Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E

D&D5 - Smalltalk

<< < (1806/1949) > >>

aikar:

--- Zitat von: Arldwulf am  6.07.2024 | 08:51 ---Klar machen das viele. Verändert aber das Klassenbalancing, Klassen mit größerem Novapotenzial profitieren, Klassen die stärker auf sich abnutzende Ressourcen oder kurze Rasten angewiesen sind werden schwächer.
--- Ende Zitat ---
Das mag bei durchoptimierten Gruppen erfahrener Spieler:innen einen Ausschlag geben und selbst da wäre es mir in Jahren noch nie wirklich aufgefallen.
Bei Anfängern spielen außerdem noch unzureichende Gruppen-Koordination oder Kenntnis der eigenen Regeln eine so viel stärkere Rolle, dass der Einfluss der Veränderung am Klassenbalancing praktisch nicht mehr ins Gewicht fällt.

nobody@home:
Letztendlich habe ich ja auch bei D&D5 als Spielleitung noch alle Freiheiten. Wenn ich will, kann ich die Gruppe absolut mit tödlichen und schlimmeren Begegnungen am laufenden Band zubomben, ohne daß sie zwischendurch auch nur einmal Gelegenheit zu einer langen Rast bekommt -- ich kann mich dann halt nur schlechter darauf hinausreden, daß ich nicht wüßte, was ich da tue. ;)

Arldwulf:

--- Zitat von: aikar am  6.07.2024 | 12:17 ---Das mag bei durchoptimierten Gruppen erfahrener Spieler:innen einen Ausschlag geben und selbst da wäre es mir in Jahren noch nie wirklich aufgefallen.
Bei Anfängern spielen außerdem noch unzureichende Gruppen-Koordination oder Kenntnis der eigenen Regeln eine so viel stärkere Rolle, dass der Einfluss der Veränderung am Klassenbalancing praktisch nicht mehr ins Gewicht fällt.

--- Ende Zitat ---

Naja - ins Gewicht fällt es natürlich genau so wie in jeder Anderen Gruppe. Nur merken Neuspieler es weniger, bzw. sind dann eher bereit es als "ist halt so" zu akzeptieren.

Und das geht natürlich auch, man darf generell bei Balancing nicht glauben es würde wenn es fehlt Spiele unspielbar machen.

Man kann immer damit leben. Mehr als ein Stein im Weg ist es halt auch nicht.

Aber natürlich ist es ein unnötiges Hinderniss, eigentlich gibt es ja keinen Grund weshalb die Anzahl der Kämpfe das Klassenbalancing durcheinander werfen müsste, wir haben uns nur daran gewöhnt das es so ist.

Sashael:

--- Zitat von: aikar am  6.07.2024 | 12:17 ---Das mag bei durchoptimierten Gruppen erfahrener Spieler:innen einen Ausschlag geben und selbst da wäre es mir in Jahren noch nie wirklich aufgefallen.
Bei Anfängern spielen außerdem noch unzureichende Gruppen-Koordination oder Kenntnis der eigenen Regeln eine so viel stärkere Rolle, dass der Einfluss der Veränderung am Klassenbalancing praktisch nicht mehr ins Gewicht fällt.

--- Ende Zitat ---
Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen.
Ich hatte ne neue Gruppe in D&D5, wo die Leute mit Klassen, die von Kürzen Rasten und vielen Encountern profitieren, sehr schnell bemerkt haben, dass mit ein bis zwei harten Kämpfen am Tag ihre SC deutlich hinter ihr Potential fallen.

Ohne dass die die großen Optimierer gewesen wären.

Gerade der Unterschied in der Effektivität zwischen Lang Rastern und Kurz Rastern ist ein sehr wichtiger Bestandteil der  Kenntnis der eigenen Klasse.

Wer nicht merkt, dass unterschiedlich viele Encounter deutliche Effekte auf die eigene Klasse haben können und mit allem fein ist, hat seine Klasse ziemlich grundlegend nicht verstanden.

Smoothie:
v.a. der Martial-Caster Spalt geht halt nochmal stärker auseinander.
Bei 1-2 Encountern haben die Full-Caster einfach so viele Spell Slots, dass sie niemals auch nur in Verlegenheit geraten, ein Cantrip zaubern zu müssen.
Und sind dementsprechend noch viel mächtiger.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln