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D&D5 - Smalltalk

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Archoangel:
Ich habe ja nicht gesagt, dass das meine Meinung ist; ich wollte nur darauf hinweisen, wie die Marketingexperten von hasbro es verkaufen werden.

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: La Cipolla am 31.01.2015 | 11:10 ---Guter Punkt, kann ich mir gut vorstellen. Gerade außerhalb der Hardcore-Fans, und in den USA scheint D&D ja entschieden nicht nur ein Hardcore-Fan-Spiel zu sein.
--- Ende Zitat ---

Mit "Hardcore-Fan" meinst du das was ich oft als "Setting-Sklave" (oefters vorhanden in DSA und WoD) bezeichne, die aus "Angst" irgendwelche Sachen die sie selbst erfinden koennen noch spaeter rauskommenden offiziellen Sachen widersprechen (und waeren dann ja "falsch") nur auf offiziellen Kram zurueckgreifen und lieber nix selbst machen?


--- Zitat von: Rhylthar am 31.01.2015 | 11:11 ---Und Qualität...nun ja, reden wir besser nicht über HotDQ und RoT. Gerade nicht im Vergleich zu Paizo oder auch anderen Rollenspielwerken, fernab von D&D. Nur mal ins Rating-System von EN-World gucken.

--- Ende Zitat ---
Den Vergleich von Pathfinder-Adventure Paths mit "Tyranny of Dragons" halte ich aus mehreren Gruenden schwierig.
1. Waehrend ToD (von Leuten die nicht das Regelwerk entwickelt haben) geschrieben wurde hat sich das Regelwerk noch geaendert (z.B. an einigen Stellen bei denen zum Erscheinen des AP noch nicht klar war, ob diese Regeln dann doch noch im DMG erscheinen werden)
2. ToD hat insgesamt 188 Seiten (94 pro Haelfte die 7 "Level-ups" abhandelt). Jeder der 6 Teile eines Pathfinder AP hat 96 Seiten, hat aber im Normalfall 2-3 "Level-ups"
3. Paizo hat inzwischen 18 Adventure Paths rausgebracht (3 noch im Dungeon-Magazine, 15 als eigene Produkte fuer Pathfinder), dass die inzwischen "besser" sein sollten als ein Erstlingswerk dessen Regelbasis sich vor, waehrend und nach dem Schreiben geaendert hat davon sollte man ausgehen. (Wobei ich von den 4 APs die ich kennengelernt habe - davon einen komplett, den Rest "abgebrochen" - auch nicht sonderlich begeistert bin)

Ich bin gerade dabei mich in ToD einzulesen und habe schon angefangen HotDQ zu leiten und bin bisher eher positiv ueberrascht. Stellenweise sind zwar ein paar Situationen drin in denen manche Gruppen massive Probleme bekommen koennen, aber irgendwas ist ja immer ;)

La Cipolla:

--- Zitat ---Mit "Hardcore-Fan" meinst du das was ich oft als "Setting-Sklave" (oefters vorhanden in DSA und WoD) bezeichne, die aus "Angst" irgendwelche Sachen die sie selbst erfinden koennen noch spaeter rauskommenden offiziellen Sachen widersprechen (und waeren dann ja "falsch") nur auf offiziellen Kram zurueckgreifen und lieber nix selbst machen?
--- Ende Zitat ---

Naaa. ^^' Damit waren erstmal Leute gemeint, die sich wirklich viel mit D&D und/oder Rollenspielen beschäftigen. Wahrscheinlich auch auf der Metaebene. Also tendenziell wir alle hier. Unter denen gibt es sicher viele, die D&D und die Forgotten Realms gleichsetzen. Aber bei denen, die einfach nur spielen, würde ich auch drauf tippen, dass das eigene Setting im Vordergrund steht.

Rhylthar:
In meiner gesamten Rollenspiel-Zeit habe ich genau 1 Gruppe mal erwischt, die wirklich ein komplettes Homebrew-Setting bespielt hat, also für mich ein echter "Worldbuild" war.

Alle anderen Gruppen, egal welches RPG, hat auf bestehendes Material zurückgegriffen, gerne mal auch entgegen des "Kanons" angepasst. Aus den unterschiedlichsten Gründen.

La Cipolla:
So unterscheiden sich die Erfahrungen. ^^

Wobei sich bestehendes Material (selbst FR) und eigene Welt ja nicht ausschließen. In der 5e ist es momentan ja auch so ein Mittelding.

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