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D&D5 - Smalltalk
Buckteeth:
Ich habe recht wenig Lust darauf, da buch zu halten und meine Spieler ebensowenig. Ich habe sie frühzeitig in der Kampagne ein tragbares Loch finden lassen. Traglast für Loot kann seitdem guten Gewissens ignoriert werden. Die Details von am Körper getragenen Gedöns können dann ruhig dem gesunden Menschenverstand überlassen werden.
Derjayger:
--- Zitat von: Edwin am 31.01.2018 | 22:17 ---Wie geht ihr eigentlich mit Traglast um?
Ich ignoriere die bisher vollständig, entgeht mir dadurch irgendetwas...?
--- Ende Zitat ---
Wenn ein Spieler eine Steinstatue in seinen Bag of Holding steckt, frage ich schon mal nach, was er da drin hat und rechne Pi*Daumen, ob der Sack hält. Wenn das Ergebnis knapp ist oder über dem Limit liegt, wird genau nachgezählt. Da wird das Grinsen am Tisch (Vorfreude auf mögliche Katastrophe) groß.
Ansonsten empfinde auch ich es als zu viel Buchhaltung. Wobei ich schon gern damit spielen würde. Dafür müssten alle ein Tool benutzen, aber so weit digitalisiert ist die Gruppe noch nicht.
Feuersänger:
Gerade bei 5E lohnt sich das mE überhaupt nicht, dank der sehr großzügigen Traglastregeln. Was war das nochmal, Stärkewert x15 Pfund? Damit dürfte eine typische Vierer-Party locker so 750 Pfund ermüdungsfrei transportieren können. Das langt doch überall hin. Ich verstehe das als ausdrücklichen Wunsch der Designer, dass hartwurstiges Traglastgefrickel _keine_ nennenswerte Spielzeit beanspruchen soll.
Mouncy:
+1 für die Anti-Hartwurst Fraktion. Man findet doch früher oder später eh irgendeinen magischen Hafersack, Ikeatüte der unendlichen Aufbewahrung oder sowas.
Edwin:
Puh, der Sprung auf Level 2 ist ja ganz schön heftig.
Wäre die Gruppe auf 1 noch fast von einem einzigen Thug niedergeknüppelt worden,
schnitten sie nun auf Stufe 2 durch all meine Kämpfe wie heiße Messer.
Werde ich wohl etwas aufrüsten müssen 8]
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