulf:

--- Zitat von: MARVEL am 23.08.2017 | 11:56 ---Keine Ahnung was er wo wie erläutert. Hier ging es mir um diesen speziellen Fall, der mich tatsächlich interessiert!

--- Ende Zitat ---

Ist wahrscheinlich wirklich eher was für das 4e Board, weil ich oben einfach nur den Eindruck aus meiner. 5e Runde schildern wollte. Aber was ich konkret meinte waren vor allem bessere Unterscheidungsmöglichkeiten für die Charaktere, ein besser ausgearbeitetes Fertigkeitensystem, Questsystem und eine bessere Einbindung von Nichtkampffähigkeiten ins Spiel. Aber auch generell solche Details wie das Balancing und die Frage wie viele gleichwertige Optionen es gibt.

Oben schildert Timo ja beispielsweise ein paar Dinge aus seiner Gruppe, und wenn man diese sich durchliest so kommen 5e Spielern manche Dinge sicher sehr bekannt vor. Beispielsweise das Sharpshooter Feat für den Ranger. Sowas mindert Charakterindividualität.

Timo:
@Marvel
Ich spiele 4&5 gerne und finde beide Editionen super. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, meine neutrale Einschätzung ist, dass D&D4 für den SL superleicht zu leiten ist, da Kämpfe und Powerlevel der Klassen schön gebalanced sind und die Kämpfe auf dem Rasterfeld sehr schön und taktisch sind, dies gibt viel Spielraum beim erschaffen von eigenen Charakteren. Allerdings bildet es ebenso ein Korsett, dass es den Spielern schwerer macht aus diesem auszubrechen. Improvisation und Rollenspiel findet in meinen D&D4 Runden weniger statt, da man sich mehr auf das Regelgerüst stützt.

D&D5 ist schwammiger, es gibt ab bestimmten Stufen kaum Gleichgewicht zwischen den Klassen und einige Varianten sind RAW äußerst dämlich, wenn man in Kämpfen bestehen möchte (ich sehe DICH an Ranger Beastmaster). Andererseits führt dieses schwammige zu mehr Improvisation (wie man Skills und Fertigkeiten und vor allem Zauber nutzt) und mehr Rollenspiel, zumindest in meinen Runden.

D&D5 atmet mehr das Oldschoolfeeling, als Videospieler sage ich: D&D5 ist mehr Baldur'sGate, NeverwinterNights, Ultima4-7
D&D4 ist mehr OgreBattle, FinalFantasyTactics, Blackguards.

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