Pen & Paper - Spielsysteme > Fate
Firmen oder Organisationen als Charaktere?
Dragon:
Mmh klingt prinzipiell interessant und das läuft gut?
Shadom:
In meiner Erfahrung:
Es funktioniert sehr gut.
Allerdings unterscheidet es sich (in meiner Erfahrung) sehr stark vom normalen Rollenspiel.
Auf eine echte "Auspiel-Ebene" wurde bei uns immer seltener gewechselt.
Stattdessen wurde es eher ein narratives Strategiespiel.
"Gutes Rollenspiel" war hier nur noch die Ideologie (durch die Aspekte) vor rein wirtschaftliche Interessen zu setzen.
Im Ganzen ein nettes Experiment und ich könnte mir es vorstellen etwas vereinfacht (auf FAE Basis z.B.) neben dem echten Spiel laufen zu lassen bei einem passenden Szenario.
Slayn:
Was Shadom sagt.
Kleiner Nachtrag noch: Es hat halt die Sandbox dynamischer wirken lassen und das war der eigentliche Vorteil daran. Dazu gaben die Politis einfach einen tollen Anhaltspunkt mit denen man Dinge im Spiel mehr in einen größeren Kontext rücken konnte, was auch bei improvisierten Geschichten immer irgendwo das Gefühl des "eingebettet seins" eingebracht hat.
Dragon:
Ja ich geh halt gerade mehrere Optionen durch, wie ich das anlege.
Opposition klassisch
als kompletter Charakter
als Aspekt(e) + Mooks bei Aufeinandertreffen
...
Blechpirat im Urlaub:
Ich hab es mal als Spieler bei Reign erlebt. Und obwohl ich die Idee von Organisationen als Charakteren faszinierend finde, sind meine Gameplayerfahrungen eher negativ. Wenn Organisationen so direkt wie ein PC behandelt werden, aber so viel mächtiger sind, dann macht mir das keinen Spaß.
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