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D&D5 - Smalltalk
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aikar:

--- Zitat von: tartex am 17.04.2023 | 08:18 ---Ein d20 hat für mich halt einfach eine zu große Varianz für den maximale Skill-Bonus, der im unteren Level-Bereich möglich ist.

Der Zufallsfaktor spielt jedes Mal eine zu große Rolle. Persönlich bevorzuge ich Systeme mit Glockenkurve (sprich 2 Würfeln gleichzeitig), aber Würfelexplosionsoption für den Adrenalinkick.  :headbang:

--- Ende Zitat ---
so gehen die Vorlieben außeinander. Würfelexplosionen sind für mich ein klarer Minuspunkt eines Systems.
tartex:

--- Zitat von: aikar am 17.04.2023 | 09:23 ---so gehen die Vorlieben außeinander. Würfelexplosionen sind für mich ein klarer Minuspunkt eines Systems.

--- Ende Zitat ---

Für den Spielleiter sind explodierende Würfel natürlich sehr fordernd, weil die Planbarkeit des vorbereiteten Abenteuers bei einer Explosion immer auf der Kippe steht, aber wenn man auch mal (oder öfters) auf der anderen Seite des Schirm sitzt, ist das Hochgefühl kaum zu toppen - oder der Horror, falls es der Gegenseite gelingt. Jedenfalls emotionale Achterbahn pur.
Raven Nash:
Der Zufall spielt immer die größte Rolle bei realen Würfeln (bei VTTs mag es anders sein). Ich hab Systeme mit diversen Würfeln durch und wirkliche Unterschiede kann ich keine feststellen.
Das ist eine reine Illusion für Leute, die sich Sicherheit vorgaukeln wollen.  ;)
Eine Wahrscheinlichkeit wird erst bei einer größeren Anzahl Würfen wirklich schlagend - bei der durchschnittlichen Anzahl an Würfen in einer Session, spielt das eine sehr marginale Rolle.

--- Zitat von: tartex am 17.04.2023 | 09:57 ---Für den Spielleiter sind explodierende Würfel natürlich sehr fordernd, weil die Planbarkeit des vorbereiteten Abenteuers bei einer Explosion immer auf der Kippe steht,
--- Ende Zitat ---
Das kann auch bei einer Nat 20 passieren, je nach Situation. Viel "schlimmer" finde ich SCs, die bei bestimmten Skills einfach grundsätzlich Erfolg haben (Passive Perception 21 ist schon übel in gewissen Situationen).
Tudor the Traveller:

--- Zitat von: tartex am 17.04.2023 | 08:18 ---Ein d20 hat für mich halt einfach eine zu große Varianz für den maximale Skill-Bonus, der im unteren Level-Bereich möglich ist.

Der Zufallsfaktor spielt jedes Mal eine zu große Rolle. Persönlich bevorzuge ich Systeme mit Glockenkurve (sprich 2 Würfeln gleichzeitig), aber Würfelexplosionsoption für den Adrenalinkick.  :headbang:

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Der d20 ist im Prinzip auch einfach ein d100, d.h. die Wahrscheinlichkeiten sind recht einfach zu berechnen. Das Problem ist m.E., dass ein Bonus von +1 oder +2, also +5% bzw. +10%, für das Spiel nicht entscheidend die Erfolgschancen erhöht (außer eben statistisch im Langzeiteffekt), das System es aber als total tollen Bonus verkauft.
nobody@home:

--- Zitat von: Tudor the Traveller (he/him) am 17.04.2023 | 11:11 ---Der d20 ist im Prinzip auch einfach ein d100, d.h. die Wahrscheinlichkeiten sind recht einfach zu berechnen. Das Problem ist m.E., dass ein Bonus von +1 oder +2, also +5% bzw. +10%, für das Spiel nicht entscheidend die Erfolgschancen erhöht (außer eben statistisch im Langzeiteffekt), das System es aber als total tollen Bonus verkauft.

--- Ende Zitat ---

Yepp. +2 auf einen W20-Wurf ist wirklich nicht viel, zumal dann nicht, wenn das System eh nur weitgehend binär zwischen Erfolg und Fehlschlag unterscheidet und weitere Abstufungen nicht vorsieht. Dann macht der Bonus halt schnell mal nur in einem von zehn Würfen tatsächlich einen Unterschied...und den merkt man dann vielleicht nicht mal, weil man das ständige Aufaddieren eh schon gewöhnt ist.

+2 auf W6, da könnten wir eher drüber reden. ;)
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