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5E Hausregelthread - Diskussionen
Der Oger (Im Exil):
--- Zitat von: Rhylthar am 27.10.2015 | 19:59 ---Was ich mich halt wirklich frage:
5E hat Gesinnungen als regeltechnisches Instrument herausgenommen, welche teilweise durchaus limitierend waren (wobei ich sie mochte, allerdings nur in den Forgotten Realms, weil sie dort aufgeweicht/liberaler gehandhabt wurden).
--- Ende Zitat ---
Ich habe Gesinnungen immer eher als grobe Schubladen gesehen, und wenig regulierend eingegriffen, das war irgendwie nur selten notwendig. Ich möchte auch nicht mit Milimeterpapier arbeiten.
--- Zitat ---Mit solchen Dingen nimmt man doch Freiheiten, die man dadurch gewonnen hat, wieder raus. Damit habe ich doch evtl. wieder das Problem, dass ich z. B. bei strenger Auslegung keinen Paladin mit einem Assassin in der Gruppe haben kann. Oder dass ich mehr damit beschäftigt bin, dass sich die Charaktere nicht gegenseitig an die Gurgel gehen, weil man als Spieler nicht bestraft werden will.
--- Ende Zitat ---
Naja. Wenn Du einen Paladin / Vengeance nimmst, sollte es keinerlei Probleme geben. Bei Devotion und Ancient käme es drauf an. Es ist auch immer die jeweilige Spielwelt im Hinterkopf zu behalten; bei Midnight, beispielsweise, gehörte das Äquivalent der Assassinen zu den Guten.
--- Zitat ---Für mich ist D&D ein Spiel, in der die Gruppe zusammen Abenteuer erleben soll. Sozusagen PvE...und nicht PvP und auch nicht unbedingt übermäßiges Intrigenspiel innerhalb der Gruppe.
--- Ende Zitat ---
Nach meiner Lesart sind die Begrifflichkeiten Abenteuer (ich bevorzuge "Szenario") und Planbarkeit für Spieler / Charaktere nur schwer zu vereinen. Abenteuer heißt auch immer, das unvorhergesehene Dinge (in alle Richtungen) passieren können; ob dann das Erlebte rückwirkend als Abenteuer betrachtet wird, weiß ich vorher nicht.
--- Zitat von: blut_und_glas am 27.10.2015 | 19:43 ---Ich würde das mehr als klassenspezifische Begegnungstabellen sehen. Der Mehrwert liegt demnach in der Welt-/Abenteuer-/Begegnungsgenerierung.
mfG
jdw
--- Ende Zitat ---
Genau.
--- Zitat von: Rhylthar am 27.10.2015 | 16:10 ---Stimmt.
Aber ein Oath of the Ancients / Feylock sieht da evtl. schon ganz anders aus. :)
--- Ende Zitat ---
Habe ich mir auch schon mal gedacht. Passt ganz gut.
So, nu schraube ich noch mal ein wenig an den Belohnungen bzw. an meiner Hausregel herum.
blut_und_glas:
--- Zitat von: Der Oger am 27.10.2015 | 21:21 ---Genau.
--- Ende Zitat ---
Classcrawl statt Hexcrawl? :)
Aber halt, das heißt dann ja charakterzentriertes Spiel oder so. Bestimmt dürfen da keine Tabellen vorkommen. :P
mfG
jdw
Rentin:
Ach kommt schon. Der Paladin ist (auch laut einigen Stimmen im Tanelorn) so eine Super-Duper-Klasse gegenüber den anderen Möglichkeiten und wegen etwas "Rollenspiel" machen sich so viele Leute ins Hemd. Die Diskussion ist und war nie zielführend, sie hat eher was von einer Bundestagsdiskussion mit Frau von der Leyen.
Rhylthar:
--- Zitat von: Rentin am 27.10.2015 | 21:52 ---Ach kommt schon. Der Paladin ist (auch laut einigen Stimmen im Tanelorn) so eine Super-Duper-Klasse gegenüber den anderen Möglichkeiten und wegen etwas "Rollenspiel" machen sich so viele Leute ins Hemd. Die Diskussion ist und war nie zielführend, sie hat eher was von einer Bundestagsdiskussion mit Frau von der Leyen.
--- Ende Zitat ---
Nö. Er ist eben nicht die Super-Duper-Klasse.
Er ist nur gegenüber anderen Editionen deutlich spielbarer geworden, u. a. eben auch, weil er keinen restriktiven Einschränkungen mehr unterliegt.
ElfenLied:
Paladin wäre mein Kandidat für den ausgewogensten und stärksten Nahkämpfer in 5e, sowohl mit Feats als auch ohne. Kein anderer Nahkämpfer bietet dasselbe rundum sorglos Paket (ausser vielleicht Moon Druid auf Stufe 20).
Das rechtfertigt wohlgemerkt nicht Hausregelschikane gegenüber dem Paladinspieler.
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