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D&D5 - Smalltalk
Nightfall:
In meinen Gruppen übernehmen die Spielerinnen fast alle Rollen, die auch die Spieler übernehmen. Allerdings liegt ein merklicher Fokus auf Verzauberungsmagie, Barden- und Druidencharaktere. Und die Supportercharaktere gehören auch eher zu den beliebteren Charakterklassen.
Feuersänger:
Spielerinnen aus meinem Erfahrungshorizont tendierten ganz ganz stark in die Stealthy-Richtung. Viel austeilen wollen, nicht einstecken müssen scheint mir die zugrundeliegende Motivation zu sein.
Hatten wir auch schonmal nen Thread dazu.
Der Oger (Im Exil):
Einige Spieler, die ich kenne, meiden den Kleriker, weil sie mit dem gesamten Götter-und-Religionskram nichts zu tun haben wollen, insbesondere, wenn es um Tempelintrigen, göttliche Questen und heilige Kreuzzüge geht, oder weil sie gerne Kriegerklassen spielen, und dann ist der Paladin oder der Waldläufer das Maximum an Zauberwirkerei. Eine feste Regel ist dies allerdings nicht.
Feuersänger:
Wie ist das eigentlich in der 5E, muss ein Kleriker da zwingend einer Gottheit dienen?
Es gibt ja schon seit 3E die "gottlosen Kleriker", außer in bestimmten Settings (FR).
Da nun die 5E auch die Gesinnungen quasi abgeschafft hat, würde es mich eher wundern, wenn dafür jetzt Gottheiten wieder verpflichtend wären.
Selganor [n/a]:
Durch die Gottheit kommen die Domains rein, aber das muss noch lange nicht heissen, dass man da wirklich einen Gott braucht wenn man z.B. einfach einen "Kriegspriester" spielen will und sich einfach gleich die "War" Domain schnappt
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