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5E Hausregelthread - Diskussionen

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ElfenLied:
Woher hast du das mit den Martial Weapons? Und Downtime lernen braucht 250 Tage, was so ziemlich kein Abenteuer hergeben sollte.

Feuerwaffen ohne iterative Attacken macht sie halt komplett sinnfrei. Daher Crossbow Expert als Quelle für iterative. Nach 3 Editionen Bogendominanz bin ich für jede Alternative dankbar.

Letztlich läuft das auf folgendes hinaus:
Simple Weapons, kein Extra Attack: Light Crossbow
Martial Weapons, kein Extra Attack: Heavy Crossbow
Simple Weapons, Extra Attack: Shortbow
Martial Weapons, Extra Attack: Longbow
Martial Weapons, Extra Attack, Feat: Longbow
Martial Weapons, Extra Attack, Feat, keine Bonus Action von der eigenen Klasse: Hand Crossbow.
Extra Attack, 2 Feats, Geräuschpegel egal: Musket
Extra Attack, 2 Feats, Geräuschpegel egal, keine Bonus Action von der eigenen Klasse: Pistol.

Also hat jede Fernkampfwaffe ihre eigene Nische, abhängig von der Klasse und der gewünschten Investition. Das jede Waffe ein anderes Maß an Investitionspotential hat stört mich nicht, da unterschiedliche Klassen unterschiedlich viel investieren können. Es muss ja nicht jede Waffe unbedingt an den Fighter gebalanced werden.

FlawlessFlo:
Feuerwaffen (Renesaince Weapons) sind Martial Ranged Weapons, steht so in der Tabelle, in der sie aufgeführt werden. In der Regel sind also viele Klassen bereits proficient.

Und ohne iterative sind sie nicht komplett sinnfrei, sie sind nur für Kriegerklassen nicht dauerhaft geeigent. Das ist halt was für NPCs, SCs mit so skurilen Waffen sind OK, wenn diese skukrilen Waffen mechanisch gleichwertig sind. Aber so, bei maximaler Investtion will ich nicht zu so einer untypschen Waffe gezwungen werden. Es ist schön, wenn ich die Option habe, aber es nervt mich, wenn sie die einzige Möglichkeit ist. Vergleiche die unsägliche spiked chain aus der 3e. Du willst mir doch nicht sagen, dass das glücklich war? Letzlich ist es eine Geschmacksfrage, aber ich sehe mal Bögen als deutlich "typischere" Waffen dür D&D an als Musketen und Pistolen.

FlawlessFlo:

--- Zitat von: Gwynplaine am 18.01.2015 | 23:54 ---Hier kam die Frage auf, ob ein Charakter Schaden erhält, wenn er z.B. durch einen Pushback 40ft zurückgeschleudert wird, aber nach 10ft eine Mauer den Weg versperrt. Eine offizielle Regel scheint es dazu nicht zu geben.

Nach gesundem Menschenverstand würde ich das ganze wie einen "horizontalen" Fall behandeln, da der Pushback ja in einer Aktion stattfindet und der Charakter somit dadurch auch eine gewisse Geschwindigkeit erreicht (im o.g. Beispiel also 1W6 Bludgeoning Damage und der Charakter geht zu Boden). Meinungen dazu?

--- Ende Zitat ---

Halte ich für keine gute Idee. Das ist mit ziemlicher Sicherheit nicht so gedacht und grade in Dungeons wird es dann immer mehr als genügend Möglichkeiten geben, darüber nochmal ordentlich extra-Schaden rauszuholen. Meiner Meinung nach ist das ein taktischer Effekt, kein Schadenseffekt.

Archoangel:
Ich stell`mir aber schon vor, dass das ordentlich weh tun kann ...

Selganor [n/a]:
Dann mach doch die Hausregel, dass der "fehlende" Teil der Bewegung (weil da ein Hindernis war) als Fallschaden gerechnet wird, evtl. noch gedeckelt durch die schon zurueckgelegte Entfernung. Denn selbst wenn mich jemand noch so weit nach hinten wehen koennte, wenn ich direkt neben der Wand stehe passiert da nicht so viel.

Beispiel: 40 Fuss push durch welchen Effekt auch immer

Ziel ist 10 Fuss vor einer Wand: Fliegt 10 Fuss, koennte noch 30 Fuss weitergeweht werden. -> Fallschaden 30' (mit "Deckelregelung" nur 10')
Ziel ist 20 Fuss vor einer Wand: Fliegt 20' -> Fallschaden 20' (auch mit Deckelung)
Ziel ist 30 Fuss vor einer Wand: -> 10' Fallschaden

Ziel ist direkt neben einer Wand: Ohne Deckelung 40' Fallschaden, mit Deckelung kein Schaden

Auf die Weise koennte mit Deckel zumindest bis zur halben Entfernung noch in Schaden umgesetzt werden...

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