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D&D5 - Smalltalk

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Zanji123:

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Ich vermute BAB meint das heute als MAP (Multi Attack Panalty) bzeichnet wird? Bei PF2 ist das 0 beim ersten Angriff, -5 beim zweiten und -10 beim Dritten (Dex Waffen 0,-4,-8). Das schreibt man sich an die Waffe ran dann muss man nur Wurf +Zahl an der Waffe für den entsprechenden Angriff rechnen. +evtl. kleine Boni von 1 bis 3. Ja am Tisch dauert das bei langsamen Rechner manchmal 5 Sekunden. Und wir wechseln ja mit unter in ein Digitales Zeitalter wo mehr Digital als in Person spielen, da erledigt das VTT die Mathe und Präsentiert das Ergebnis.
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funktionierte wohl ähnlich

"Full Round Action Attack

If you use a full round action to attack, you can get extra attacks. Those extra attacks occur at BAB +6, +11, and +16 for a Fighter. Each extra one is -5 from the previous one."

https://www.d20srd.org/srd/classes/fighter.htm   und irgendwann wird das halt schon zu ner würfel orgie :D

Harlekin78:

spectral bedeutet nach meiner Kenntnis geisterhaft. Der D&D-Methode folgend: Es ist eine Hand, diese kann man geisterhaft sehen, da sie geisterhaft ist und auch keine weiteren Regelbegriffe verwendet werden und auch keine Stats angegeben werden, ist sie nicht durch irgendwelche geregelten Mechanismen beeinflussbar.


--- Zitat von: nobody@home am  7.08.2024 | 10:55 ---Also genau, was ich gesagt habe. :) Was heißt denn in dem Zusammenhang genau "spectral"? Ist die Hand jetzt fest oder immateriell? Soll sie am Ende gar untot sein? Oder in allen Regenbogenfarben schillern?

Gerade in einem System wie D&D5 kann ich schlecht hingehen und die Regeln einfach nur sagen lassen: "Hey, Leute, da ist jetzt eine schwebende Hand auf der Battlemap...Werte dafür? <Grillenzirpen> Oh, guckt mal, hier ist 'ne Aktionsliste!"

--- Ende Zitat ---

Feuersänger:
Ja, die 3E Zusatzattacken sind schon nicht ganz kommod in der Abwicklung. Erstens kann man sie nur einsetzen, wenn man sich in der Runde nicht mehr als 5 Fuß bewegt, zweitens hat dann jeder Angriff einen anderen Bonus. Am Ende haut man dann mit sowas wie " +23 / +18 / +13 " zu, und wenn man irgendwo einen Threat würfelt, braucht man nochmal einen Bestätigungswurf um zu sehen ob es ein Crit ist.

Rein von der Mechanik ist das auch durchaus sinnvoll. Man kann nicht plötzlich aus dem Nichts von jemand umgeknüppelt werden, der gerade erst auftaucht, 30 Fuß auf dich zuläuft und dir sofort 3 Angriffe mit vollem Bonus reinwürgt. Stattdessen ist taktische Bewegung wichtig. Die Zusatzattacken sind vor allem gegen schwächere Gegner effektiv. Und ein letzter Angriff, der so mit +1 rausgekeucht wird, ist nicht auf einmal ein Crit nur weil der Würfel eine 20 zeigt.
Im Prinzip alles sinnvoll. Nur halt wie gesagt etwas kompliziert.

Runenstahl:

--- Zitat von: Sphinx am  7.08.2024 | 09:17 ---Es gibt bei einigen immer noch die Vorstellung 5e hätte leichte Regeln und wäre deshalb so erfolgreich. Nein, 5e ist ein sehr komplexes Spiel. Es schafft es nur in manchen Bereichen "Disguise Self" auf sich zu wirken und so zu tun als wäre es simpler.

Ich selbst lasse nicht für Checks würfeln die ein gestählter Held schaffen sollte. Aber wenn ich einen Check will der die Chance hat fehl-zuschlagen muss man sich mittlerweile so weit raus bewegen aus dem vorgegebenen Wertebereich. Durchschnittlich DC 10 ha da lachen selbst schlechte Chars. Schwierig DC15, ja mit einem richtig schlechten Wurf bei den nicht Hauptattributiven kann das schief gehen.
Bei Critical Role rennt deren Krieger grade mit Passive Perception von 33 Rum.

--- Ende Zitat ---

Da bin ich bei dir. D&D ist mMn definitiv kein Leichtgewicht. Aber halt auch nicht so "Crunchy" wie 3.5 oder Pathfinder.

DC 10 ist "Easy" und DC 15 "Medium". Schwierig währe DC 20. Das kann ein hochstufiger Charakter der darauf geschult ist immer noch ohne Fehlschlagchance schaffen (besonders der Rogue ab Stufe 11). Meiner Meinung nach ist es aber voll in Ordnung das Spezialisten in ihren Bereichen richtig gut sind.

Was Critical Role angeht: Das ist eine sehr spezielle Kombination aus hochstufigem Charakter mit gutem Attribut, Feat (+5 durch Observant) und einem passenden Gegenstand (+5 durch Sentinel Shield). Da hat der Charakter richtig Ressourcen investiert um in genau einer Sache richtig gut zu sein. Seine anderen Fertigkeitswerte sind im normalen Rahmen.

Tudor the Traveller:

--- Zitat von: Harlekin78 am  7.08.2024 | 11:35 ---spectral bedeutet nach meiner Kenntnis geisterhaft. Der D&D-Methode folgend: Es ist eine Hand, diese kann man geisterhaft sehen, da sie geisterhaft ist und auch keine weiteren Regelbegriffe verwendet werden und auch keine Stats angegeben werden, ist sie nicht durch irgendwelche geregelten Mechanismen beeinflussbar.

--- Ende Zitat ---

So gesehen dürfte die Hand dann aber auch keine physischen Dinge manipulieren können.

Ich sehe aber viel mehr das Problem mit dem Wort "Hand". Das suggeriert halt, dass die wie die eigene Hand funktioniert, was aber nicht der Fall ist.
Die Autoren benutzen v.a. in der 5e Sprache imo sehr fahrlässig, weil sie Annahmen, die bestimmte Wörter mit sich bringen, nicht adressieren. Feuerball ist da z.B. auch so ein Fall, weil "detonate" eine Explosion mit Druckwelle suggeriert.

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